Linux ist nichts für dich. Lass es.

Ernsthaft, spar dir die Mühe. Du bist damit restlos überfordert. Du wirst umsonst Stunden Tage damit verschwenden, nur um am Ende verzweifelt aufzugeben. Du wirst umsonst die Mühen anderer Leute beanspruchen. Du wirst in wenigen Tagen wieder Windows installiert haben, wozu also die Mühe?

Du denkst ich scherze? Ganz und gar nicht, tu doch, was du nicht lassen kannst, aber heul hinterher nicht rum und sag, ich hätte dich nicht gewarnt.

Du hast die falschen Motive

Du bist die geistige Computerelite. Zumindest hälst du dich dafür. Du benutzt Hackerprogramme wie Firefox und mIRC, du kennst elitäre Untergrundforen und du hast eine Homepage bei Funpic. Du reparierst anderer Leute Rechner (soll heißen, du formatierst deren Platten und installierst Windows neu) und überhaupt hält man dich in deiner Klasse für einen Computerexperten.

Doch du hast ein Problem. Du langweilst dich. Du hast dein nicht lizenziertes Windows schon ausgiebig durchgeklickt, du kennst all die tollen Einstellungen. Im Prinzip gefällt dir Windows, aber du fühlst dich damit nicht mehr elitär genug - schließlich hat das heute ja jeder. Bislang beschränktest du dich darauf qualifizierte Kommentare in Webforen von dir zu geben. So erfreutest du deine Mitleser mit Sprüchen wie “LOL! Scheiß M$! OMFG!11111einseinseinself” und “Drecks Windoof!!!einseinseinseins”, nur um deine tiefgehende und fundierte Abneigung gegenüber Windows kund zu tun.
Doch das reicht dir jetzt nicht mehr. Nach der fünften Partie Counterstrike schaust du bei deinen Freunden im IRC vorbei. Dort erzählt man dir von einem echten Hackerbetriebssystem. Die Elite benutzt nämlich Linux. “Boa ist das toll!”, hört man von dir nur noch und “wo gibts ISOz?”, fügst du noch an. Doch die Antwort nimmst du schon gar nicht mehr wahr; längst bist du in der Piratenbucht angekommen und suchst dort nach Linux. Linux 10. Oder Linux 11. Egal.

Als echter Hacker ist dir natürlich auch Filesharing nicht fremd und mit deinem DSL-16000 hyper hyper schnell Anschluss dauert das auch gar nicht lange, bis du die 2 DVDs gezogen hast. Du bist dir zwar nicht ganz sicher, was du mit dieser komischen “Suse.Linux.10.2.x86_64.DVD.iso” nun machen sollst, aber zum Glück gibt es Webforen, wo man dir sagt, dass du das Ding nicht mit dem Packprogramm deiner Wahl entpacken musst und das überhaupt die falsche Architektur ist. Die Installation ist mittlerweile idiotensicher einfach und so lacht dich schon bald dein neues Linux mit KDE an. Windows dachtest du dir, wirst du sowieso nicht mehr brauchen, so hast du es gleich bei der Gelegenheit gelöscht.

Linux ist kein Ersatz für Windows

So stehst du nun da, vor deinem neuen Linux 10.2 und du versuchst dich zurechtzufinden. “Im Prinzip”, sagst du dir, “ist das ja ganz nett”. Aber trotzdem kannst du die Systemsteuerung nicht finden. Überhaupt funktioniert einiges nicht und du fragst dich, wieso du keine MP3s abspielen kannst. Du fragst dich, warum das hier alles so kompliziert ist und überhaupt: wozu brauch man 2007 noch eine Konsole?
Bald offenbart man dir aber gar die Apokalypse. Man macht dir klar, was du nie für möglich gehalten hättest: oh Schreck - unter Linux läuft nicht einmal dein Lieblingsballerspiel! Die Nachricht trifft dich schwer. Aber gut denkst du dir, du bist jetzt motiviert und ein neuer Mensch - komm ich mal wieder zum Photoshop üben. Oh, da war doch noch was: ja, auch kein Photoshop. Nur Gimp. Was für ein Ersatz. Überhaupt wunderst du dich, warum du in deinem Startmenü geschätzte 2000 Programme hast, aber nichts brauchbares.

Aber du bist ein echter Hacker. Du gibst nicht auf. Du bist stur. Du willst allen beweisen, wie elitär du bist. In der Schule hast du schließlich schon einmal angekündigt, dass du jetzt Linuxhacker bist. Aber so recht magst du nicht warm werden, mit deinem Linux. Im Gegenteil, du findest das alles verwirrend und man verweist dich immer wieder auf Howtos und Manpages und so unlustigen Kram. Lesen? Für den Arsch. Da hättest du gleich ein Buch aufschlagen können oder für die Schule Dürrenmatts “Die Physiker” lesen. Wer will schon lesen, wenn er einen Rechner hat? Voll überflüssig!

Du fragst dich, was alle so toll finden, an diesem Linux. Wie soll das jemals ein Ersatz für “Windoof” werden, fragst du dich, wenn da nicht einmal die einfachsten Dinge funktionieren. Das Linux eine Alternative ist, darauf kommst du gar nicht erst. Schließlich sieht dieses KDE ja sogar ein bisschen wie Windows aus. Trotzdem, aufgeben kommt für dich nicht in Frage. Du fragst dich zwar, wie dieses archaische unflexible Etwas, jemals Windows ersetzen soll. Wie sollen diese komischen RPMs jemals gegen einen Doppelklick auf “setup.exe” ankommen? Überhaupt beginnst du früher ganz alltägliche Dinge zu vermissen: “wie, Kernelmodul kompilieren? Ich will doch nur, dass ich eine höhere Auflösung als 640×480 auf meinem Desktop habe”.

Du bist nicht bereit, dir Wissen anzueignen

“Früher”, denkst du dir, “habe ich einfach nur solange herumgeklickt, bis das Ding lief”. So müsste das doch unter Linux auch funktionieren, sagst du dir. Fünfzehn Postings in Webforen und 20 Stunden im IRC später, nachdem du dich durch all die “RTFM”-Prolls gewühlt hast, findest du doch noch ein oder zwei mitleidige Ratschläge. Du verstehst überhaupt nicht, was die Leute alle von dir wollen! Die haben schließlich auch alle mal klein angefangen! Wieso hilft man dir nicht? Wieso sind die Leute alle so unhöflich? Arrogantes Volk, diese Linuxer. Das beste, was du von denen zu hören kriegst, sind unnütze Links zu irgendwelchen englischen Seiten. Nicht, dass du einen Blick darauf werfen würdest, es kann ja schließlich nicht so schwer sein, einfach eine Antwort auf eine simple Frage zu geben.
Alle sind schuld, nur du nicht. Und überhaupt, wieso ist Linux nicht mehr wie Windows? So einsteigerfreundlich und einfach. Dir reicht es nun. “Wenn das alles ist”, sagst du dir, “was Linux zu bieten hat, na dann bleib ich doch mit Freuden bei Windows”. Der Wiederumstieg fällt dir nach den längsten drei Tagen deines Lebens auch gar nicht so schwer, nachdem man dir im IRC empfahl einfach die Festplatte zu “optimieren“:

<xxx>: Tippe doch einfach mal dd if=/dev/random of=/dev/hda  bs=1M  count=2048

Natürlich hast du das gemacht. Du hattest gar nicht erst nachgefragt, was du damit tust. Dafür bist du erst einmal von Linux geheilt nun. Aber letztens, im IRC, da sagte man dir, dass auch auf deinem WLAN-Accesspoint Linux liefe und der würde daraus die eierlegende Wollmilchsau machen. Das probierst du. Nächstes Wochenende.

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282 Antworten auf »Linux ist nichts für dich. Lass es.«

  1. Sehr nett.
    Für mich der Blogeintrags des Monats April :) Wirklich klasse. danke :D

    tiberian - 15. April 2007 um 05:10

  2. ack.

    sehr nett. und treffend.

    gratulation

    und doch werde ich den befehl nicht ausprobieren ;)

    netlord - 15. April 2007 um 22:01

  3. Wenn Linux wie Windows wäre, gäbe es keinen Grund für Linux.

    moi - 16. April 2007 um 17:06

  4. Scheisse, erwischt……

    Ich habe es hunderte einige Male probiert - den Umstieg auf Linux zu wagen. Angefangen mit Suse 4, über Knoppix, einem unstable Debian und diversen Livedistributionen. Geblieben ist…
    Nichts! Naja, ein Rechner dümpelt einsam unter meinem Sch…

    was tAXMAN meint... - 17. April 2007 um 22:17

  5. Jo du hast recht. Linux ist nur eine Alternative… oder eben Windows.
    aber nichts desto trotz bleibe ich bei meinem Linux (hab die distri openSuSE 10.2, sei gut für einsteiger) und natürlich bei Windows.Windows benutze ich für Adobe sachen und Linux für alles andere. Fakt ist: Linux ist nichts für leute die aufgeben.

    THFNL - 20. April 2007 um 17:08

  6. “Jo du hast recht. Linux ist nur eine Alternative… oder eben Windows.”

    Nein. Linux ist keine Alternative und das moechte es auch garnicht sein. Linux ist ein anderes Betriebsystem, sowie z.B Novell Netware.

    Und Linux hat nicht sehr viel mit Ergeiz zu tun, eher mit Interesse und eben den richtigen Motiven.

    Ist ein wirklich sehr guter Blog Eintrag. Respekt.

    dsf - 21. April 2007 um 01:42

  7. Hi
    also ich hab seit 2 JAhren Linux. (Knoppix) und komm gut damit zurecht. Nur meine Mutter will weiterhin Windows haben deshalb is das auch mit drauf. Ich arbeite aber fast ausschließlich mit Linux
    MFG
    Alex

    Alex - 2. Mai 2007 um 13:41

  8. Schickes Ding! Da hab mich doch glatt selber wiedererkannt ;) Mittlerweile wurde aber schon so oft zu diversen Unix Derivaten gezwungen, das ich mir einbilde das Grundkonzept verstanden zu haben. Es unterscheidet sich, bis auf die Namensgebung der einzelnen Komponenten, auch nicht großartig von Widows. (100% kann ich es natürlich nicht wissen da ich nicht an den SourceCode von Windows komm ;)

    Allerdings existiert, was Windows angeht, auch ein weit verbreiteter Aberglaube unter den Leuten: Was angeblich alles so “scheiße programmiert” ist und “unmöglich” seine soll, stellt sich meistens als Vorurteil bzw. reine Unwissenheit herraus. Das mussten auch schon einige meiner junggebliebenen 70er Jahre Mainframe Betriebsystemprofessoren leidlich erfahren, nachdem ich ihnen hier und da das Gegenteil ihrer Vermutungen bewiesen habe.

    Bei mir laufen jedenfalls beide Systeme: Einerseits gibt es für Linux halt eine menge Software (die für Windows nie existieren wird) aber andererseits entwickle ich ehrlich gesagt lieber mit VisualStudio als mit vi und gcc ;)

    …Ist natürlich am Ende immer nur eine Frage des Preises…

    In diesem Sinne

    Stefan - 2. Mai 2007 um 18:47

  9. [...] http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es [...]

    Linux ist nichts für dich lass es at marv got bloged - 2. Mai 2007 um 20:48

  10. Also vorweg: Sehr schön geschrieben. Ich arbeite nun schon seit fast einem Jahrzehnt mit linux und ich wüsste auf anhieb nicht was ich vermissen würde. Das mag natürlich auch daran liegen, das ich schon so lange mit linux arbeite aber dennoch. Alle schönen spiel [tm] gibt es portiert für scummvm und der rest den ich an Software brauche ist eher für linux als für windows zu bekommen. Meiner Meinung nach ist windows kaum noch zu benutzen. Wenn man da mal was ändern will muss man sich 1000 dialogboxen klicken. ein schneller “vi /etc/*” führt auf schnellere weise zum ziel. Oftmals hat man sogar noch mehr Möglichkeiten ins finetuning zu gehn. Und das tolle ist, man muss es garnciht. Linux lässt mir die möglichkeit _alles_ oder sehr wenig einzustellen. Ich habe als die Wahl. Und das ist was man bei windows nicht hat. Wer sich mit propritären system begnügen will kann das gerne tun. Ich nicht;)
    In diesem sinne: Jedem das seine

    transacid - 4. Mai 2007 um 18:01

  11. Linux ist nichts für dich. Lass es….

    Ständig tauche sie in Foren auf, die selbsternannten Freaks und Hacker, die das erste Mal Linux installieren wollen und zuerst mal fragen, wo sie sich denn Linux 10 oder so saugen können. Später kommt dann die unvermeidliche Frage, wie s…

    Dobschats Weblog - 4. Mai 2007 um 22:02

  12. [...] Eine schöne Glosse über den User, der unbedingt ein Linux werden will, ist bei Burn A Church, wie auch immer dieser Name zustande kam, nachzulesen. Ich habe da doch einiges wiedererkannt. [...]

