Dein neuer Linux-Server

Du kriegst ziemlich viel Taschengeld von deinen Eltern. In deiner Klasse munkelt man, du wärst unter den Spitzenverdienern. Am Monatsende bleiben dir sogar ein Euro über, die du nicht direkt in Playstation-Spiele und Discobesuche investiert hast. Das muss sich ändern, sagst du dir, wozu hat man denn Geld.

Du beschließt daher, dein eigener Linux-Server muss her. Du weißt zwar noch nicht genau wozu du den später benötigst, aber du hast dich selbst längst überzeugt, und du bestellst. Du musst dich beim Ausfüllen des Formulars zwar 2-3 Jahre älter machen, damit du den Vertrag abschließen kannst, aber was macht das schon.

Wo ist die Systemsteuerung?

Schon wenige Tage später hast du ihn, deinen schicken, neuen, tollen Linux-Server mit gewaltigen 100 MBit direkt ins Internet. Absolut problemlos und spottbillig, dein WoW-Account kostet mehr. Du hast nämlich Glück, du wohnst in einem Land, wo es eine große Anzahl an Serveranbietern gibt, die sich gegenseitig in einem Preiskampf verwickelt haben. Du weißt gar nicht, dass es nur wenige Orte auf unserem hübschen schützenswerten Planeten gibt, wo Server ähnlich günstig sind. Da trifft es sich auch wunderbar, dass du mit deinem neuen Server auch gleich der Umwelt etwas gutes tust. So macht Umweltschutz doch Spaß!

Zugegeben, deine private Homepage mit angeschlossenem Portal für deine Gilde ächzt und krächzt noch nicht ganz unter den Besuchermassen deiner dreizehn täglichen Besucher, aber du bescheinigst ihr Potential! Es ist also keine Frage für dich, deine Seite wird das Herzstück deines neuen Servers. In der Mail von deinem neuen Hoster hat man dir zwar irgendwelche Zugangsdaten geschickt, aber in deinem Windows Terminal Client wollen die nicht funktionieren. Auch der Hinweis vom Support, du sollst PuTTY benutzen, macht dich nicht wirklich glücklich, du findest da einfach keine klickbare Oberfläche. Irgendwann fällt es dir wie Schuppen von den Augen, da gibt es keine Oberfläche und dieses komische blinkende Ding im PuTTY ist dein schicker, neuer, toller Linux-Server. Schnell merkst du, Linus ist nichts für dich. Du hättest es lassen sollen.

Vom Regen …

Doch du bist nicht ein Level 60 Magier in WoW geworden, weil du schnell aufgibst. Außerdem ist da noch die Mindestvertragslaufzeit. Dumm das. Du hättest vorher lesen sollen, welchen Vertrag du eingehst. Dir ist zwar grundsätzlich klar, dass du einen Webserver mit PHP-Unterstützung auf deinem Server brauchst, aber wie du zu dem kommst, das weiß der Herr allein. Du bist ja nicht doof, du wirfst einfach ein paar Worte bei Google rein und bist überrascht - offensichtlich bist du mit dem Problem nicht allein. Du kannst dich vor Anleitungen, HowTos und Hilfen gar nicht retten. Sechs Stunden später - bei WoW vermisst man dich schon - kommst du zum Fazit, dass dein Hoster den Webserver Apache und PHP auf deinem Debian bereits vorinstalliert hat und deine Seite auch schon irgendwie läuft. Entnervt reicht dir das für deine ersten Erfahrungen mit Linux.

Doch diese Tortur will kein Ende nehmen, du findest bloß einen Daemon nach dem anderen, der konfiguriert werden will, völlig überfordert wendest du dich an Hilfe-Foren, doch auch dort verstehst du die Antworten nicht. Längst fragst du dich, was an einem Betriebssystem so gut sein soll, das nicht einmal eine Systemsteuerung hat.

Langsam reift in dir die Einsicht, dass du so einem Server nicht gewachsen bist, überhaupt brauchst du ihn nicht einmal. Eigentlich, findest du, reicht dir ein bisschen Webspace vollkommen - da schmeißt man einfach den FTP-Klienten an und deine Webseite funktioniert. Einfach so. Ohne komische Konfigurationsdateien und einer unzugänglichen Shell. Doch die Erkenntnis kommt spät, dummerweise hast du einen Vertrag geschlossen, das hast du nicht bedacht. Aber du hast ja einen Freund, du kennst ihn zwar nicht persönlich aber er ist voll nett und so, zwar ein mieser WoW-Spieler, aber versteht wohl was von Servern. Kurzerhand gibst du ihm deine Zugangsdaten und spannst deinen Kollegen ein. In der Tat läuft plötzlich auch dein Mailserver und du kannst auch wieder über FTP auf deine Daten zugreifen. Du bist glücklich und denkst wochenlang nicht mehr an den Server.

