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	<title>Comments on: Directory Traversal kurz erklärt</title>
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	<description>Zucht und Ordnung from hell</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 16:40:42 +0000</pubDate>
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		<title>By: Arno</title>
		<link>http://burnachurch.com/71/directory-traversal-kurz-erklaert/#comment-1797</link>
		<dc:creator>Arno</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 22:46:18 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist allerdings auf manche Dateien nicht möglich. Gerade auf manche Systemdateien benötigt jeder Benutzer Leserechte, &lt;tt&gt;/etc/passwd&lt;/tt&gt; ist ein Beispiel hierfür. Das ist im übrigen auch der Grund, dass halbwegs moderne Linux-Distributionen das Passwort selbst nicht mehr da ablegen, sondern in &lt;tt&gt;/etc/shadow&lt;/tt&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist allerdings auf manche Dateien nicht möglich. Gerade auf manche Systemdateien benötigt jeder Benutzer Leserechte, <tt>/etc/passwd</tt> ist ein Beispiel hierfür. Das ist im übrigen auch der Grund, dass halbwegs moderne Linux-Distributionen das Passwort selbst nicht mehr da ablegen, sondern in <tt>/etc/shadow</tt>.</p>
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		<title>By: michi7x7</title>
		<link>http://burnachurch.com/71/directory-traversal-kurz-erklaert/#comment-1796</link>
		<dc:creator>michi7x7</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:54:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hier sollte noch gesagt sein, dass das Dateisystem mit den Benutzerrechten von Haus aus eine gute Möglichkeit zur Zugriffsbeschränkung bietet.
Hierzu muss nur verhindert werden, dass Apache als wwwrun auf die Verzeichnisse zugreift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sollte noch gesagt sein, dass das Dateisystem mit den Benutzerrechten von Haus aus eine gute Möglichkeit zur Zugriffsbeschränkung bietet.<br />
Hierzu muss nur verhindert werden, dass Apache als wwwrun auf die Verzeichnisse zugreift.</p>
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	<item>
		<title>By: Kugelfisch</title>
		<link>http://burnachurch.com/71/directory-traversal-kurz-erklaert/#comment-1763</link>
		<dc:creator>Kugelfisch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 14:24:47 +0000</pubDate>
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		<description>Wie immer - sehr gut erklärt. 

Allerdings möchte ich anmerken, dass ein deaktiviertes allow_url_include zwar RFIs unmöglich macht, Code-Injections über diese Schwachstelle in einigen Fällen jedoch nach wie vor möglich sind - dann, wenn der Angreifer Einfluss auf eine Datei nehmen kann, welche PHP auslesen darf. Hat der Angreifer z.B. die Möglichkeit, Bilder hochzuladen, dann kann er PHP-Code als Bild-Kommentar einschleusen und durch diese Schwachstelle zur Ausführung bringen. 

Weiterhin sei im Bezug auf die Beispiele am Rande bemerkt: `echo /* ... */ $_SERVER['PHP_SELF'] /* ... */` ist im Bezug auf XSS problematisch, da PHP_SELF (zumindest per Default) die vom Benutzer beeinflussbare PATH_INFO enthält. Das ist aber nicht Thema des Artikels...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer - sehr gut erklärt. </p>
<p>Allerdings möchte ich anmerken, dass ein deaktiviertes allow_url_include zwar RFIs unmöglich macht, Code-Injections über diese Schwachstelle in einigen Fällen jedoch nach wie vor möglich sind - dann, wenn der Angreifer Einfluss auf eine Datei nehmen kann, welche PHP auslesen darf. Hat der Angreifer z.B. die Möglichkeit, Bilder hochzuladen, dann kann er PHP-Code als Bild-Kommentar einschleusen und durch diese Schwachstelle zur Ausführung bringen. </p>
<p>Weiterhin sei im Bezug auf die Beispiele am Rande bemerkt: `echo /* &#8230; */ $_SERVER['PHP_SELF'] /* &#8230; */` ist im Bezug auf XSS problematisch, da PHP_SELF (zumindest per Default) die vom Benutzer beeinflussbare PATH_INFO enthält. Das ist aber nicht Thema des Artikels&#8230;</p>
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