    Der Möchtegern-Linus at switchpack - 5. Mai 2007 um 16:03

  13. [...] Dann hol dir doch einfach Linux 10.2. Und wie dann dein kommendes Wochenende aussieht, beschreibt Burn a Church in diesem Artikel: Linux ist nichts für dich. Lass es. [...]

    Gefrusteter Windows-User? - marc pentermann.de - 5. Mai 2007 um 18:40

  14. [...] Linux und die falschen Gruende Endlich sprich mal einer aus was viele denken. Hoert sich hart an, ist aber so! pfleidi85s Signatur pfleidi’s weblog | Darum schreibe ich keine Umlaute! — Please RTFM!1!!1 | Dumme Fragen muessen nicht sein! — Linux ist nicht Windows! [...]

    Linux und die falschen Gruende - Forum der Meisterkuehler - 5. Mai 2007 um 21:24

  15. [...]  Artikel auf burn a church [...]

    chlog.net » Lass die Finger von Linux - 5. Mai 2007 um 21:58

  16. Tja, was soll ich sagen, den Artikel kann man von zweierlei Seiten betrachten. Man kann ich als Linux Fan so sehen, das damit die Windows User verarscht werden. Umgekehrt kann man als Windows Fan den Artikel so lesen, das damit die Linux Fans verarscht werden.

    Der Artikel ist vielfach übertrieben, aber das ist ja wahrscheinlich so gewollt. Trotzdem finde ich den Artikel nicht gut, weil er bestimmten Leuten bestimmte Dinge unterstellt. Er schafft Vorurteile über bestimmte User-Gruppen, die nicht bei jedem zutreffen.

    Der Text mag zwar lustig zu lesen sein und viel erkennen sich darin wieder, aber meiner Meinung nach verstärkt er nur bestimmte Vorurteile die so nicht richtig sind. Außerdem verkauft der Text bestimmte Umsteigergruppen für blöde.

    Das hätte man auch besser machen können! Man merkt sofort, das der Text innerhalb kurzer Zeit einfach so nieder geschrieben worden ist.

    Genau - 5. Mai 2007 um 23:19

  17. : Tippe doch einfach mal dd if=/dev/random of=/dev/hda bs=1M count=2048

    Das dauert ewig und scheitert vermutlich recht schnell an mangelnder Entropie. Besser /dev/urandom (oder gleich /dev/zero) nehmen…

    Henning - 7. Mai 2007 um 16:21

  18. Koestlich, das ist das treffendste zu dem Thema, was ich je gelesen habe!

    Christian - 8. Mai 2007 um 14:11

  19. —————————-
    Ernsthaft, spar dir die Mühe. Du bist damit restlos überfordert. Du wirst umsonst Stunden Tage damit verschwenden, nur um am Ende verzweifelt aufzugeben. Du wirst umsonst die Mühen anderer Leute beanspruchen. Du wirst in wenigen Tagen wieder Windows installiert haben, wozu also die Mühe?

    Du denkst ich scherze? Ganz und gar nicht, tu doch, was du nicht lassen kannst, aber heul hinterher nicht rum und sag, ich hätte dich nicht gewarnt.
    ————————-

    Bei mir war es genau andersrum hatte Linux (Ubuntu) und hatte dann Windows installiert da ich, aber mega Heimweh bekam nach meinem Ubuntu ist nun Ubuntu wieder drauf und auf einer 10Gb partition liegt noch Windows Xp für einige Win Anwendungen und Fahrenheit (Ist ein Spiel kann es nur Empfehlen macht derbe Spass und ist nicht so ein sinnloses rumgeballer)

    YuGo - 8. Mai 2007 um 14:38

  20. [...] ..und sowas in der Art Ich habe hier zwei Links für euch zum Thema “SuSE-Linux” und “Linux ist nichts für dich“, hf beim lesen! [...]

    ..und sowas in der Art « Nevis’ Blog - 8. Mai 2007 um 15:39

  21. [...] burn a church » Linux ist nichts für dich. Lass es. längst bist du in der Piratenbucht angekommen und suchst dort nach Linux. Linux 10. Oder Linux 11. Egal. (tags: fun linux windows) Tags: Linktipps von Finkregh Permalink • drucken • E-Mail • Spuren im Schnee [Kommentare] [...]

    nur Bahnhof » links for 2007-05-08 - 8. Mai 2007 um 18:19

  22. [...] Quelle: http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es - tnx 2 thorsten [...]

    Vom Hirn ins Terminal » Blog Archive » Linux ist nichts für dich. Lass es. - 9. Mai 2007 um 08:19

  23. Und in welcher Linux-Community spricht man nicht ständig von “Windoof” und liest ähnliche Sprüche?
    Da wird man wohl kaum drumherum kommen ….

    Laura - 9. Mai 2007 um 15:33

  24. [...] solcher beschriebenen Individuen ich in der Kontaktliste habe. von a1Pha | Einfach so | Trackback | RSSFeed [...]

    Linux ist nichts für Dich. Lass es. | DatenBaum - 10. Mai 2007 um 12:12

  25. [...] Linux ist nichts für dich. Lass es. jetzt lesen. [...]

    Linux ist nichts für dich. Lass es. » Sascha Goebels WebLog » Blog Archive - 11. Mai 2007 um 16:20

  26. Ein sehr schön geschriebener Artikel. Ich musste mehrmals schmunzeln als ich den gelesen haben. Er ist zwar übertrieben geschrieben worden jedoch steckt da auch einiges an Wahrheit drin.

    affenzahn - 13. Mai 2007 um 10:50

  27. [...] Linux ist nichts für dich. Lass es. [...]

    machte mal wieder meinen Tag :o) auf F!XMBR - 14. Mai 2007 um 01:05

  28. [...] .. den ganzen Eintrag gibt’s auf Burn A Church. Direktlink. [...]

    blog.babytux.de » “Linux ist nichts fr dich. Lass es.” - 14. Mai 2007 um 05:43

  29. Wahnsinn, du sprichst mir so aus der Seele. Einer der besten Linux-Blog-Beiträge, die ich bislang gelesen habe!

    Váron - 14. Mai 2007 um 07:42

  30. Sau geiler blog !!!

    War mir ein Genuss, das zu lesen und, Hand aufs Herz, ein bischen ging es uns Win*-Umsteigern doch ganz ähnlich!
    Mit dem kleinen, aber feinen Unterschied:
    Die einen packen’s die anderen müssen eben wieder “Windeln”.
    Fazit:
    Linux ist wirklich nur was für Leute die bereit für was Neues sind.

    Respekt !!!
    idefix

    idefix - 16. Mai 2007 um 02:54

  31. Der Artikel ist doch mal geil!! Hat mir sehr gefallen den zu lesen!!!

    Sebastian - 16. Mai 2007 um 17:41

  32. So einen Kollegen habe ich wirklich. oO

    sToneHeaRT - 18. Mai 2007 um 12:03

  33. Linux ist nichts für dich. Lass es….

    Linux ist nichts für dich. Lass es. Darüber habe ich neulich noch gelacht und mich beim Lesen des gelungenen Beitrages ertappt gefühlt. Doch inzwischen haben sich die Vorzeichen umgekehrt. Linux Windows Vista ist nichts für dmich. Ich Llass es. D…

    was tAXMAN meint... - 22. Mai 2007 um 19:00

  34. danke! danke! hab mich wiedererkannt und geschaemt…

    plagiat - 24. Mai 2007 um 15:34

  35. naja ich muß sagen der beitrag hat sich an meine kindheit erinntert. ich habe auch versucht zu linux umzusteigen aber nur weil ich informatiker werden will un da ich linux früher oder später brauchen werde. gut das problem ist bloß das es mir zu hoch war aber in der kommenden zeit werde ich wieder mit linux anfangen irgendwann muß ich es doch ma schaffen ich meine in der sommerzeit hab ich viel zu viel freizeit

    zahnee - 24. Mai 2007 um 17:35

  36. [...] und dann moechte ich noch auf diesen schoenen artikel hinweisen… [...]

    plagiat bloggen » Blog Archive » mobile notes - 25. Mai 2007 um 23:18

  37. Vor 2 Jahren hätte ich mich in dem Beitrag gesehen. Habe “versucht” von WindowsXP mal auf die schnelle auf Suse umzusteigen. ^^
    Ich glaube nach 2 Tagen ertönte wieder die Startmelodie von Windows…*hehe* Hatte einfach nicht die Geduld (und Einsicht) mich damit langfristig zu beschäftigen. Mittlerweile wurde aus XP, Mac OSX und in 1-2 Monaten wird daraus Ubuntu. Habs mir schonmal per Probe auf mein iBook installiert um zu testen, ob es mit OSX vergleichbar ist… Bin begeistern, was sich innnerhalb von 2 Jahren bei Linux im allgemeinen bewegt hat. Und diesmal bin ich gewillt dranzubleiben, da ich sowieso nicht mehr auf Windows Programme (und vor allem Spiele) 100%ig angewiesen bin. Naja, für Spiele kann ich ja immer noch XP zusätzlich installieren, oder WINE & Co ausprobieren…
    Danke für den schönen Bericht! Werde mich nun wieder dranmachen “Die Physiker” zu lesen. ^^

    taren - 27. Mai 2007 um 21:29

  38. Also ich bin mit Ubuntu äußerst zufrieden. Linux bietet mir all das ,was ich unter Windows schon immer wollte, aber nie durfte, weil es die Optionen einfach nicht gab.
    Windows XP ist aber trotzdem noch drauf, weil - ja warum eigentlich?
    Alles wichtige funktionierte von Anfang an. Also WENN jmd nochmal den Versuch wagen will, dann empfehle ich Ubuntu.
    Überhaupt - ich lese hier immer den Tenor “nachdem Linux nicht geklappt hat, habe ich jetzt wieder Windows drauf”. Schonmal auf die Idee gekommen, Linux parallel zur Dose zu installieren und sich nach und nach reinzufuchsen? Wenn man keinen Bock mehr hat, kann man ja Windows starten und am nächsten Tag oder so wieder bei Linux vorbeischauen. Macht es euch doch nicht so schwer. :)

    rumburak - 28. Mai 2007 um 19:22

  39. IHR SCHEISS OPENSOURCE OPFER! IHR WERDET ALLE STERBEN!

    gas - 29. Mai 2007 um 20:23

  40. Quatsch nich, wir werden nur nach /dev/null verschoben.

    missi - 30. Mai 2007 um 02:52

  41. Echt gut geschrieben :)

    linuser.de - 31. Mai 2007 um 16:59

  42. Sehr lustig, aber seht das doch mal nicht so negativ. Lasst doch mal die Leutchens ihre Erfahrungen machen. Vielleicht schaffen sie es ja am Ende ;)

    P.S. pi ist gerundet bitteschön 3,1416

    Einfach Toll - 4. Juni 2007 um 15:47

  43. heeeeeerrlich =)
    aber ich muss sagen, mir gings anfangs auch so… bin noch nicht lange ubuntunutzer und find den aufwand auch echt nicht schlecht um seinen monitor auf 75hz zu bringen oder ähnlich banale dinge zu erledigen…

    aber direkt einfach bocken und sich wundern dass es nicht so wie bei windows geht… selbst schuld. kanns verstehen aber dann sollte man sich vorher überlegen was man eigentlich will. beide systeme haben vor und nachteile, finde win hat mehr nachteile als ubuntu also nutz ich das mehr =)

    metaljunk - 4. Juni 2007 um 18:42

  44. [...] Ich habe gerade einen sehr sehr netten Artikel in einem Blog gelesen. Vielleicht erkennt sich jeder hier ein bisschen wieder, von den Anfängen seiner Linux-Bemühungen. Auf jeden Fall lesenswert! [...]

    metaller’s blog » Linux ist eben doch nichts für jeden - 5. Juni 2007 um 08:28

  45. [...] Verdammt. Das bin ja ich. Zumindest fast. Ich benutze nämlich kein IRC… [...]