… in die Traufe

Doch am 1. des nächsten Monats bist du entsetzt. Du erhälst nämlich eine Rechnung von deinem Hoster. Du müsstest nachzahlen, heißt es da. Du wärst 2,5 TB über deinem Trafficlimit (du wusstest nicht einmal, dass du so etwas hast), sagt man dir und du sollst 75 Euro nachzahlen. Völlig bleich und entsetzt sagst du dir, dass das gar nicht sein könne - bei deinen 13 Besuchern. Doch all das Jammern nützt nichts, auch der Support bestätigt dir, das sei kein Irrtum. Dein Server würde unglaublich viel Traffic auf Filesharing Ports machen, versichert man dir; ob du da einen Torrent-Klienten laufen hättest, wollte man wissen. Langsam dämmert dir, woher der viele Traffic wohl kommt.

Doch es hilft alles nichts, zähneknirschend musst du zahlen. Dein Freund ist natürlich unauffindbar, seinen Namen kennst du nicht. In deiner Verzweiflung lässt du den Server neu installieren. Daran vorher Backups von deinen Daten zu machen, denkst du verständlicherweise in der Situation nicht. Erst hinterher. Doch jetzt reicht es dir endgültig, du kündigst deinen Server. Die restlichen 4-5 Monate Vertragslaufzeit willst du durchstehen und dann dieses Kapitel vergessen.

Doch mit der Zeit verheilen deine Wunden und du wagst dich doch wieder an diese mysteriöse Shell. Überfordert bist du noch immer, doch viele, viele Stunden später hast du deinen Server zumindest ganz allein und mit hilfreichen Anleitungen soweit, dass deine Vorstellungen im Großen und Ganzen erreicht sind und sogar deine neue Homepage ist wieder online, wenngleich auch noch etwas leer. “Never change a running system” sagst du dir und überlässt den halb funktionierenden Server sich selbst. Die Monate verstreichen und du denkst nur noch wenig an deinen Server.

Macht nichts. Ich denke sehr viel daran. Und auch viele andere Menschen, die administrativ im Internet unterwegs sind. Denn du bist Schuld, dass wir alle ständig Probleme mit amoklaufenden Servern haben, genauso wie es der deine ist. Ein Sicherheitskonzept oder Softwareaktualisierungen innerhalb eines Wartungszyklus sind dir völlig unbekannt. Wozu sich auch noch um einen Server kümmern, wenn du nicht einmal auf deinem Winows-Desktop Updates installierst. Wenn du auf deinem Desktop so glücklich damit wirst, mach es so. Meinen Segen hast du. Aber dass dein Server eine für deine Verhältnisse Hochgeschwindigkeitsanbindung an das Internet hat, vergisst du. Genauso, wie jeder der deine IP-Adresse findet direkt auf deinem Server ankommt. Da ist kein Router der deinen Rechner vom Internet trennt. Was soll schon passieren, fragst du dich.

Du bist dumm. Du bist dumm, töricht und naiv, wenn dir trotz deiner schlechten Erfahrungen mit deinem vermeintlichen Freund nichts einfällt, was man mit einer statischen IP und einer 100 MBit-Anbindung in das Internet alles anstellen kann. Man kann deinen Server zum Beispiel kapern, wenn du dich monatelang nicht um ihn kümmerst. In eine ferngesteuerte Drohne schließt er sich dann einem großen Botnetz an und plötzlich hat dein Server seine Aufgabe gefunden. Von jenem Tag an wird er Spam-E-Mails versenden oder DDoS-Angriffe auf Webseiten fahren, die du nicht einmal kennst. Ja, stell dir vor, die nervenden Spam-E-Mails die auch du täglich kriegst kommen zu einem Großteil von Servern wie dem deinen.

“Wenn ich gewusst hätte”, höre ich dich schon wimmern, “wie viel Ärger so ein eigener Server macht, hätte ich mir doch nieeeeeee einen geholt”. Ja, wenn du das gewusst hättest. Aber vielleicht hast du es gewusst und es nur nicht bedacht? Dachtest du wirklich, jeder kann einen Server administrieren, nur weil die Angebote verlockend sind? Dachtest du wirklich, du würdest einfach so problemlos herausfinden, wie das alles funktioniert? Wenn jeder einen Server administrieren könnte, der zu Hause auch Word bedienen kann - wieso hast du dich dann nicht gefragt, warum es Leute gibt, die diese Aufgabe hauptberuflich machen?

Doch jetzt ist es zu spät, du hast deinen Server schon. Und ich eine Menge Ärger, wegen Leuten wie dir. Danke dafür.

