Lighttpd ist Web 2.0. Muss er auch - es ist schließlich ein flippiger, hipper, kleiner Webserver. Was sonst, wenn nicht diese Prädikate assoziiert der gemeine Web-2.0-Hippie mit Web 2.0? “Lighty” - so nennt man den Webserver in der zugehörigen Community ist anders als der alte archaische Apache-Webserver.
Da aber immer mehr Serveradministratoren Lighttpd einsetzen, muss es auch einen Grund geben. Ist es womöglich der bessere Webserver? Ist er der effektivere? Ist er einfacher zu administrieren?
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Der Kartenverkauf zur anstehenden Fußball-Europameisterschaft lief diese Woche an. Auch ich habe Tickets bestellt - ob ich tatsächlich ein Spiel im Stadion sehen werde, weiß ich noch länger nicht, erwartet wird, dass auch bei der EM selbige durch ein Losverfahren vergeben werden.
Nichtsdestotrotz hat die UEFA bei der Ticketbestellung selbstverständlich schon ausführlichst persönliche Daten gesammelt und wollte von mir neben Anschrift, Passnummer und Telefonnummer auch wissen, ob die UEFA meine Daten zu PR-Zwecken verwenden dürfe. Selbstverständlich nicht, aber der Ausverkauf der Privatsphäre geht weiter, auch in den Innenministerien Österreichs und der Schweiz. Dort trat nämlich ebenfalls diese Woche ein umstrittenes “Hooligan Gesetz” in Kraft. Ein Gesetz, dass Bürgerrechte mit fadenscheinigen Argumenten einschränkt.
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Iceweasel? Ein gänzlich unbekannter Name in der Browserwelt. Den Internet Explorer, ja den kennt jeder. Firefox ist auch bekannt, Innenarchitekten mit schwulen Tendenzen sagt auch noch Safari etwas. Aber was um alles in der Welt soll Iceweasel sein? Iceweasel ist Firefox, aber Firefox ist nicht Iceweasel. Noch nicht verwirrt, nein?
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Ich bin naiv, ich gebe es ja zu. Ich bin naiv, da ich mir (schon wieder) die Mühe mache und versuche Menschen darüber aufzuklären, wie es um ihre Privatsphäre im Internet bestellt ist. Das ist naiv, da es ihnen im ersten Leben schon egal ist - wieso sollte es sie also im zweiten interessieren?
Keinen Deut besser verhält es sich nämlich im erwähnten zweiten Leben, wann immer wir uns im Internet bewegen, wann immer wir Webseiten besuchen, E-Mails abrufen oder gar im Internet einkaufen hinterlassen wir Spuren. Deutliche Spuren, die Spurenleser auswerten und analysieren können. Die gute Nachricht ist, dass wir hier den Datenspionen nicht schutzlos ausgeliefert sind - für viele Probleme gibt es Lösungen, eines bleibt aber allen Lösungen gemein, jede einzelne benötigt viel Selbstdisziplin und Sensibilität, insbesondere was persönliche Daten betrifft und wem man diese in die Hände legt.
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Es ist ja durchaus ein leidiges Thema, wenn man Leuten, die schon mit dem Empfang und Versand von E-Mails übefordert sind, von Kryptographie überzeugen möchte. Dabei ist das Prinzip weder besonders kompliziert, noch schwer verständlich.
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Lange Zeit litt mySQL ja an Kinderkrankheiten und einem wenig vollständigen SQL-92 Standard. Mittlerweile scheint sich dies allerdings maßgeblich verbessert zu haben und mySQL wurde zu einem ernstzunehmenden DBMS. Es gibt also offensichtlich ein oder zwei gute Gründe mySQL zu benutzen. Um so wichtiger wird es, mySQL auch entsprechend zu optimieren, denn die Standardkonfiguration ist eher bescheiden und langsam, insbesondere die Distributionskonfiguration vieler Linuxsysteme, etwa Debian und Ubuntu.
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In wenigen Tagen wird Microsofts neuester Streich, Windows Vista in den Läden stehen und den Privatnutzern zugänglich gemacht. Natürlich ist Vista das stabliste und beste Windows, das es je gab und überhaupt sei alles neu. So zumindest die Propaganda aus Redmond (wie bei jedem Windows zuvor auch).
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Wir sind bedroht! Unmittelbar und akut ist die Gefahr terroristischer Anschläge! Wir müssen handeln - sofort und unmittelbar, es ist schon fast zu spät. Ja, schlimmer noch in weniger als 2 Jahren findet in Österreich die Fußball-Europameisterschaft statt! Bis dahin müssen wir uns auf eine gewaltbereite Horde von Schlägertruppen, Hooligans und randalierende Fans vorbereiten. Dies macht die totale Überwachung nicht nur nötig, nein auch sinnvoll. Das ist die einzige mögliche Konsequenz angesichts der unmittelbar drohenden Gefahr.
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An und für sich, ist es ja nichts neues, wenn Politiker nach der Wahl von ihren Versprechen vor der Wahl nichts mehr wissen wollen. Die größte Enttäuschung war allerdings zweifellos die österreichischen Sozialdemokraten, die SPÖ.
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Linux hat ein recht eigenwilliges, wie ansatzweise intelligentes Swapverhalten. Wie jedes (moderne) Betriebssystem, benötigt diese eben auch Linux, um Daten aus dem Arbeitsspeicher auszlagern, wenn der zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher nicht mehr reicht. Linux versucht dabei den Arbeitsspeicher möglichst intelligent zu verwalten und eben nicht zwingend, den gesamten Arbeitsspeicher für Programme zur Verfügung zu stellen.
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