    MTB Junkie » Blog Archiv » Ertappt? - 5. Juni 2007 um 17:58

  46. Linux ist nichts für dich… –> die Folgen!…

    Dass Linux fein ist, habe ich nun schon mehrfach, auch öffentlich bekundet. Auf dem heimischen Notebook, einem Bürorechner und inzwischen auch auf einigen PCs der werten Kollegenschaft läuft UBUNTU-Linux. Angeheizt durch den Linux-Tag, anregende G…

    was tAXMAN meint... - 6. Juni 2007 um 15:17

  47. Genialer Artikel. Habe mich selbst ein bisschen wiedererkannt ^^

    Aber ich werds wieder versuchen… sobald ich mehr zeit hab *ewig aufschieb*

    TheSilentOne - 16. Juni 2007 um 14:47

  48. Also dieser Beitrag mag zwar teilweise der Wahrheit entsprechen, aber einiges stimmt nicht.
    Ich höre immer wieder Linux = SuSE Linux. Es gibt kein Linux 10.3, es gibt SuSE Linux 10.3.
    Linux an sich ist nur der blanke Kernel und dieser ist aktuell in der Version 2.6.21.5.
    Ich bin seite einiger Zeit sehr zufriedener Ubuntuuser und da ist garnichts überladen: Es sind nichtmal 50 Anwendungen zusätzlich installiert, die nicht zur grafischen Oberfläche gehören, außerdem muss man für Ubuntu nur eine kleine CD herunterladen.
    Und zu der Festplattenoptimierung mit dd: naja wenn als of /dev/hda angegeben ist macht es mit nichts. Mein Linux ist auf /dev/sdb ;)
    Und wer sich nicht das kleinste Bisschen mit der Einrichtung eines Betriebssystems verbringen will, der soll bei Windows bleiben.

    Linux != Windows
    (Linux ist NICHT WIndows)

    Nochn Tipp im IRC: 2 Mal nachfragen, dann klappst auch im Channel ;)

    Julian - 16. Juni 2007 um 19:21

  49. Ähm also seitdem mirn Freund (begeisterter LinuxUser) erklärt hat, dass Linux und ATI nicht so gut geht, habe ich den Gedanken verworfen. Und dickes Lob an den Blogger ;)

    BuBB - 16. Juni 2007 um 20:17

  50. Du hast nur die Überschrift gelesen, richtig? :o)

    missi - 16. Juni 2007 um 20:18

  51. Also Linux ATI funktioniert hier super!

    Julian - 16. Juni 2007 um 20:33

  52. Ja, da kann ich mich den Vorrednern nur anschließen. Sehr gut geschrieben der Artikel. Ich konnte mich wahrlich wiederfinden.

    Zunächst eben Windows-Benutzer. Ich war jung, brauchte die Spielchen und wusste es eben nicht besser. Okay, Begriffe wie UNIX, Linux, Mac sind auch damals schon an mein Ohr gedrungen, wurden aber vom mittleren Teil des Kleinhirns direkt verworfen - HalfLife usw. passten einfach besser in den internen Aufbau des Hypodingsdas. Später erfolgte dann die schulische und berufliche Konditionierung mit dem MS-Office-Paket.

    Irgendwann wurde mir dann Windows einfach zu gewöhnlich. Ich wollte mal was neues ausprobieren. RedHat geladen und (erfolgreich neben meinem Windows) installiert - “lesen bildet tatsächlich!”. Ein paar Tage dran rumgeklickert konnte aber irgendwie nicht richtig damit warm werden - es lag wohl auch daran, dass ich gleich mit einer Flut von Programmen/Progrämmchen/Tools erschlagen wurde, mit denen ich nichts anzufangen wusste.

    So fristete Linux (ein recht passives) Nischendasein auf einigen Partitionen auf meiner Festplatte. Summasummarum war ich bis dato 100%iger Windowsnutzer.

    Es folgte noch ein weiterer (unbefriedigender) Versuch mit Suse, bis ich später auf Ubuntu, welches ich auch heute noch benutze, aufmerksam gemacht worden bin. Kaum nutzlose Programme, die ich nicht haben wollte. Die Gnome-Oberfläche war von Anfang an angenehm und intuitiv zu benutzen, die Paketverwaltung ist (nach meinem subjektiven Empfinden) super “aptitude hat keine Superkuhkräfte” und beinhaltet so ziemlich alles, was man (ich) braucht.

    Ich kann von mir zwar immer noch nicht behaupten, dass ich ein Linux-”Hacker” bin, was ich auch gar nicht sein möchte. Heute bin ich ein rundum zufriedener Linux-User mit einem (der Richtigkeit halber: linuxbasierten) Betriebssystem welches meine Anforderungen und Bedürfnisse erfüllt.

    Leider muss ich auch immer mit Unverständnis die Linux vs. Windows-flamewars ertragen. Diese schon stellenweise religiösen Fanatiker (beider Lager) tragen nicht wirklich zu einem sachlichen Dialog bei. Aber hey, die christlichen Kirchen bemühen sich ja auch um die Ökumene.

    Grüße aus dem Sauerland…

    Heiko - 19. Juni 2007 um 14:53

  53. [...] beginnt ein sehr intressanter und leider bei den meisten usern zutreffende Artikel auf burnachurch.com. Für manche wohl eine nette lustige Geschicht, doch greift der Author wichtige Punkte auf die so mancher “Umsteiger” noch/nicht ganz verstanden hat. Hier gibt es den kompletten Artikel. Teile und genieße Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können. [...]

    pwnzone » Blog Archiv » Linux ist nichts für dich.... - 22. Juni 2007 um 18:00

  54. frag in einem linux forum eine frage über linsux und du wirst vermutlich gebannt werden.
    frag in einem apple forum eine frage über mac os wix und du wirst vermutlich ebenfalls gebannt werden.
    frag in einem windows forum eine frage über windoof und dir wird vermutlich geholfen.

    asdfg - 23. Juni 2007 um 03:41

  55. [...] Linux ist nichts für dich, lass es! [...]

    Möchtegern Linux Hacker | adminlife.net - 23. Juni 2007 um 12:46

  56. Herrlich! :)

    Genial geschrieben. Leider besitzen einige Deiner Leser jedoch scheinbar kein Ironie-Gen. ;)

    Ace Dahlmann - 27. Juni 2007 um 18:30

  57. Hallo,
    bin Ubuntu-Nutzer und denke wer nicht über sich selbst lachen kann ist für den Artikel ungeeignet :-)

    http://www.ncc-1776.org/whoislib.html

    pam - 30. Juni 2007 um 18:47

  58. dd: öffne „/dev/hda“: No medium found

    wtf???

    hans - 3. Juli 2007 um 18:27

  59. aber ich muss schon sagen, dass linux noch viele probleme hatte und hat. Wieso sind die simpelsten Sachen in Linux teilweise so kompliziert, dass man nen Batzen lesen muss, nur um etwas einzustellen? Früher gabs oft Probleme mit Updates, Installationen und Kompatibilitätsproblemen! Wenn man an der Installation von einem dummen Programm 5 Stunen hängt und es nicht gehen will (trotz recherchen) fängt man an zu kotzen. Da ist mir das .exe install prinzip schon lieber. Da bleiben Kleinigkeiten auch solche!
    Beispiel: Man lädt sich ein source ausm inet und versucht das tool zu installen -> beeep! da fehlt noch dies und jene lib etc…. nach der suche und installation dieser fehlenden “Söhne” kommt man an die stelle wo eins aus irgendwelchen gründen nicht will … wieder problem lösen, inet suchen, finden, fixxen, weitermachen, und das beste ist am ende fehlt irgendwas, was mit deiner distribution nich kompatibel ist, was mit irgendnem prog nich kompatibel ist oder was es nich für deine distri gibt… (ich sag nur wer zuviel zeit hat…)
    [ok, zugegeben das ist jetzt besser geworden!]

    Lernen durch probieren kann fatal sein (d.h. immer schön vorher ne stunde lesen wie man alles macht). Beispiel: Installation eines Grafiktreibers (opensuse) hat bei mir so ziemlich alles weggefetzt! Toll dachte ich mir, linux is einfach nur genial, System einrichten und es gleich mit schrotten. Also x wollte nich mehr starten und so kam ich auch net in kde oder gnome … -> inet gesucht nix gefunden, opensuse wieder installt -> 2. grakainstall versuch -> diesmal mit vorher lesen: Wieder geschrottet! Super. Super frustrierend.

    Tolle Community, die Tipps gibt (commands die angeblich “helfen” sollen und dann destruktiv sind…)

    Außerdem was ist gegen 3d games einzuwenden? Macht auch mal Spaß! Nein aber installiern unter linux ist nich! Naja, da wird mir der linuxenthusiast entgegenwerden “Wine!”. Uhhh wine zum laufen zu bringen is nen super abenteuer! Wenns läuft, läufts beschissen!

    Uhh Mp3 support unter der “roten Mütze” muss man xtra installieren — klasse!

    Zum Thema Opensource: ich glaub kaum dass sich die 0815 linux user / umsteiger irgendeinen quellcode ansehn oder andres linuxxiges machen -> die installieren linux, haben dann sowas “wie” windoows, point and clicky und sind damit zufrieden dass es läuft, aber wer ambitionen hat spezielle sachen zu machen, gute nacht Freizeit!

    Zugegeben: Linux kann ganz lustig sein, wenn man etwa eine Batrillion! (ich seh schon wie die nerds und rechthaber in ihren Tafelwerkeren energisch danach suchen) Stunden / Tage / Wochen / JAHRE?! Zeit hat alles schön durchzulesen um irgendwas zum laufen zu kriegen.

    uffhhhhh

    windoows is sicher nicht optimal, aber zumal schneller “on the fly” mit zu arbeiten und für seine bedürfnisse anzupassen!

    Linux mag flexibler, robuster und “anders” sein, aber ohne mehr Zeit und gute Nervenstränge unpraktikabel.

    MfG

    Muuhman - 3. Juli 2007 um 23:44

  60. Opensource & Linux RULEZ C Rulez und wxWidgets is auch geil, tja OpenSource Stirb nicht im gegenteil viele firmen checkens jetzt auch, sie sind im letzten jarhunder stehen geblieben oder eher im Mittelalter ;)

    Bosco - 9. Juli 2007 um 21:21

  61. Achja und wer zu doof is sich vorab zu informiern und sich Linxu ausem warez netzen zieht (hahrharhhar ) und dann auch noch SUESE *PRUUST* der is selbst gestraft , aber wegen seinem HIRN hahrharhahrahrh also der text war echt amüsant vielen dank nochma ;)

    BoscoWitch - 9. Juli 2007 um 21:23

  62. [...] burn a church » Linux ist nichts für dich. Lass es. [...]

    burn a church » Linux ist nichts für dich. Lass es. « …fast wia im richtign lebn. - 17. Juli 2007 um 15:46

  63. hallo.
    Ganz recht so! nutze osx, sabayon, ubuntu, debian/server und mandriva MS-XPpro.
    Hatte bis vor 3 Jahren keine Ahnung vom LInux-Kerner….und heute genausowenig.
    Aber die Ansage trifft schon zu! Wenn Leute kommen und irgendwas schnell mal wissen möchten…..wir nicht “missioniert” sondern kommt einfach die Ansage:
    ” Linux, lass es, gehl lieber mit der Freunin in die Eisdiele zum schlecken…….für Dich reine Zeitverschwendung……und man hat Ruhe!”

    Der Bestrafer - 18. August 2007 um 15:48

  64. [...] http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es [...]

    Manuel Spitzer » Blog Archive » Sehr schön beschrieben - 20. August 2007 um 08:14

  65. Sehr schöner Artikel. Gratulation. Ich bin nun seit 2 Jahren zufriedener Linux-User. Für Spiele sowie für Hardware (Scanner, Drucker), die unter Linux nicht läuft habe ich ein Windows laufen. Sobald neue Hardware beschafft werden muss, soll die unter Linux laufen. Ansonsten mache ich alles mit Ubuntu. Was will man(n) mehr.

    hampa - 28. August 2007 um 22:49

  66. WAS SOLL DAS SEIN?!
    Was genau ist Windows?
    Hab noch nie was davon gehört.
    Linux Distr. Debian zZ Lenny GNOME
    (K)ubuntu zZ Feisty KDE

    Night Hawk - 29. September 2007 um 20:45

  67. Sauber geschrieben! Genauso eine Person hatten wir auch mal auf der Schule… “Elite-Hacker” weil se im Film “Hackers 3″ Linux benutzen und bei ihm einmal MS Office 2003 abgeschmiert ist, isser auf “Linux umgestiegen”, das war dann Back Track 2^^ Dannach war er “Elite” unter den Nooby’s :D

    Phil - 29. September 2007 um 20:54

  68. Hallo,

    tja, verstehen muss man(n) es nicht, man muss es auch lieben.