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55 Antworten auf »Dein neuer Linux-Server«

  1. Sehr schön geschrieben. Ich hoffe mit diesem Artikel kann ich Menschen die in dieses Klischee passen warnen, wie ich es schon mit “Linux ist nichts für dich. Lass es.” tat. :)

    True story, leider..

    nico - 15. März 2008 um 16:28

  2. Sei froh, sonst wärst du arbeitlos.

    Substance D - 15. März 2008 um 20:39

  3. Seht guter Artikel, wirklich. Leider ist diese Tendenz häufig zu beobachten - solange der Server `nur` zur Warezschleuder wird, kann man ja argumentieren, es schade keinem, nur dem Betreiber, und der sei selbst schuld. Spam-Mails nerven jedoch jedermann, DDoS-Attacken sind je nach Stärke und Ausprägung ein mehr oder minder grosses Problem für die jeweiligen Administratoren. Wie wäre es, neben dem Führerschein und der Amateurfunklizenz mit der Einführung der `Lizenz zur Serveradministration`? (Natürlich muss man meiner Meinung nach nicht das Format sämtlicher Konfigurationsdateien sämtlicher Dämonen im Kopf haben, aber man sollte wissen, wie und wo es dokumentiert ist (Manpages, als Kommentare in der Konfigurationsdatei selbst, in der Online-Dokumentation,…). Auch sollte man die Grundkenntnisse wie `Wie spiele ich Sicherheitsupdates ein` und `Wo ist die Securitymailingliste meiner Distribution` aufweisen)

    Kugelfisch - 17. März 2008 um 12:17

  4. Danke,
    erfrischend und ehrlich, mir aus dem Herzen gesprochen
    Seraphyn

    seraphyn - 18. März 2008 um 20:07

  5. Da ist soooo viel wahres dran… Mein Vater, 60Jahre, leidete jahrelang unter Windows bis ich ihm endlich ubuntu draufjagte. Mittlerweile ist er hochzufrieden und will auch kein Windows mehr - nichtmal obwohl seine Digicam nicht unter Linux funktioniert… :)

    der Online Marketing Evangelist - 19. März 2008 um 20:41

  6. Sehr unterhaltsam, und SO wahr! ich waer ja mal dafuer den Beitrag im g:B bei “Serveradministration” als Sticky bzw. Pflichtlektuere anzupinnen! Wobei die Leute die es betrifft es eh nicht lesen werden, die koennen die Zeit ja mit WoW oder CS “sinnvoller” verbringen…

    1nk - 24. März 2008 um 21:25

  7. Blos nicht!

    Da liest man in den ersten Zeilen ( und bekanntlich werden nur die in den Stickies gelesen ), dass ein Server billig ist und du hast noch mehr von der Sorte an der Backe ;)

    foxi - 3. April 2008 um 06:42

  8. [...] tagged linuxOwn a Wordpress blog? Make monetization easier with the WP Affiliate Pro plugin. burn a church " Dein neuer Linux-Server saved by 5 others     TehSanDaUber bookmarked on 04/30/08 | [...]

    Pages tagged "linux" - 30. April 2008 um 15:51

  9. Natürlich hast Du mit vielen Deiner Kommentare Recht. Allerdings frage ich mich schon, ob man die Hoster so einfach aus ihrer Verantwortung lassen sollte. Natürlich werden die sich in ihren Verträgen gegen alle Eventualitäten absichern - aber so einfach ist es eben nicht.

    Die Leute, die dort arbeiten, sollten wissen, was sie tun. Und es gibt einfach (fast) keinen Grund, einen ungepatchten Server zu betreiben. Auf solche Dinge kann man ein Auge haben und dem Kunden unter die Arme greifen.

    hypnos - 6. Mai 2008 um 22:02

  10. Wieso der Hoster? Du mietest einen Server, gerade damit der Hoster da nicht dazwischen funkt. Bei Webspace oder managed Servern ist die Sache natürlich anders.

    Es gibt natürlich Hoster, die gewisse Kundenkreise anziehen, aber dennoch würdest du die Verantwortung für sicherheitsbewusstes Fahren im Straßenverkehr auch nicht den Fahrzeugherstellern abschieben?

    Arno - 8. Mai 2008 um 22:51

  11. Im Straßenverkehr gibt es das Modell “Führerschein”, welches unterm Strich ganz gut funktioniert. Ausserdem kann der Fahrzeughersteller mir beim Fahren nicht zugucken.

    Im Finanzsektor wird aber z.B. durchaus von den Banken erwartet, dass die feststellen, wie viel Ahnung jemand von bestimmten Finanzprodukten hat. Und wer keine Ahnung von der Börse hat, darf auch erst mal keine Aktien/Optionen/etc. kaufen. Natürlich kann man sich auch durch einen solchen Fragebogen durchmogeln - aber grundsätzlich kann ich mir ein solches Modell schon vorstellen.