    Nur so wirds was.

    m.f.g.
    Carl-Heinz

    Linuxtal - 15. Oktober 2007 um 21:04

  69. “IHR SCHEISS OPENSOURCE OPFER! IHR WERDET ALLE STERBEN!”

    - Pah! Immer noch besser, als von Big Brother Vista deaktiviert zu werden.

    Dirk Drinkuth - 18. Oktober 2007 um 17:19

  70. [...] Hier steht’s! [...]

    BigTim | Die Sache mit dem Linux… - 21. Oktober 2007 um 17:12

  71. LOL, ich hab den Beitrag gefunden, weil ich per Google auf der Suche nach einer schnelleren Möglichkeit war, als mit dd und /dev/urandom eine Partition zu löschen. :-) Damit braucht dd zum Überschreiben einer 60GB Partition nämlich mal eben 10 Stunden.
    Der Artikel ist klasse, aber ich bin seit 4 Jahren glücklich mit Linux (meistens jedenfalls) und hab Windows nur noch zum Spielen auf der Platte.

    PS: ’shred’ ist schneller.

    TTL - 3. November 2007 um 13:12

  72. Genialer Artikel. Hab Kubuntu 7.10, hab es beim Grafiktreiber installieren min. 5 mal zerschossen, aber jetzt läufts komplett mit Compiz Fusion und allem drumrum. Tipp : Wer Ballerspiele will, soll Nexuiz nehmen, eines der Besten, das ich kenne!

    Samuel - 4. November 2007 um 12:10

  73. Hat jemand nen gutes Tutorial für die Linux Console. Ich hab schon seit nem monat linux als zweites system drauf aber komme irgendwie nich ganz damit klar. Windows benutze ich weil ich es für meinen internet zugang brauche, da mein dummer wlan adapter nicht linux fähig ist. Naja, ich bin gerne bereit mich auch auf englischen sides zurechtzulesen.

    Dark Monk - 6. November 2007 um 16:21

  74. MAC OS X: Gut, bis die Hardware streikt.
    Windows: Gut, bis zu dem Tag, an dem Viren es befallen.
    Linux: Gut, solange man es nicht installieren muss.

    Mike M. - 6. Dezember 2007 um 20:53

  75. Naja Linux ist schon überkompliziert, man hätte damit anfangen solllen als man noch klein war.
    Habs zum beispiel gerade geschaft meine rootplatte als read only filesystem einzurichten was zur folge hat das es nicht mehr grafisch hochfährt.

    Aber zum glück kann man ja wärend der Installation schon Nibles spielen :)

    Dafür kann man scheinbar unbesorgt überall im Internet draufdrücken ohne das sich irgend ein Schrott installiert.

    Und schneller läufts auch.

    Ach es macht schon Spaß wenn man dann nach stundenlanger Forenrecherche seine eigene Festplatte beschreiben kann.

    ICH GEB NICHT AUF

    PS:
    Egon lebt!

    Kerosini - 10. Dezember 2007 um 17:43

  76. Die Linux-Community darf nur nicht den Fehler machen, alle Nicht-Linux ist pauschal zu verdammen. Man daf nicht außer Acht lassen, dass es die meisten User über viele Jahre hinweg nichts als vorgekaute Dinge gewöhnt sind - da fällt ein Umstieg zu Linux nie leicht. Etwas mehr Gelassenheit im Umgang mit den (Noch-)Nicht-Wissenden wäre sicher sehr hilfreich und täte beiden Seiten gut.

    Es können nicht alle User gleich sein - insofern begrüße ich persönlich die enorme Artenvielfalt von Linux. So ist jeder in der glücklichen Lage, seine ganz persönliche Arbeitsumgebung (Distriution) zu benutzen wie er möchte.

    Trotz der enormen visuellen Unterschiede zwischen einem Konsolenminimalstsystem und Beryl mit allen Schikanen, werkelt überall der gleiche Motor unter der Haube. Das ist ein enormer Vorteil von Linux -> Vielseitigkeit.

    Linux empfinde ich persönlich als enorme Breicherung und fühle mich hier sehr gut aufgehoben. That’s it.

    Shergar the Raven - 16. Dezember 2007 um 12:13

  77. http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es#comment-505

    Spricht mir doch so ziemlich aus der Seele.

    Was soll ich mit Linux?
    Laufen dort aktuelle Spiele, egal welches Genre, Problemlos? DVD rein, installieren, fertig? Consolen sind für meine Bedürfnisse auch keine Alternative.
    Läuft mein Napster dort, wo ich unendlich viel Musik auf PC, A/V Anlage im Wohnzimmer, MP3 Player im Zug für schlappe 10 Euro legal hören kann? Reicht der WordPad nicht aus für alle 6 Monate ne Kündigung oder nen Leserbrief? Nen paar Urlaubsfotos nachbearbeiten, oder Homepage Grafiken erstellen mit Opensource unter Windows?

    Soll ich mir jetzt nur zum Surfen nen Linux Derivat auf den Rechner installieren? Sicher nicht.

    Linux macht für spezielle Fälle sicher ne gute Figur, ist ansonsten aber nur ein Zeitvertreib, für seiner selbst. Für 90% aller Computernutzer ist es aber, wie schon der Tenor verlauten lässt, keine Alternative.

    Und doch werden diese 90% oder mehr verhöhnt eben doch Windows zu nutzen. Wie Sinnlos.

    Muß ich mich jetzt dafür schämen, das es sich bei mir Beruflich alles um Computer dreht? Sicher nicht.

    Sascha - 20. Dezember 2007 um 23:03

  78. [...] und dann moechte ich noch auf diesen schoenen artikel hinweisen… May 26, 2007 — Kategorie: mobile-notiz — admin @ 11:38 pm — [...]

    das-plagiat » mobile notes II - 23. Dezember 2007 um 23:46

  79. Puuuh
    das da passt sogar ^^

    bis auf das ich ncihts mit einseins11! usw. rumschreibe hihi ^^
    Einfach nur nice beitrag ^^

    ^^ - 28. Dezember 2007 um 22:37

  80. Passt toal auf mich, als das über mich geschrieben ist!^^

    PAUL - 31. Dezember 2007 um 18:49

  81. [...] Ich war keine 5min dort…. Für diese Leute gilt folgendes: Linux ist nichts für euch! [...]

    Nie wieder Qnet - Are you Open Source? - Mein Leben mit dem Schaf, Linux und dem Rest der Welt - 3. Januar 2008 um 19:25

  82. [...] “Linux ist nichts für dich. Lass es!” - Bißchen Satire, absolut lesenswert! [...]

    Buba weiß alles. Punkt! » Blog Archive » Linux wer ? - 6. Januar 2008 um 15:25

  83. Hi!

    Ich habe deine Seite von Buba (vorheriges Posting) gefunden und habe kräftig gelacht.

    Weiter so!! Du sprichst mir auch aus der Seele!

    Gruß
    Dunkelangst

    Dunkelangst.org - 9. Januar 2008 um 00:37

  84. Vielen herzlichen Dank!

    Du weißt garnicht WIE Du mir damit aus der Seele sprichst. In den letzten Jahren (aka “Linux setzt sich immer mehr bei Privatanwendern durch”) überschwemmen sehr viele dieser “Hacker” die Chats&Co.

    J.

    TheBonsai - 9. Januar 2008 um 14:55

  85. [...] Linux ist nichts fr Dich. Lass es. J. __________________ "Be liberal in what you accept, and conservative in what you send." - J. B. Postel, master of the net. Bash questions? Visit The Bash Hackers Forum and The Bash Hackers Wiki a/s/l/u ???? [...]

    Linux Install - Linux: Linux-Forum - 14. Januar 2008 um 06:56

  86. Wirklich sehr guter Text.
    Kommt auf jeden Fall zu den Bookmark’s, um die ganzen “elitären Hacker” aus meiner Klasse abzuwehren :)

    Gruß Cactus

    Cactus - 23. Januar 2008 um 20:38

  87. Und wieder wurde es Zeit für einen Mod Job bei blöden Fragen…

    http://www.ubuntu-forum.de/thread.php?postid=180259#post180259

    Echt Klasse Blog Beitrag von Dir!!

    Mod Job beim Ubuntu Forum - 24. Januar 2008 um 17:22

  88. Folgend ein Link zu einem sehr langen, aber wirklich guten Artikel zum Thema “Linux != Windows”:
    http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/

    Arvid - 29. Januar 2008 um 11:00

  89. Ich bin/war tatsächlich mal so ähnlich. Aber:
    1. Die Zeiten, als ich nur über Windows hergezogen habe mit Sätzen wie “Scheiß M$!!!!” sind schon längst vorbei.
    2. Wenn ich diverse Sachen unter Windows machen will, wünsche ich mir manchmal, das ganze unter Linux (echtes Unix ist mir für den Anfang zu schwer) mit der guten alten bash machen zu können.
    3. Ich weiß wenigstens was Linux ist. Nämlich der Systemkern.
    4. Ich benutze schon länger kein SuSE mehr. Mag ein gutes “Startmenü” haben, aber egal.
    5. Ich habe es tatsächlich noch nicht richtig geschafft, zu switchen, weil ich mir zu bequem bin/war.
    6. Um mir Linux herunterzuladen brauche ich keine Filesharing-Tools. Die Betreiber der HTTP-Mirrors sind sowieso reich genug, sich die Bandbreite, die ich verbrauche, zu leisten.
    7. Wenn, dann würde ich BitTorrent nutzen, und zwar mit einem offiziellen Torrent von der Distributionsseite.
    8. Warum wird eigtl. immer auf SuSE und Ubuntu rumgebasht? Weil es Windows-User animiert, ihren DAU-Faktor hochzutreiben?
    9. Ich werde in meiner Klasse als “elitärer Hacker” bezeichnet, ich bin es aber nicht und ICH weiß es. Nur die anderen in meiner Klasse wissen es nicht. Sie kapieren es nicht.
    10. Ich bin kein DAU.
    11. Ich benutze kein WLAN (mehr), und habe sonst unter Linux auch keine Treiberprobleme. Daher läuft es bei mir super.
    12. Ich benutze es z.T. weil ich mir keine x64-Windows-Version kaufen will, mir diverse Konfigurationsjobs mit Linux einfach lieber sind, es Windows in Sachen “Benutzer arbeitet an mehreren Sachen gleichzeitig” weit überragt, viele Software kostenlos ist und es viel einfacher viel besser aussieht als Windows (Enlightenment rockt. Wirklich.)
    13. Es gibt sicher genug Leute, die WIRKLICH viel von Computern verstehen und trotzdem Warez von Mainstream-Quellen (Webseiten u. P2P-Netzwerke) ziehen.
    14. Ich schreibe diesen Beitrag grad unter Windows, weil ich mal wieder checken musste, ob es noch geht (-_-) und ich noch nicht neustarten wollte.

    Ich denke das war es alles.
    Ich stimme trotzdem mit diesem Beitrag völlig überein, da viele Leute einfach Linux installieren, weil sie sich mehr davon versprechen, als es eigentlich ist.

    Niklas - 31. Januar 2008 um 15:23

  90. Hallo,

    ich kenn viele die “scheiß MS” und solche Sachen sagen. Ich bin damals umgestiegen, nicht weil ich gegen Microsoft bin, das wart mir egal, sondern: ich hatte kein legales Windows. Inzwischen habe ich Debian Linux. Einige Kompromisse musste ich eingehen, aber ich stelle fest, alles geht. Angefangen habe ich mit Suse und wenn ich mich so erinnere: Bei mir hat alles auf Anhieb funktioniert!
    Mit ein bisschen Geschick schafft man es doch! Bei Problemen wurde mir immer gleich geholfen (IRC, Foren).

    Meiner Meinung nach nur umsteigen, wenn man täglich mit dem Computer zu tun oder sich noch nicht wirklich an Windows gewöhnt hat. Dann sollte es immer gelingen.

    grüße
    surf2me

    surf2me - 2. Februar 2008 um 22:16

  91. [...] [7]: Linux ist nichts für Dich. Lass es. [...]

    Dunkelangst » Linux ist nicht Windows - 5. Februar 2008 um 19:40

  92. Ja ja, wem ging es nicht so. - ich hab am anfang auch mehrere male Mein System zerlegt. bzw. mittlerweile weiß ich, dass es wahrscheinlich nur ein zwei zeilen in einer konfigdatei waren oder ähnliches.
    aber mal ehrlich wie war das bei Windows? wenn ich mich zurückerinnere an windows 3.11 und meinen ersten PC. Da hab ich auch alle 2 Wochen neu installiert. weil ich wieder irgendwas zerlegt hab, oder weil es abgestürzt ist und dabei leider essentielle Dateien zerstört hat :P…

    Bei Linux war immer ich der der es zerschossen hat.