    Wer regelmäßig und in größerem Stil Leuten Server vermietet, die damit offensichtlich überfordert sind, sollte schon in die Verantwortung genommen werden können.

    hypnos - 9. Mai 2008 um 16:51

  12. Nett geschrieben ;D

    aCiD-zOrN - 26. Juni 2008 um 15:48

  13. Vielen Dank. Diese Artikel sind einfach wunderbar. Du sprichst mir absolut aus der Seele. Jetzt fehlt nur noch ein Artikel, der an die ganzen Medien geht, die alles viel einfacher machen, als es ist. z.B. diese ganzen Zeitschriften, die einen förmlich dazu drängen, eine Linux-Distribution zu installieren.

    Niklas - 26. Juni 2008 um 18:40

  14. Ich finde es absolut scheisse das man Linux Anfänger so heruntermacht. Der jenige der diesen Artikel geschrieben hat, mit dem stimmt doch irgendwas nicht.
    Getrieben von Arroganz, dummgeschwätzt und hirnlosen Handlungen. Wahrscheinlich ist es das einzige wofür er sich interessiert und das einzige was er überhaupt kann ( Linux). Weil er eine kleine jämerliche, erbärmlich, armselige und vor allem eine hässliche Kreatur ist, die keine Freunde hat und sich doch irgendwie die Zeit vertreiben muss.
    Ein normal anständig zivilisierter Mensch würde so etwas wie “Mein neuer Linux Server” überhaupt nicht schreiben, geschweigenden ins Internet stellen!

    Da der Betreiber von dieser Webseite Arno heisst, möchte ich mal eine kleine spannende und interessante Geschichte schreiben. Titel

    ” Die eigene Rasse Arno”

    Also ich habe im Leben schon einige Arnos kennen gelernt. Von daher kann ich sagen das Menschen die Arno heissen, irgendwie alle gleich sind. D.H eine eigene Menschenrasse. Alle sahen irgendwie gleich aus, waren aussergewöhnlich komisch und vorallem aussergewöhnlich doof. Kurz gesagt waren/sind es Untermenschen, die aus ( könnte man sagen ) Assozialen ,sozialschwachen und armen Verhältnissen stammen.

    Ok Arno, ich will dich jetzt hier nicht völlig niedermachen. Ich bin mir aber ziemlich sicher das du auch einer von dieser “erbärmlichen Sorte bist” Ich würde sehr gerne mal ein Bild von Dir sehen, deinen sozialen / Beruflichen Hintergrund kennen lernen.

    Wir können und ja mal treffen und über alle reden. D.H wenn Du nicht zu schüchtern bist und den Mut hast “Arnos”

    Na ja Man sollte dich einfach in ruhe lassen und so akzeptieren wie Du bist. Du hast ja sonst nicht vom Leben.

    nichtarno - 6. Juli 2008 um 11:13

  15. [...] http://burnachurch.com/70/dein-neuer-linux-server/ [...]

    All This Blame» Blog Archive » Hacking 2.0 - 19. Juli 2008 um 21:56

  16. Oh man der Schreiber des Kommentars über mit hat es wirklich noch nicht verstanden -.-
    Naja kann man nichts machen er hat sich wohl persönlich angegriffen gefühlt durch diesen Blogeintrag.

    Um dich auch mal kurz aufzuklären, es werden nicht die Leute runtergemacht die sich nicht mit Linux auskennen, sondern diejenigen die sich überschätzen und (dadurch) andere z.B. nerveren.

    Wirklich wieder ein genialer Artikel, genauso wie einige andere hier. Weiter so!

    MysWars - 22. Juli 2008 um 15:37

  17. Solche Artikel zeigen nur, dass einige Personen sich für Elitär halten ohne dies in Wirklichkeit zu sein.

    Anstelle des Prinzip des Abholens wo man steht, werden Menschen, meistens jüngere Personen, die etwas ausprobieren wollen verunglimpft. Anstelle ihnen einen klaren Weg aufzuzeigen wie sie gewisse Aufgaben erledigen können, werden sie mit einer Flut von, in der Regel sinnlosen, Anleitungen bedacht und alleine gelassen. Einen Überblick über wichtige Punkte der “IT - Technik” ist dadurch ausgeschlossen. Hierbei zeigen sich meistens Autoren wie obenstehender bedeutsam.

    Anstelle eines solchen Betrages sollte der Autor, beispielsweise ein Liste veröffentlichen welche Seiten und Bücher benennt, die seiner Meinung nach zur Einrichtung von Servern wichtig sind. Oder unentgeltlich Jugendlichen in Schulungen GNU/Linux näher bringen und ihnen dort helfende Materialien zur Verfügung stellen, bzw. brauchbare Informationen geben, so wie ich im Rahmen einer Schulkooperation. Hier währe die Zeit sinnvoller angelegt, die mit dem Schreiben negativer, verunglimpfender Artikel verbunden ist.

    Ich selbst finde einige der Artikel im Internet zu GNU/Linux sinnlos und unverständlich da diese öfters aus dem Zusammenhang gerissen, und zudem unvollständig veröffentlicht wurden. Wie aber soll ein Anfänger dies erkennen und einordnen.

    Ich fordere also den kritisierenden Autor auf in einem neuen Beitrag uns an seinem fundierten Wissen um Thema “Linux - Server” ,vielleicht Apache (LAMP), eventuell mit dem Publishing-System Cocoon, teilhaben zu lassen, oder zumindest die entsprechende Literatur im Internet, oder in Buchform zu benennen. Selbstverständlich würden auch andere Themenbereiche sicherlich Anklang finden.

    fraunhofer administrator - 3. August 2008 um 15:44

  18. Ich stimme dem Autor des Posts absolut zu, und diejenigen, die dem widersprechen, haben es meiner Meinung nach immer noch nicht begriffen: Man lernt nicht dadurch, dass man Dinge vorgekaut bekommt, sondern dadurch, dass man sie sich selbst aneignet.
    Das Anbieten von (Einsteiger-)Kursen ist in meinen Augen absolut der falsche Weg, denn genauso, wie ein guter Programmierer auch in seiner Freizeit programmiert und sich neue Sprachen/Techniken aneignet, so muss sich auch ein System Operator aus eigenem Willen fortbilden, wenn er ein wirklich guter Admin werden will.
    Wer meint, der Provider sollte den Kunden unter die Arme greifen: für solche Kunden sind entweder shared Hosting Lösungen oder Managed Server da. Wenn ich einen (dedizierten) Rootserver miete, erwarte ich auch, dass es auch ein solcher ist. Ich habe zumindest schon einen Provider erlebt, der seinen Public Key in /root/.ssh/authorized_keys auf meinen Rootserver gelegt hatte. Meine Reaktion darauf war, dass ich den Sever remote komplett neu aufgesetzt habe, da ich nicht mit einem System arbeiten möchte auf dem mir nicht eindeutig klar ist, wer wo Zugang hat, und ich auch nicht sicher sein kann, dass dieses File die einzige Modifikation des Providers war. So etwas mindert eher mein Vertrauen in den Provider als dass es dieses steigert.
    Für diejenigen die meinen man müsste Erfahrungen sammeln, denen kann ich nur zustimmen. Ja, das stimmt und Erfahrung ist mit das Wichtigste überhaupt, aber genauso wie ein Fahranfänger diese besser auf einem weitflächigem und leeren Parkplatz als im pariser Stadtverkehr sammelt, so sollte man erstmal in einem LAN seine ersten Gehversuche machen, ehe man sich in die verkehrsreiche Welt des Internets vorwagt.

    Christian - 17. August 2008 um 02:00

  19. Scheisse Mann … ich kann nicht mehr sagen als genial … du hast mir aus der Seele gesprochen.

    Steffen - 28. August 2008 um 14:29

  20. Die se Menschen, die diese Artikel schreiben (mein neuer linux server ….) lassen über diesen Wege einfach Ihren Frust raus. Irgendwo, gebe ich dem Autor
    “nichtarno” ein paar Post über mir doch recht. Der Autor von dem Artikel “Mein neuer Linux Server” scheint grosse Probleme im Leben zu haben. Sein Frust und seine fürchterliche Wut überschreiten schon Grenzen. Für mich eine völlige Pappnase.

    Nobody - 31. August 2008 um 14:25

  21. Hier haben viele Meckerer den Artikel nicht verstanden.

    Ich bin auch noch relativ neu in Linux. Habe vor ca. 8 Monaten mit OpenSuse angefangen und vor 6 Monaten mit Archlinux, da es mir doch einige Vorteile bringt. Ich hatte viele Fragen, die ich mir zu 70 Prozent durch das benutzen von google beantworten konnte und 30 Prozent durch eine vernünftig formulierte Frage in einem Forum. Und da ich nicht einfach alles abtippe, habe ich die Antwort der Forenteilnehmer nur als Grundlage genommen um zu gucken “Verdammt was passiert, wenn ich dies oder das eingebe was mir der nette Mensch im Forum gesagt hat”, sprich ich hab noch einmal gegoogelt und lusteige Sachen wie dd=….. konnten mir nicht passieren. Ich wollte ja was lernen.

    Ich habe auch immer den guten Rat der netten Menschen angenommen zB “Lies mal dies oder jenes” oder such einmal mit den folgenden Worten “x y z”. Es sind nämlich meist gute Ratschläge(Kommt ja durchaus vor das man mit anderen Suchbegriffen, doch was findet, auf die Suchbegriffe kommt man aber erstmal nicht). Ich fand also lesen durchaus cool, nicht wie viele Kiddies. Denn lesen ist wichtig und bildet. Und wenn ich mir eine neues BS hole, dann lese ich zumindest vorher schon mal wikipedia(als mindestes) durch um zu gucken, was ich da eigentlich will, so passieren auch Wörter wie Linux 11 nicht.