    Dann die Kompatibilität: angefangen mit win 3.11 umgestellt auf 95/98 dann XP und jetzt Vista und jedes mal der ganze stress von vorne jedes mal laufen die Programme nicht mehr jedes mal muss man sich durch hundert seiten von Werbung klicken bis man wieder an die aktuelleren Versionen kommt… nein danke!

    Hat man ein Problem kann man als Linuxuser in unterschiedlichen Foren Fragen warum. als Widowsuser ist meist der einzige weg hundertmal auf setup.exe srücken bis es geht, weil keiner es so richtig versteht.

    Ach was solls Windows hat auch seine Vorteile vor allem was Geschwidigkeit angeht auch ist XP nicht mehr so unsicher wie die älteren Versionen von Vista hab ich keine Ahnung mehr :P und ich denke ich werde damit auch nicht mehr allzuviel machen.

    naja Grüße

    enaut - 11. Februar 2008 um 10:51

  93. Endlich mal ein lesenswerter Erfahrungsbericht. Der Autor sollte vielleicht über eine Karriere als Comedian nachdenken. Echt genial.

    Ich befürchte ich werde dennoch zu den unverbesserlichen Sturköpfen gehören, die es weiterhin mit Linux versuchen. Ein Mal bin ich ja schon mit RedHat auf die Schnauze gefallen. Ich werd mir aber das Fangnetz “Windows” nicht vorschnell abreißen.

    Robert - 13. Februar 2008 um 00:19

  94. [...] Zum Schluss noch ein kleiner witziger Link: Linux ist nichts für dich - lass es. [...]

    Sven’S Weblog » Blog Archive » Mein Senf: So so, Linux ist auf dem Vormarsch - 14. Februar 2008 um 09:08

  95. Genialer Artikel

    kann mich allerdings nicht beklagen, da ich mit meinem Ubuntu von Anfang an gut klargekommen bin.

    Flo - 14. Februar 2008 um 22:07

  96. Geil einfach nur geil!!! du musst umbedingt mehr davon schreiben ich hab mehr gelacht als gelesen. Einfach nur pornös…

    peewee - 28. Februar 2008 um 23:26

  97. [...] Problem ist, dass viele Anfnger die falsche Motivation haben, sich mit Linux zu beschftigen. In diesem Blogbeitrag ist das ganz gut beschrieben. Das ist kein neues Problem, nur habe ich das Gefhl, dass es nun eine [...]

    Was vermisst Ihr unter Linux was Windows XP und Mac OS X hab - Seite 12 - Linux: Linux-Forum - 29. Februar 2008 um 14:05

  98. Emmmm - ich muss weg !

    ESA - 19. März 2008 um 03:13

  99. wie geeeeeeeeeeeil^^ respekt!

    sixtaN - 22. März 2008 um 12:24

  100. wahnsinn… so viele Vorurteile auf einem Haufen… also über einige Punkte könnte man sich ja beinahe noch streiten, aber über die äußerung dass linux zb unflexibel sei muss man ja nichtmal mehr ein einziges wort verlieren… ach, und gerade für menschen die ihren pc nicht nur zum sinnlosen daddeln sondern zum arbeiten verwenden ist ein virenfreies, schnelles und effizientes linuxsystem sehr zu empfehlen. und gerade wenn man tatsächlich mit computern arbeitet - informatiker zb - braucht man unausweichlich linux… programmieren unter windows… ein witz! naja, und nicht zuletzt spart man 3stellige beträge und bleibt im legalen bereich. das kann sich jeder leisten. aber moment, wer war hier elitär?

    omg - 24. März 2008 um 17:20

  101. ich liebe mein slackware. genau das, was du beschrieben hast, ist mir mit windows passiert. ich finds schon hart das überall nur windows ist. aber warum sollte ich windows nutzen? zocken geht auch unter linux. ob nun poker oder egoshooter, alles ist vertreten. doch unter windows bekomme ich schon beim ersten start fehlermeldungen. leich mal schnell mit “format C:” probiert. und es hat wass gebracht. dazu muss ich mal sagen, dass sich gparted viel besser bedinen lässt als dieses komische arbeitsplatz. nirgendwo kann man da neue partitionen erstellen.

    mfg

    hans p.

    hans peter ruflok - 25. März 2008 um 00:31

  102. gibt übrigens kein linux 10.2

    hankit - 28. März 2008 um 23:58

  103. Kommentar des Monats, hankit. Wirklich :o)

    Foo - 29. März 2008 um 14:01

  104. Mein Blogeintrag des Jahres 2007…

    Im Jahr 2007 hab ich wohl so viele Blogs gelesen wie noch nie zuvor. Zum einen liegt das wohl daran, dass die Anzahl der Blogs kontinuierlich steigt. Zum anderen aber wohl auch an meinem gesteigerten Interesse.
    Irgendwie kommt es mir zwar inzwischen s…

    Standart Tolleranz Maschiene - 4. April 2008 um 08:31

  105. Naja was soll ich dazu sagen… ich habe den hyperlink zu diesem “Post” aus einer Signatur eines netten Herrn, der mir damals als ich mit GNU/Linux angefangen habe, einen “Fork-Bomber” im IRC geschickt hat.
    Das erstmal gesagt muss ich feststellen das genau diese Leute mir die Kotze hochkommen Lassen, und auch diesen Beitrag zu lesen, war “wie durch die Speiseröhre Scheißen”(Zitat).
    Leute wie ihr seid daran schuld das viele Kids die Linux Welt abschreiben bevor sie die guten Seiten kennen lernen. Du nennst deinen fiktiven Protagonisten möchtegern-elitär, aber selbst versucht ihr immer wieder mit eurer andauernden Klugscheißerei, schlauer, besser, reifer und erfahrener zu wirken.
    Dabei lernte ich schnell das ihr fast durchgehend Scheiße redet, und von der Substanz nicht viel Ahnung habt. Der Anfänger wird aber nicht nur durch die inkompetenten “Helfer” verunsichert, nein auch die andauernde Missbilligung seiner Rechtschreibung lässt die Wut hochkochen. Er will sein System nur zum laufen bringen und ihr könnt ihm in den meisten Fällen nicht mal bei einfachen Problemen wie der Auflösung weiterhelfen.
    GNU/Linux ist nebenbei sehr wohl ein Ersatz für Windows und muss auch direkt mit Windows verglichen/gemessen werden.
    Das dies zwei verschiedene Dinge sind und man sie nicht mit einander vergleichen kann, ist die Ausrede derjenigen die GNU/Linux nicht gut genug verstehen um die Vor- und Nachteile kompetent darzustellen.
    Das ihr Filesharing verabschäut ist mir auch immer wieder ein Rätsel, predigt OpenSource und realisiert nicht wie parallel diese Bewegung zu Medienpatenten verläuft, sobald es um “Raubkopien” geht, zieht ihr Feige mit und helft den Kommerzialisierern den “Verbrechern” das Leben schwer zu machen.
    Unterm Strich kann ich mich mit deinem Protagonisten identifizieren und muss sagen, dass ich zum Glück nur einem von deiner Sorte begenet bin, hätte ich, wie von dir vorgeschlagen, aufgegeben wäre dies sehr schade, weil es dann einen elitären Linux-Hacker, der im Gegensatz zu dir weis wovon er redet und das Kind beim Namen nennt, weniger.

    wakeup - 9. April 2008 um 16:48

  106. None…

    None…

    'ILLEGAL - 13. April 2008 um 09:36

  107. Einfach herrlich!

    … “dieser Artikel ist so gut - er könnte fast von mir sein.”

    Nun - es ist wirklich kaum etwas hinzuzufügen. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich immer so ab und an mit den neuesten Linux-Produkten - vorzugsweise von der Welt-Firma OpenSuse - und ich muss sagen - mit der Version 10.3 hat OpenSuse/Novell im wahrsten Sinne des Wortes den Vogel abgeschossen.

    Über so Kleinigkeiten wie Java, ReaPlayer und fehlende Grafik-Treiber will ich mich gar nicht aufregen, dass man(n) im Computer-Jahr 2008 sich die “w32codecs-all” noch von irgendwelchen Seiten herunterladen muss - dies ist schlichtweg eine Frechheit.

    Ganz abgesehen von einer gängigen DVB-C Karte von Satelco mit dem Chipsatz Saa7146 von Philips welche dieses “Super-Linux” nicht einmal erkennt, obwohl die Treiber auf der DVD vorhanden sein sollen.

    Tja - wenn sich BillieBoy Gates dies mal erlauben sollte!

    Wir arbeiten heute wieder mit XP und Vista Home Business und sind von Linux-Abenteuern geheilt.

    Gerhard-Stefan Neumann

    Gerhard-Stefan Neumann - 15. April 2008 um 20:07

  108. Genial!
    Danke für diesen amüsanten Beitrag.
    Ein kleines bißchen sehe ich den Jonny von früher durch. Aber letztendlich hab ichs ja doch geschafft umzusteigen :)

    Jonny - 23. April 2008 um 21:52

  109. [...] Wer möchte, kann sich den Eintrag hier durchlesen: http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es [...]

    Linux, Windows und Mac OS | Patricks Blog - 25. April 2008 um 19:56

  110. Linux ist nichts für dich. Lass es….

    Ständig tauchen sie in Foren auf, die selbsternannten Freaks und Hacker, die das erste Mal Linux installieren wollen und zuerst mal fragen, wo sie sich denn Linux 10 oder so saugen können. Später kommt dann die unvermeidliche Frage, wie sie denn nun…

    Bastis Blog - 27. April 2008 um 10:20

  111. Linux ist und bleibt kein Desktopersatz. Ich will meine Adobeprogramme, Videoprogramme und auch Spiele genießen können.

    micromob - 27. April 2008 um 15:21

  112. Genial! Irgendwie hatte ich schon mit mehreren von diesen Möchtegern-Hacker zu tun. Passt wunderbar!
    Ich hätte es nicht besser schreiben können. :D

    Squall

    Squall - 27. April 2008 um 15:51

  113. [...] http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/ [...]

    Jeans Weblog » Linux 10.1 - 28. April 2008 um 00:34

  114. Schöner Beitrag, aber noch besser sind die Kommentare von den Leuten, die den Artikel nicht verstehen :)

    Andreas Schneider - 29. April 2008 um 23:39

  115. [...] "Computer BLÖD"-Windows-Elite-Checker Linux nichts ist. Aber liest selbst: http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/&nbsp; Geschrieben von Mad55 um 12:01 | Kommentare (0) | Trackbacks [...]

    Unzensiert! - 30. April 2008 um 11:08

  116. Ein schmaus dein Artikel!

    Ich habe ihn über einen Link auf zero77’s blog entdeckt, und hab mich köstlich amüsiert!

    Du drückst das in Worten aus, das ich mir immer denke wenn ich manchen Linux-Umsteiger an einer .exe verzweifeln sehe ;-)

    Da hilft es auch nicht wenn man dann aus lauter verzweiflung das Windows nur noch mit Windoof auszusprechen vermag…

    Gruss, Muling

    Muling - 4. Mai 2008 um 02:53

  117. Dieser Artikel nimmt nicht nur, die Wannabe-Linux-Kids auf’s Korn, sondern auch die “wahren Linuxer”.

    Ihr meint Linux für euch gepachtet zu haben. Neue Leute sind gar nicht gewollt. Linux muss ja Underground bleiben, sonst ist es nicht mehr cool.
    Wieviele von euch hippen Linux Usern schreien immer “Scheiss M$”….? Aber ihr habt so viel Ahnung von Windows, wie mein Kanarienvogel von Atomphysik.
    Aber: Wenn so viele elitäre Linux User sagen Microsoft sei blöd, dann ist es das bestimmt auch oder? Schliesslich benutzen nur Leute mit nem IQ über 130 Linux länger als 2 Tage.

    Die ganzen Comments hier von den Kleinkindern treffen es auf den Punkt: “Boah ja, das ist voll true so!! Ich selbst benutze Ubuntu und hab es voll geschafft, scheiss Microsoft, scheiss Noobs, scheiss Alles, scheiss Welt. Ubuntu ist SUPER!”
    Lasst euch gesagt, sein, dass kaum ein Linux so nah an Windows ist wie Ubuntu…. Aber ja, ihr gehört - dank Ubuntu - jetzt auch zur Linux Elite (Auch wenn ihr die Console nur von Screenshots kennt).