    Ich kann es verstehen das Leute wie der Artikelschreiber genervt sind, denn mitlerweile bin ich es auch.

    Warum habe ich keinen eigenen Rootserver? Schlicht und ergreifend habe ich davon nicht viel Ahnung. nur das ist es. Mir ist es scheiß egal ob andere mich für cool halten oder nicht. Ich kann es nicht, also lass ich es erstmal, versuche mich etwas weiter zu bilden und dann versuche ich es.

    Ich bin jemand der gerne Leute von Linux überzeugt und ihnen auch gern weiterhilft mit der Umstellung und dem Neulernen, was mich aber absolut, total, unendlich ankotzt sind Leute die absolut keinen Willen haben etwas neues zu lernen, oder die einen blöd angucken wenn ich sage “Lies Dir das mal durch”
    Und solche Artikel wie dieser kommen nicht von den Leuten, weil sie keine Freunde haben(kann sein), zu viel lange Weile(kann auch sein) oder sonstige Probleme im Leben(warum nich, kann halt sein) sondern von der Dummheit der Masse. Bildung bremst ja und Lesen ist uncool. Alles klar. Ich helfe gern, aber keinen Totalversagern die 26 Buchstaben und 10 Ziffern nicht auseinanderhalten können.

    Foobar - 4. September 2008 um 11:30

  22. Indem was Du schreibst, hast Du vermutlich recht. Aber trotzdem ist der Author ” Mein Neuer Linux Server” ne völlige Pappnase, so wie wir alle hier :)

    Nobody - 12. September 2008 um 11:23

  23. [...] von Linux aber nen Rootserver" Threads Hehe. Dieser Satz erinnert mich ja an das hier. Gestern gefunden - ist auch schön zu lesen. Stichwort: chkrootkit - das habe ich mir schon im Rahmen angesehen und [...]

    Die Abschottung: Wie geht es nun weiter? - Server Support Forum - 1. Oktober 2008 um 09:41

  24. Root Server Sharing…

    Im Gulli findet man ja Wortwoertlich alles, ob tote Ratten, hungrige Trolle oder einfach nur $dummeuser. Aber warum wollen den alle immer das selbe?

    $dummuser

    Wenn ich mir anschaue, welche muehen ein $admin der ausschliesslich auf kranke server s…

    lordmats heiterkeit! - 20. Oktober 2008 um 19:20

  25. Netter Artikel, auch wenn diese mitlerweile immer häufiger zu lesen sind. Recht haben sie doch alle irgendwie…

    trinec - 20. Oktober 2008 um 19:48

  26. [...] alles haben wollen aber im grunde keine ahnung haben, das sind die Richtigen. burn a church Dein neuer Linux-Server Ein Css Server bekommst du für 20€, ein Root Server auf dem du nen Css Server einrichten [...]

    Root - K-Script - 28. November 2008 um 20:23

  27. Danke, hat mich ein bisschen an mich erinnert ;)

    *gänsehaut*

    Christoph Wirth - 3. Dezember 2008 um 13:57

  28. Ein gutes Beispiel für einen solchen Fehler gibt es auch hier:
    http://forum.ubuntuusers.de/topic/eigenen-server/

    ddee - 9. Dezember 2008 um 21:21

  29. Des einen Freud, des anderen Leid. Einer ärgert sich über Probleme, der andere nutzt sie, um an der Herausforderung zu wachsen. Wenn mir ein Treiber für mein Ubuntu fehlt ärgere ich mich, weil ich das Problem meist ja doch nicht lösen kann und bis ich mir selbst einen programmiert hätte wird das Gerät nicht mehr funktionieren. Aber die Probleme bei einer Serveradministration sind gut lösbar, überhaupt bei root server, wo man sich nicht mehr selbst um div Hardwareproblem kümmern muss. Von einem eigenen Server zuhause rate ich ab, außer man ist leidenschaftlicher Bastler. Zu einem neuen Liunx root Server in einem Rechenzentrum kann ich aber nur raten. Ehrlich, selbst wenn ihr noch nicht genau wisst wozu eigentlich. Bis alles richtig konfiguriert ist, fällt euch schon etwas vernünftiges ein. ;-)
    Servus

    helmeloh - 11. Dezember 2008 um 00:23

  30. helmeloh: kannst du das bitte mal erklären? Für die meisten Serversetups die diesem Artikel entsprechen braucht man keine highend Hardware, sondern kann das im Gegenteil erstmal auf irgendeinem alten Pentium II testen. Und da man da nicht viel an Hardware Treibern einrichten muss, fällt auch einiges “Gefummel” weg.
    Im LAN sind Sicherheitslücken meist wesentlich unkritischer als bei Rechnern die am Internet hängen, zumindest im Heimbereich.
    Ja, es stimmt, für viele Sachen ist es einfach nett, eine Statische IP und etwas mehr Bandbreite zu haben, aber trotzdem sollte man nicht seine Gehversuche auf einem Server machen der ohne Firewall mit 100MBit/s am Internet hängt.

    Christian - 16. Januar 2009 um 04:08

  31. Ganz, Ganz, Ganz großes Lob dafür! Super geschrieben und trifft sicherlich zu!

    Kazakor - 6. Februar 2009 um 21:46

  32. Ohh man wenn man sich das hier so durchliest da sollte man sich fragen!!!
    Ich fahre nicht irgendein Auto, nein es muss gleich 200PS haben aber ich weiß nicht mal, wie man den Zahnriemen wechselt, da ich ja die ganze Zeit vorm Rechner sitze!!!
    Ja ich bin auch Anfänger in Sachen Linux trozdem sollte man irgendwann mal mit anfangen und wenn es mal nette Leute gibt die einem etwas erklären dann dürfte es doch kein Problem sein, man muss einen Root ja nicht gleich als Proxy auf dem Markt schmeissen.
    Aber denkt mal drüber nach,wenn ihr das nächste mal in die Werkstatt fahrt!!!
    MfG der Anfänger

    Der Anfänger - 5. März 2009 um 01:11

  33. Sehr lustig xD
    Ey, mach doch auch mal ne Parodie über Idioten, die mit Scheuklappen durch die Gegen laufen, die Unix Nazis.
    Und ihr Windowshass auf infantilesm Gehabe basiert, sowas in der Richtung, da gibts sicher ne Menge zu schreiben.

    Blackbox - 7. März 2009 um 14:12

  34. Natürlich gibt es immer Anfänger. Aber Linux ist halt nicht Windows und viele, die sich mit Windows und Internet ein bisschen auskennen, denken, wenn sie einen Server haben werden sie das ganz schnell kapieren. Bevor man aber einen Linux-Server betreibt, sollte man sich schon eine Zeit mit Linux befasst haben. Eine Linux-User würde sich jetzt auch nicht einfach einen Windows-Server zusammenbastelt…
    Ich wage jetzt mal einen Vergleich. Sich als Linux Newbie an einen Root-Server zu trauen, ist wie mit einem Fahrrad auf der Autobahn zu fahren. Kann schon sein, dass du rechtzeitig vor dem nächsten Auto auf die 100 km/h kommst, oder sie dir ausweichen… Aber eben auch nicht!!!

    Anfänger II - 16. März 2009 um 03:20

  35. [...] muss ehrlich sagen das ich von der Bedienung von vServern nur beschränkte Ahnung habe. -> http://burnachurch.com/70/dein-neuer-linux-server/ __________________ robo47 [...]

    PHP und ZIP - aktivierung - php.de - 7. April 2009 um 14:38

  36. weltklasse!!

    Fan - 5. Mai 2009 um 09:07

  37. verdammtes elitäres getue …
    aber lustig formuliert …

    opendix - 15. Juni 2009 um 00:10

  38. Mein Bauch tut weh vor Lachen.
    Aber so hat wohl jeder (auch Du?) mal angefangen… Und, Hey, wer es nicht probiert und auch mal auf die Schnauze fliegt, der bleibt wohl immer bei Windows und Bauksten-Homepages, von denen eine aussieht wie die andere mit Werbeeinblendungen und überteuerten Preisen, trotz des hart umkämpften Marktes.

    blablubbb - 16. Juli 2009 um 01:52

  39. Göttlich! Das geht jetzt als Rundbrief (so ‘ne art Spam ;-) durch unsere Firma.

    Dennoch: Ich habe mal ähnlich begonnen wie Du es hier beschreibst. Heute bin ich verantwortlicher Schichtführer in einem Rechenzentrum. Ich denke probieren geht über studieren. Wobei ich nach dem probieren auch studiert habe.
    Keiner ist als Profi auf die Welt gekommen!

    Vincent - 20. Juli 2009 um 01:34

  40. Danke für diesen super Artikel. Es entspricht genau der Wahrheit, die heute leider zu oft verkehrt. Aber wie kann man DAUs mit Servern im Gepäck dazu bringen, den Text auch zu lesen und - zu verstehen?

    reModding - 13. August 2009 um 15:16

  41. Der Artikel ist genial.

    Auch ich habe damals klein angefangen. Gottseidank hatte ich damals nicht das Geld um mir einen solchen Server kaufen zu können. Also musste SuSe auf meinem Desktop.