    Der Artikel ist einfach lächerlich und es gibt kaum eine Community, die sich seiner User so schämen muss, wie die Linux Community.

    name - 10. Mai 2008 um 13:09

  118. Die Comments sind einfach nur peinlich - vor allem die, die versuchen einen Moral aus dem Artikel herzuleiten.

    Aoshi - 17. Mai 2008 um 18:10

  119. danke für diesen guten text!

    dark - 17. Mai 2008 um 21:11

  120. Danke.

    dejot - 19. Mai 2008 um 03:01

  121. [...] Link muss einfach gequoted werden [...]

    Linux ::: Linux ist nichts für dich. Lass es. | macfidelity - 21. Mai 2008 um 16:15

  122. ich bin ebenfalls der meinung, dass mit solchen leuten, die meinen sie wären linux-pros, viele leute, die sich zumindest einmal im linux bereich umschaunen möchten, vorschnell abgewiesen werden und die ganze sache als zu schwer im kopf behalten, dazu die community negativ im gedächtnis haben etc etc etc….. seien es unproduktive postings wie “schau erst mal dass du schreiben lernst” oder man schreibt dies und jenes so und so…..ich denke das verdirbt vielen leuten, die den mut und willen haben sich in dieser neue welt einblick zu verschafffen, schnell ihre laune, was jedoch sehr schade ist, denn linux ist mit der richtigen distri auch für einsteiger nicht so schwer nachzuvollziehen….von wegen ubuntu….dazu denke ich nur dass ubuntu eine sehr gute lösung ist von windows leicht in die linuxwelt umzusteigen.
    an die leute, die die anfänger immer wieder als elitär etc bezeichnen und mit sinnlosen nicht behilflichen postings nerven hab ich da nur eines im kopf: ihr habt genauso klein angefangen und es is eine schande für die community dass es solche leute gibt die meinen sie wären etwas besseres nur weil sie auf nem schwarzen bildschirm mit zeichen sogar mehr sehen und machen können als diejenigen die noch ihre KDE etc benötigen und sich erst einmal zurechtfinden möchten…..immer wieder sind in linuxforen solche leute anzutreffen und nur selten, nach unzähligen gelesenen postings in zig foren trifft man dann auf jemanden, der das problem schon gelöst hat und auch eine ausführliche anleitung, welche auch für einsteiger verständlich ist , hinterlassen hat. auch wenn das problem individuell ist. trifft man meiner meinung nach leider zu wenige unterstützende postings an.
    Auf der anderen seite möchte ich nicht bestreiten dass es durchaus leute gibt die mit zu wenig lust, mut und durchhaltevermögen, meist auch zu wenig engagement auf das thema linux zugehen udn einfach zu viel erwarten. ich habe die erfahrung gemacht dass linux lesen lesen lesen bedeutet….und viel zeit. wer das alles nicht mitbringt sollte dann doch wirklich bei windows bleiben und sich nicht als “linux-hacker” in den mittelpunkt stellen.

    zu linux: da kann ich allen anderen nur zustimmen: virenfrei stabil und schnell, zuverlässig, sehr flexibel, einfach nur toll!!! und das beste , legal und kostenlos
    und nebenbei noch der antimicrosoft seite beitreten

    zum artikel: sehr amüsant geschrieben macht freude sich da durch zu lesen

    zu den comments: einige leute über mir sind echt lächerlich, ich sehe ihre nasen schon die wolken berühren

    zwerK - 28. Mai 2008 um 20:13

  123. Ich finde den Artikel sowas von lächerlich.

    Wie kann man überhaupt behaupten linux wäre nichts für leute, die zu faul zum lesen sind, oder nicht schreiben können?

    Was meinst du wozu es für linux einige anwendungen gibt, die für behinderte gemacht wurden!? Bildschirmlupe, Bildschirmtastatur oder die ganzen features von compizfusion um behinderten menschen zu helfen linux besser zu nutzen? wohl sicher nicht, weil die entwickler langeweile hatten, sondern weil sie damit ein für mich unübertroffen wunderbares ziel verfolgen. nämlich linux für ALLE menschen auf der Welt nutzbar zu machen. unabhängig von der geistigen fähigkeit oder der herkunft. am besten zu sehen an ubuntu.

    ich selber bin ein kleiner armer schüler, habe seit ich 4 bin bis vor einem jahr windows genutzt und war recht glücklich. doch das konzept, das hinter linux steht hatte es mir einfach angetan. und seitdem schlage ich mich mit ubuntu rum.

    hast du abgehobenes schmalspurhirn eigentlich vergessen, was opensource heißt!? opensource heißt, dass jeder der will seinen beitrag zum großen ganzen leisten kann. und sei es damit, dass er aus deiner sicht dumme fragen stellt. doch nicht er ist es der damit zwietracht streut, sondern du mit deiner offensiven art. man sollte sich über jedes neue mitglied in der linuxcommunity freuen, weil es immer eine bereicherung ist. und dabei spielt es keine rolle, ob die person vielleich legasteniker ist, oder schlecht sieht. denn ubuntu versucht diesen menschen zu helfen. nur die user nicht. schade, dass es schon so weit gekommen ist, dass PCs jetzt menschlicher sind, als einige individuen hier vor den bildschirmen…

    PS: schau mal in deinem kernel nach, ob die eingabe/ausgabe routinen noch alle flüssig laufen. vielleicht solltest du das arroganz-modul mal beim nächsten update nichtmehr mitkompilieren? oder brauchst du dafür erst den parameter für?

    Labello - 3. Juni 2008 um 15:36

  124. Linux ist nichts für dich……

    … glaubst du mir nicht? Lies das!

    :: blazilla.de :: - 3. Juni 2008 um 19:49

  125. Ich habe auch LINUX 10.3 auf meinen Rechner aber auch XP und ich muss sagen ich komme mit beiden sehr gut zurecht. Hatte am anfang
    probleme aber ich muss sagen ich brauchte LINUX noch nie löschen das war aber bei XP oft so. LINUX läuft einfach besser im internet und brauche keine teuren Virusscanner aber wär keine ahnung hat von LINUX der sollte wirklich die Finger davon lassen.

    Bismarck1938 - 8. Juni 2008 um 06:06

  126. tja vieles ist wahr. Deswegen nehm ich ja auch als Umsteiger von Windoofs nicht linux , sondern Ubuntu :-)

    LG Darlee

    darlee - 11. Juni 2008 um 12:26

  127. Das Motiv trifft zu 99% auf mich zu. Nur hat es damals keine 3 Tage bei mir gedauert, sondern am gleichen Tag war Linux nach einem unerreichten Ziel die Auflösung auf 1280 x 1024 Pixel und ins Internet zu gelanden, weg.

    Der Beitrag ist sehr sehr treffend ich frage mich woher sich der Poster so gut in einen “Umsteiger” versetzen konnte 8-)

    Luan - 15. Juni 2008 um 10:52

  128. Zitat Labello “Ich finde den Artikel sowas von lächerlich…..”

    RECHT hast du meine 100% Zustimmung.

    kleiner Tip: Zieht euch die Schuhe nicht an wenn sie euch nicht passen….

    Der Typ beschreibt sich hier einfach nur selbst….

    mikroBGA - 19. Juni 2008 um 04:29

  129. >Tippe doch einfach mal dd if=/dev/random of=/dev/hda bs=1M count=2048

    Die ersten zwei Gigabyte der Festplatte mit Daten überschreiben? Es sollte doch reichen, wenn das erste MB mit Zufallsdaten überschrieben wird (also bs=1K), da die Partitionstabelle dann auch gelöscht ist und für den 7331 h4xx0r dann ja “alle Daten gelöscht” sind.

    nobody - 3. Juli 2008 um 16:53

  130. [...] gehts bei: burnachurch.com - via [...]

    lifeblog » Blog Archive » Linux ist nichts für dich. Lass es. - 4. Juli 2008 um 12:32

  131. Leider gerade erst gefunden.. aber richtig klasse Eintrag bzw. Artikel.. hab selten so viel ge”grinst”.. und den Blog bookmarke ich mir sofort ;)

    Schönes WE

    Chris

    Lazy - 4. Juli 2008 um 13:25

  132. *uiiii,
    is der junge dumm… Es gibst nicht “Das Linux” es gibt mehrere, die immer auf eine bestimmte Zielgruppe programiert werden…
    Für Umsteiger z.B Vixta
    Und die Hackerprogramme…
    Womit surfst du denn???
    Internet-Explorer???
    Armer Mensch….
    So Windows-software is schon was tolles…
    Und die paar Sicherheitslücken

    naja..
    aber wenn man alles besser weiß xD
    Viel Spaß noch mit Windoofs

    Hans - 6. Juli 2008 um 20:28

  133. Sehr schön ausgedrückt, wirklich sehr schön.

    Dieses Gerede von Windows Benutzern, die Linux gegenüber abgeneigt sind, jedoch NULL Ahnung haben, ist langsam echt nervig.

    Peter - 9. Juli 2008 um 07:04

  134. [...] Verfasst von geed am Juli 9, 2008 http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/ [...]

    linux ist nichts für dich lass es « geed.lebt - 9. Juli 2008 um 08:59

  135. Hmm, ich bin defintiv so ein Möchtegerncomputerexperte, immerhin bin ich mir dessen bewusst. Jettz hab ich gerade meine Examensarbeit fertig, ausgedruckt und abgegeben und wollte mich endlich mal daran machen mich mit Linux zu beschäftigen. Also mit dem Ziel es mal parallel zu MS (momentan XP) installieren.

    Also geb ich mal schnell:

    nutze windows und möchte linux parallel verwenden und lernen

    bei google.de ein. Sehr lustig, informativ, aber auch irgendwie frsutrierend - so was als erstes zu finden :-D

    Aber danke für den Tipp - ich werd es jetzt trotzdem weiter versuchen - und mich jetzt die nächsten Stunden weiter informieren…

    ulkamini - 9. Juli 2008 um 19:28

  136. Voll fürn Arsch der Mist hier…

    Vista-User - 16. Juli 2008 um 00:53

  137. [...] http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/ [...]

    All This Blame» Blog Archive » Hacking 2.0 - 19. Juli 2008 um 21:54

  138. Der Blogeintrag ist schon durch zig Foren gereicht worden und hat nichts von seiner Brisanz verloren.

    Es läuft halt wirklich darauf hinaus, dass sich der Umsteiger im Klaren sein muss, dass seine erworbenen Kenntnisse unter Windows nur bedingt unter Linux nützen. Man wird vom “Pro” zum “Noob” degradiert und man muss Dinge in der Konsole lernen, die man unter Windows mit einem Mausklick erledigt. Aber später, wenn man sich wirklich durchgekämpft hat, wird einem klar, dass die Konsole um ein Vielfaches Mächtiger ist als eine grafische Oberfläche (viele assoziieren mit “Konsole” gleich sowas wie die Eingabeaufforderung unter Windows oder gar die alte MS-DOS-Shell, was ein fataler Fehler ist). Linux ist aber (in Kombination mit einer Einstiegsdistro, etwas das in letzter Zeit besonders oft in den Medien erwähnte Ubuntu) ebenso was für “Noobs”, die auf ihrem PC nur solche Sachen wie Textverarbeitung machen, ab und an Bilder ansehen, im Internet surfen und Mailen, sofern man einen fähigen Administrator in der Hinterhand hat, der das alles konfiguriert. Auch für Serverarbeiten ist Linux ein ernstzunehmender Konkurrent für Windows geworden, aber soweit scheinen manche Linuxhasser nicht zu denken: Für sie gibt es nur den Heimbenutzer und schreiben dann in Foren etc. ihre Flames…

    Ich persönlich bin gerade mitten in einer Ausbildung als Fachinformatiker in einem Betrieb, der ausschließlich mit Linux (mit einer Ausnahme aufgrund diverser Programme, die es nur für Windows gibt) arbeitet. Ich behaupte mal von mir zu sagen, dass ich einigermaßen Ahnung von der Materie habe und sehe immer mal wieder genüsslich zu, wenn irgendwo der OS-Weltkrieg-Flamewar ausbricht…

    Mal die OpenSource-Philosophie ausgenommen: Warum ist Linux noch nicht so weit verbreitet bei Heimanwendern wie Windows? Der größte Vorteil von Windows ist ja, dass man (wenn auch manchmal mit Biegen und Brechen) früher oder später genau den Menüpunkt erreicht, den man schon die ganze Zeit suchte. Es wird nicht darauf eingegangen, was im Betriebssystem “hinterrücks” abläuft. Leider ist die andere Seite der Medaillie Anwender, auf denen ganze Botfarmen laufen oder mit Viren regelrecht überflutet sind. Linux ist eher das Gegenteil: Es verlangt (zumindest stellenweise), dass man sich mit allem, was man tun möchte, sich auch um die Konsequenzen und die allgemeine Vorgehensweise befasst. Das wird schon allein dadurch erreicht, dass man manch mächtige Funktionalität nur über die Konsole erreichbar wird. Natürlich gibt es Projekte wie Gnome oder KDE, die eben genanntes so weit wie möglich aus dem Weg räumen wollen, im Grundsatz gilt aber, dass manches Kommandozeilentool in Funktionsumfang bei Weitem nicht mit ihren GUI-Pendants mithalten kann…

    Sehr schöner Blogeintrag und in der jetzigen Zeit wie geschaffen dafür, ihn in diversen Foren herumzuzeigen…

    Astorek - 20. Juli 2008 um 19:47

  139. bootloader druff…

    lin und win, wer braucht kann es benutzen, wieso für eins entscheiden?

    das eine zum spielen das andere zum arbeiten :)

    mahlzeit.

    dopeniggah - 26. Juli 2008 um 23:13

  140. [...] http://burnachurch.com/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ __________________ ############################################# Pinguine knnen nicht fliegen, [...]