    Aber was mich doch etwas erschreckt sind einige Kommentare hier.
    Diesen Leuten scheint wohl nicht klar zu sein was ein Server mit einer 100mbit Anbindung alles anrichten kann. Es geht nicht nur um DEINEN Traffic (lololol ey alter hab doch ne flat) sondern auch um Traffic und evtl. Verdienstausfall Deinem gegenüber.

    Daher, mit Deinem Fahrrad(DSL@home) darfst Du gerne am geschehen teilnehmen. Aber das Auto(100mbit oder ähnliches) ist nur was für Leute mit (Führerschein,) Ahnung und Erfahrung. Ansonsten fährst Du das Dingen mit hoher Wahrscheinlichkeit vor die Wand.

    Und wenn Du nun doch gerne fahren willst, dann fahre bitte auf Deinem eigenen Hinterhof, da kannst Du uns nämlich nicht verletzen. Danke.

    Patrick Deitmer - 17. August 2009 um 00:58

  42. Also der Artikel ist schon gut verfasst allerdings wundert es mich nicht das einige sich persönlich gekränkt fühlen weil man eine gewisse Arroganz in den Text hineininterpretieren kann .. Ich denke mal das war vom Autor so nicht beabsichtig aber im großen und ganzen stimmt es ja was er schreibt gut das trifft, sicherlich nicht auf alle zu.

    Und ich Denke mal Jedem wird wohl der Unterschied zu Windows bekannt sein also Frag ich Mich warum Windows hier diskutiert bzw. erwähnt wird .. Klar gibts auch Win-Vserver allerdings zahlt man da die Lizenz mit aber vom Desktop her arbeitet es ja ähnlich und da kommen hart-eingefleichte Windows User auch gut mit zu Recht , Linux ist doch ne ganz andere Welt Leute ^^ Wisst Ihr doch selbst also das Sieht man doch schon beim Booten bzw. wenn de mit conolse arbeitest / und wenn de die Shell nutzt sieht man auch das hier einiges anders Läuft wie Bei Billy Boy 98/XP/Vista/ whatever..

    Also Bin auch net der Linux Guru , aber zu was gibts Vmware? da kann man sich erstmal austoben ohne gleich die Kiste im Internet umher grasen zu lassen und durch nen evtl. Konfigfehler Schaden zu verursachen …

    Dann gibts ja Wohl genug Howto´s Foren , Magazine und Bücher die Sich mit dem Thema befassen und in Foren gibts immer Leute die nicht einen auf Mr. Arrogant machen und dich auch unterstützen obwohl diese Leute meistens die Einzelfälle sind.
    Naja möchte das Thema nicht weiter kommentieren aber wie auch einer hier schon meinte…. auch du hast Schwächen ..und Jeder lernt dazu …aber das ist immer das Probleme an den Texten ^^ kann man immer viel hinein-interpretieren

    Mfg
    hell

    hellfire - 21. September 2009 um 22:48

  43. mhh….ja eigentlich schon ganz gut (-:

    Alex_25 - 22. September 2009 um 15:26

  44. Danke für den Text. habe ihn per google gefunden und schon einigen Möchtegern-Root-Server-Besitzern gegeben :)

    Chrisi01 - 14. November 2009 um 13:46

  45. cool, wusste gar nicht, dass die so billig sind, hast voll recht. stimmt zwar mit dem alter, aber ich machs einfach so wie du beschrieben hast, kann ja net so schwer sein…

    danke!

    santa - 22. November 2009 um 21:37

  46. Super genial geschrieben !!! Gefällt mir !!!

    Habe den Link, zu deinem Artikel, schon weitergegeben an “vermeintliche” Server-/ Rootserver-Admins. Die Reaktion von denen dürfte klar sein …… ;)

    Grüße Torsten

    torsten - 1. Dezember 2009 um 13:24

  47. [...] http://root-und-kein-plan.ath.cx/ Off-Topic vom Feinsten.. Sorry GuNN, aber der ist besser: http://burnachurch.com/70/dein-neuer-linux-server/ <off-topic [...]

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  52. [...] Login schon vorher gewusst hättest - wie es scheint weißt Du nämlich nicht was Dein System macht … http://burnachurch.com/70/dein-neuer-linux-server/ [...]

    Root gesperrt - Linux: Linux-Forum - 7. Februar 2010 um 01:03

  53. [...] http://de.wikipedia.org/wiki/Paketmanager http://burnachurch.com/70/dein-neuer-linux-server/ [...]

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  54. [...] http://burnachurch.com/70/dein-neuer-linux-server/ http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=178731 http://www.vorsicht-server.de/ [...]

    Linux-Server: Die Grundabsicherung - 14. März 2010 um 21:12

  55. [...] die Debian, CentOS oder Ubuntu LTS (in dieser reihenfolge) empfehlen.. hier nochmal meine links: burn a church burn a church [...]

    Web Server (Brauche Hilfe) - Seite 2 - Forum de Luxx - 24. Mai 2010 um 19:08

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