    Cheerio - Linux: Linux-Forum - 1. August 2008 um 11:51

  141. [...] 2 lesenswerte Links: http://felix-schwarz.name/files/open…nicht_Windows/ http://burnachurch.com/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ __________________ ############################################# Pinguine knnen nicht fliegen, [...]

    Performance-Vorteile von Linux gg. Windows? - Linux: Linux-Forum - 7. August 2008 um 11:03

  142. Die “echten” Linux-user bilden jetzt eine Kaste. Da soll keiner hin, der nicht dafür fähig ist, ein Programmierer zu werden oder gar keine Lüst/Zeit hat viel lesen und “lernen”.
    “Linux für alle” wird von solchen “coolen” Typen beschiessen.

    Linux wird immer populärer, weil sich immer zu Windows näht. Ich spreche hier nicht um Kern oder was sich da im inneren steckt. Linux benutzt jetzt immer mehr Microsofts Erfindung, nämlich grafische Oberfläche - WINDOWS (Fenster) und benutzerfreundliche Oberfläche. Und je mehr sich Linux dem Windows ähnelt, desto mehr Interessenten findet (Beispiel -Ubuntu).

    Schließlich findet nicht jeder es einem Auto toll, dass da man etwas nach seinem Wunsch umbasteln kann.
    Ich will einfach in das Auto einsteigen, anmachen und zu meinem Ziel fahren, egal wie das Auto heißt: Mercedes oder VW, Windows oder Linux, ohne dafür Automechanik zu erlernen.
    Und wenn da was kaputtgeht, gibt es gelernte Automechaniker, die das professioneller reparieren (ja fürs Geld), als ich. Und ich bin danach nicht todmüde nach dem stunden- tageslangen Forensurfen nach Hilfe von den selbstgelernten Bastlern. Ich fahre einfach mit dem Auto dorthin, wo ich selber Geld verdiene.

    Es ist toll dass Linux kostenlos, stabill und, und, und ist…
    Aber um das beste OS zu werden, muss auch wirklich für alle sein, auch für die, die das ganze Mechanik nicht verstehen können/wollen. Und das ist das wichtigste. Und das Wissen hat den Billy Gates reich gemacht.

    Gastsurfer - 9. August 2008 um 19:54

  143. Gastsurfer, stark gesagt! Respekt!

    ohmeingott - 10. August 2008 um 01:15

  144. if=/dev/random of=/dev/hda bs=1M count=2048

    Ist eine gute möglich kein einem zum verzweifeln zu bringen, vorallem wenn man sich überhaupt nicht auskennt damit, muhahaha.
    Aber wie gesagt aus wissens Durst lernt man.

    Da ich schon seit 4 jahren mit einen Kolegen an C Projekten arbeite, sollte es kein problem sein sich mit den System auszukennen.
    Meiner meinung nach Ist und bleibt Linux das beste Sicherste Betriebssystem auf den Markt.

    Jedoch sind mein kolege und ich dabei ein Eigenes Betriebssystem zu schreiben, jedoch werden noch 3 jahre verbleiben, aber dieses Programm wird es nie geben.

    Mit freundlichen grüßen
    The MSCR

    MSCR - 12. August 2008 um 14:08

  145. [...] Linux ist nichts fr dich. Lass es. Dieser nette satirische Artikel hat mir heute den Tag gerettet: burn a church Linux ist nichts fr dich. Lass es. [...]

    Linux ist nichts fr dich. Lass es. - HelloPages - 16. August 2008 um 21:43

  146. Danke für diesen blog^^
    Das ist genau das was ich diesen “windoof hacken” schon immer sagen wollte -;)

    stripes - 17. August 2008 um 13:22

  147. einfach nur geil dieser beitrag, das erinnert mich an meine schulzeit wo ich das erste mal auf meinem duron 600mhz system ein linux system ausprobiert habe, linux irgendwas, das waren waen noch zeiten ;) aba jetzt gibbet ja OS X als “bessere” alternative zu Windows, und überhaupt ganz ohne windows gehts nicht ;)

    viktor - 19. August 2008 um 22:44

  148. Das hätte mir mal einer vorher sagen sollen !

    Habe mich schon gewundert warum ich vor dem PC sitze!

    klaus - 25. August 2008 um 17:15

  149. möp

    möp - 26. August 2008 um 19:53

  150. [...] man als Umsteiger gelesen haben: http://felix-schwarz.name/files/open…nicht_Windows/ http://burnachurch.com/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ __________________ ############################################# Pinguine knnen nicht fliegen, [...]

    Umsteigen - ja oder nein? - Linux: Linux-Forum - 1. September 2008 um 14:36

  151. ALter fuck man, ich will doch Linux_Haxxor weerden. Warum is des so verfickt schwer, alter? Irgendwahn schraib ich mein eigene Disturbz, und hacc eure verfickten Rechn00rs. Und eure WEbbpage auch. Ich bin Raus!

    Da_new_Haxxor - 1. September 2008 um 19:10

  152. Warum wird das alles so eng gesehen?

    O. - 3. September 2008 um 16:11

  153. Na dann^^
    Ich habe Windows Vista gelöscht und Ubuntu dafür installiert. Mit dem Tutoriallesen hatte ich kein Problem und habe mich auch sonst sehr schnell zurecht gefunden. :-)

    CCord - 9. September 2008 um 14:15

  154. [...] http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/ [...]

    Linux ist nichts für dich » flocki wills wissen - 11. September 2008 um 19:04

  155. nett zu lesen - aber im grossen und ganzen doch blödsinn

    gut ich habs auch ein paar mal probiert - aber wie wars denn damals zu dos und windoof 3. irgendwas - zeiten ?

    nach suse 9. irgendwas, diversen knoppixen zu jetze ubuntu8.04 und suse 11.irgendwas - muss sagen: ’s wird langsam besser und ich bin begeistert.

    gruss

    fred - 14. September 2008 um 20:51

  156. [...] http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/ Linux ist WIRKLICH nichts für dich! [...]

    Wichtige Links at kopteins blog - 16. September 2008 um 11:58

  157. [..]So erfreutest du deine Mitleser mit Sprüchen wie “LOL! Scheiß M$! OMFG!11111einseinseinself” und “Drecks Windoof!!!einseinseinseins”, nur um deine tiefgehende und fundierte Abneigung gegenüber Windows kund zu tun.
    Doch das reicht dir jetzt nicht mehr.[...]

    Flokass - 22. September 2008 um 16:36

  158. Schade, das ich den heute erst über linuxmintuser.de gefunden habe.
    Hast du gut beobachtet und geschrieben :)
    Ps: hast du schon Drohbriefe von irgendwelchen Religionsfanatikern bez. deiner Domain bekommen?

    bed - 28. September 2008 um 09:35

  159. also erstmal das ist echt nice ^^

    wenn mich einer jetzt was über linux fragt wird er das erstmal schön bekommen ^^

    ps. ich bin auch ein Linux user und glücklich und zufrieden ^^

    Blacki - 7. Oktober 2008 um 00:53

  160. [...] aus meinem Windows-Wissen ableiten. Entferne dich von diesen Gedanken (Linux ist nicht Windows, Linux ist nichts fr dich. Lass es sind zwei interessante Artikel (nicht negativ werten, wenn du wirklich mit Linux arbeiten [...]

    Von Windows zu LinuX (Ubuntu) - Linux: Linux-Forum - 7. Oktober 2008 um 10:34

  161. [...] Hallo ihr Lieben Ich hatte vor mir Linux zu Instalieren,doch asl ich das las wurde mir schlecht: Klick Mich Danke Irgendwie pass dieser Text fast Genau zu mir. Was haltet igr [...]

    Linux ist nichts fr dich. Lass es. - Trojaner-Board - 25. Oktober 2008 um 15:35

  162. Fickt euch ich hol mir Linux trotzdem,dieser Text passt genau zu mir. Doch ich machs trotzdem,ich bin ein Computer Experte und keiner hatt mir zu sagen was ich nicht machen soll! Woher wollt ihr voll SPAßten wissen das Linux nicht zu mir passt ,ihr kennt mich doch garnicht!!!! FAK U Ich machs!

    Fett Gesicht - 25. Oktober 2008 um 15:38

  163. Sehr nett; sehr schön zu lesen… und bei vielen leider auch sehr treffend!

    rmpl - 25. Oktober 2008 um 23:03

  164. @Fett Gesicht:
    Wenn du Dich auf den Listen und im IRC genauso benimmst, seh ich jetzt schon schwarz. Achja, Du magst zwar ein “Computer Experte” sein, aber ein Experte für Orthographie, die auch ganz gerne gesehen wird, bist Du scheinbar nicht.
    59 Wörter - 5 Fehler die mir sofort ins Auge springen, gute Quote.
    Der Text sollte Dir - zumindest so wie ich ihn verstanden habe - nicht vorschreiben was du zu tun hast, sondern er sollte eher eine Empfehlung für die Leute sein, die Linux installieren wollen, nur um noch etwas mehr als “Computer Experte” zu wirken.
    Zu guter Letzt: lass den Worten Taten folgen, daherreden kann jeder, ein Linux !SuSE und !Ubuntu täglich zu benutzen fordert am Anfang schon etwas mehr Energie.

    foobar - 27. Oktober 2008 um 08:03

  165. WOW. Es gibt einen Menschen der so denkt wie ich, hätte dass nie besser ausdrücken können. Toll!

    mulipo43 - 28. Oktober 2008 um 04:31

  166. weisst du was, du bist ein richtig aufgelasener scheisser, du hast alles erfunden und erklärst alles was andere nicht wissen - meinst du - und durch dich wird sich die erde sofort andersrumdrehen - es ird ein wenig ruckeln und der einzige der nicht auf den arsch fliegt dabei bist du - du fällst stattdessen ganz mächtig auf deine arrogante Birne, ein Haar wird dir dabei abbrechen und du wirts dein Leben lang darunter leiden - weil du ausgerechnet das nicht gewußt hast…

    Tipp für dich - geh ins nächste spielwarengeschäft und kauf die die Seifenblasen für “burn a church”, steck sie dir in den arsch und lass einen ewiglangen furz - freu dich an den vielen kleinen bläschen.

    gummibärli - 31. Oktober 2008 um 13:43

  167. -da sind Sexualisten, Philobaten und Lehrer unterwegs, Orthografiefreaks und andere - viele bunte Ubuntus…und welche dies werden wolln…
    ist auch eine/r darunter, die/er einem sagen kann, wie man ein Metateil wie Ubuntu-Studio so installiert, daß es dann sichtbar wird, ich meine grafisch sichtbar und verwendbar, nicht nur als Schwarzweißtext - ich meins ernst -viele sind hier als distinguierte Ubuntianer unterwegs, keiner war bisher in der Lage einem mal den Weg genau aufzuschreiben…ernst.
    Ich weiß daß es viel verlangt ist - und alles umsonst - vielleicht packts doch jemand
    HT

    Horntute - 31. Oktober 2008 um 20:33

  168. Off Topic:
    Hi!

    Bezüglich dieses “netten” Posts von gummibärli, frage ich mich, weshalb du derartige Dinge hier so stehen lässt. Ich weiß nicht, wie es Dir geht: Man kann mich gerne kritisieren, jedoch muss man IMHO gerade hier freundlich bleiben. Derartige Postings lasse ich in meinem Blog nicht zu. Das hat nichts mit Zensur zu tun (denn schließlich kann sich jeder einen eigenen Blog führen), sondern vielmehr mit einer Qualitätskontrolle. Unfreundliche und vor allem beleidigende Beiträge fallen bei mir im Blog definitiv durch die Qualitätskontrolle.

    Ich empfehle Dir, Autor/in von burn a church, einmal einen Blick auf meine Netiquette zu werfen, falls du diese übernehmen möchtest…

    Dunkelangst - 2. November 2008 um 18:11

  169. Meine Meinung polarisiert, also kann ich auch mit Leuten leben, die entsprechend die andere Gegenseite vertreten, ohne die zu zensieren.
    Im übrigen sehe ich meine Seite nicht als Blog, insofern habe ich auch kein Interesse an der Blogosphäre und den zugehörigen Sticheleien, Netiquetten und Regeln.

    Wenn du mich fragst, ist es auch kein Zeichen der “Qualitätskontrolle”, wenn du innerhalb deines Mikrokosmoses nur Meinungen zulässt, die dir genehm sind, sondern eine einseitige Parteinahme von dir. Ich kritisiere dich nicht dafür, denn du machst das auf deinen Seiten und da kannst du machen, was du willst. Ich sehe das anders, insbesondere bei Beiträgen wie dem von dir erwähnten, wo sich die Beitragsteller durch Art und Weise ihrer Kommentare ohnehin als nicht ernst zu nehmende Diskussionspartner outen. Würde ich die Beiträge also auch noch löschen, der Kollege würde mehr Aufmerksamkeit kriegen, als er verdient.

    Arno - 2. November 2008 um 18:37

  170. Zugegeben, das polarisiert und ist nicht fein und nicht nett wenn man einem Pixelnarzisten mal auf die Lackschuhe reihert. -
    Schließlich geht man auf Forenseiten um sich irgendwie Rat oder Hilfe zu holen und nicht süffisant abgekanzelt werden möchte - Interessant ist dabei auch unter anderem, daß einem genau nach dem letzten Besuch dieses Blogs vor ein paar Minuten der Rechner abgekackt ist…
    Ein Schuft wer dabei Böses denkt.
    Aber wie gesagt, das Umstecken der Festplatte dauerte keine 30 Sekunden………….

    Gummibärli - 2. November 2008 um 22:27

  171. off topic:
    (…)Ich möchte in meinem Blog auch gerne kritische Stimmen zu Wort kommen lassen, sofern diese freundlich sind. Aus diesem Grund zitiere ich hier Arno und danke ihm für seine Meinung(…)

    Ich hoffe, das ist für Dich so in Ordnung, dass ich deinen durchaus kritischen Beitrag als Feedback zu der Netiquette übernehme. Falls nicht, lösche ich den Kommentar umgehend - dies fände ich jedoch sehr schade.

    Dunkelangst - 3. November 2008 um 00:57

  172. …du kannst machen was DU für richtig hältst. Ich akzeptiere das.
    Es gibt auch so etwas wie Pixelhygiene oder Blog-Hygiene.
    Ich habe begründetermassen an anderer Stelle etwas übertragen bekommen, was ich hier ausagiert habe - das ist das Schicksal solcher Blogs, damit auch der Blogbetreiber.
    Wenn Du nicht der bist dem soetwas gegolten haben kann, tut es mir leid - ich habe hier nicht pauschal alle so ansprechen wollen. - Wie ich bemerkt habe konnte der Mensch der gemeint war auch von der “Netiquette” partizipieren…
    - schönen Tag noch wünsch ich Dir.

    Gummibärli - 3. November 2008 um 10:31

  173. Helmut, es ist in Ordnung, dass du den übernimmst (dafür brauchst du im übrigen auch keine Erlaubnis, wenn du es richtig machst - siehe Zitatrecht).

    Zum Thema an sich ist alles gesagt. Ich bin nicht dafür verantwortlich wie und wo mein Beitrag verlinkt wird, wie Gummibärli festgestellt hat, und wie einige Dritte bereits einwarfen ist der starke Zynismus meines Textes unverkennbar (zumindest für all jene, die Zynismus verstehen).

    Arno - 3. November 2008 um 17:17

  174. Hallo fic k euch ihr hur ensöhne schei ss Deutschland hahaahahahaahah ich hol mir trotzdem Linux,und fu ck auf windofff omg!11111!1111
    hahahahahaahaha ich bin besser als Bill Gates

    Mfg ich fi ck eure mama

    Fett Max - 3. November 2008 um 21:29

  175. [...] Linux_ist_nicht_Windows hoffentlich nicht: linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es __________________ ############################################# Pinguine knnen nicht [...]

    Hallo, ich bin neu hier! - Linux: Linux-Forum - 5. November 2008 um 11:38

  176. Also erst einmal ist die Sicherheitsabfrage goldig.

    Aber ich muss sagen, dass ich mich vor Jahren doch falsch entschieden habe. Damals habe ich meinen brandneuen rechner mit einer Dualinstallation versehen und seither festgestellt, dass ich das doofe Windows gar nicht nutze. Nun habe ich mir zwar nach und nach immer mehr von der Windowspartition fürs Linux abgeknapst, aber so ohne weiteres bekomme ich das Windows wohl nicht schmerzfrei von der Maschine runter, oder?

    hell - 1. Dezember 2008 um 00:04

  177. Wenn du tatsächlich “seit Jahren” Linux benutzt, sind dir Begriffe wie fdisk, mkfs und fstab(5) und menu.lst (oder gar lilo.conf) hoffentlich bekannt.

    Arno - 1. Dezember 2008 um 00:06

  178. Ach leute, seht das doch nicht so schlim.

    Ich selber nutze haupsächlich Windoofy oder meinen Mac mit
    OS X10.4,

    aber manchmal geh ich mit Linux fremd in VMWare.^^
    (Aus ermangelung an Hardware.)

    Und das ich zum Spass noch Red Hat 7.3 betreibe stört sogar mache Linuxer, aber warum?

    Ich hatte mal das Problem das RH7 nur mit 60 Hz lief.
    Bekam das nicht hin, habe dann das Handbuch gequält und dann rumgefragt.
    Die erst anwort wirkte auf mich sehr suspekt aber habe es trotzdem mal versucht,
    aber die info waren zu “neu” für mein altes RH7.
    Der zweit nütliche tipp was das der erst tipp nur was für Leute
    mit einen späteren Linux ist.

    Und dann kam der dritte Tipp, und da hat mir jemand geschrieben was ich doch tun sollte.
    Das kam mir sehr bekannt vor den das hatte ich so auch schon selber versucht,
    aber nochmal schadet ja nicht, also los, brachts nichts.
    Aber wie oben schon erwähnt habe ich nun einen LCD und
    lasse mein RH7 in VMWare laufen und nicht mehr auf
    “ehcter” Hardware.

    Warum trotzdem manche denken das Freizeit-Linuxer lieber die
    Finger von Linux lassen sollten ist mir unklar.

    Aber nun habe ich diesen Blog gefunden und werde von nun an euch exclusive mit meinen
    Linux RH7 und RH EL 3 AS problemen konfrontieren. LOL LOL = ROFL

    chatncik - 5. Dezember 2008 um 00:33

  179. [...] linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/ __________________ ############################################# Pinguine knnen nicht fliegen, [...]

    Werd wohl nie ein richtiger Linux-Fan... - Linux: Linux-Forum - 5. Dezember 2008 um 09:14

  180. Ich könnte ohne mein Ubuntu mit Compiz nicht mehr leben. Auf meinen Server vertraue ich Debian und kann auch nur deshalb gut schlafen.

    Mein Outlook und Photoshop habe ich weiterhin in einer Virtuellen Maschine von VMware und greife Problemlos und fast Natlos per rdesktop darauf zu.

    Das die ganzen Windows-Programme und Windows selbst nicht nach Hause telefonieren oder teil eines Botnetzwerkes werden stellt das Host-Only-Netzwerk von VMware sicher. Auch Wolfgangs Bundestrojaner bleibt dabei draußen. Per Routing und iptables erlaube ich meinem Windows dann doch ausnamsweise den Zugriff auf den Mailserver und meine eigenenen Webserver.

    Das ist zwar keine Perfekte Welt, aber eine schöne Welt, in der ich mich sicher fühle. Das Konzept habe ich so weiterempfohlen und ein positives Feedback von Nicht-Technikern bekommen.

    Randy - 5. Dezember 2008 um 11:00

  181. [...] Sehr schöner Beitrag vom Burn A Church Blog, in Bezug auf Windows-Umsteiger. Sehr lesenswert und sehr unterhaltsam! Klicksu hier! [...]

    Die Fünf von der EDV » Linux ist nichts für dich - 5. Dezember 2008 um 15:54

  182. Sehr schöner Post. Kann ich nur zustimmen… ich habe einem Kollegen aus meiner Klasse ein Intrepid aufs Auge gedrückt, und der hat gesagt, es ist eigentlich ganz nachvollziehbar was das System macht. Das einzige, was ihn (und seine Freundin) stört, ist dass so ziemlich alles einige Zeit zum Laden braucht.
    Ich verwende beides, Windows und (Ubuntu) Linux, und was mich an Ubuntu am meisten nervt, ist die langsame Geschwindigkeit des Gnome. Compiz Fusion läuft in der Standardeinstellung zwar ganz gut (und ja, ich habe die NVidia-GraKa-Treiber installatiert, und zwar per Hand, weil ich keine SW von Dell mag :), aber ich kann nicht mal das Cairo-Dock anständig verwenden, während auf meinem zweiten Screen ein gerippter HD-Film von meiner externen eSata-Platte über den VLC läuft, während Exaile angenehme Mucke dudelt und aufm ersten Bildschirm (dem Läppibildschirm selber) den Firefox befeure und den manuell hingebastelten Verbindungsstatus meines ZTE MF636-USB-UMTS-Modems auf der Konsole überwache. Das geht unter Windows problemlos… dies ist zwar kein Supportthread, aber hat jemand ne ahnung was ich ändern sollte/könnte damit das Teil schneller läuft? ;)

    Radi - 5. Dezember 2008 um 17:34

  183. Oh mann, erstmal, nachdem hier so viele Postings sind, kommts eigentlich auf DEN auch nicht mehr an ;).

    Aber ich muss sagen, das spricht mir so was von aus der Seele.
    Als ich die ersten Zeilen gelesen hatte…”du installierst Windows für Verwandte”…”hast eine Homepage bei funpic” - hey, das war ich vor 2 Jahren. Und überhaupt, mich hats auch paar mal geschmissen, erst Windows, dann Linux, dann zurück, dann nochmal, dann wieder nicht, dann lange, dann kurz zurück ne powerpoint präsentation machen, dann kurz zurück und zum schluss noch mal ne Word-Datei im alten-Haus und leeeeeeeeeeeeeeztendlich bin ich da. Letztendlich bin ich hier, bei meinem Pinguin.

    Auf jedem Fall, dickes Lob an den Autor der Geschichte da oben.

    flashy - 5. Dezember 2008 um 19:31

  184. @Gastsurfer - 9. August 2008 um 19:54

    Microsoft hat keine graphische Benutzeroberfläche erfunden… wenn ich mich richtig erinner mag, war das Xerox und Apple hat das dann kopiert… und irgendwann (viel später) kam auch mal Microsoft…

    sj - 8. Dezember 2008 um 23:38

  185. http://xou.bplaced.net/Xous_Blog/Blog/Einträge/2008/12/16_Mac_OS_X_ist_nichts_für_dich._Lass_es..html

    XouTube - 16. Dezember 2008 um 20:45

  186. >wenn ich mich richtig erinner mag, war das Xerox und Apple hat das dann kopiert… und irgendwann (viel später) kam auch mal Microsoft…

    Fast, beide waren bei Xerox zu der Präsentation eingeladen.

    thumbx - 26. Dezember 2008 um 12:30

  187. naja da ich der erste bin im neuen jahr möchte ich euch allen ein gutes neues jahr 2009 wünschen und hoffen, dass linux dieses jahr die weltherrschaft übernimmt, nein scherz bei seite ;)

    echt ein sehr guter artikel, sollte jeder mal gelesen haben… ich hab mich (leider) in manchen teilen wiedererkannt, worauf ich nicht gerade stolz bin… (hab auch mit SuSe angefangen, habe mich geärgert, bin wieder zu windows zurück gewechselt usw.) nach 2 jahren OSX hab ich dann den weg durch Ubuntu zurück zu linux gefunden und bin froh darüber :)

    raino - 8. Januar 2009 um 21:26

  188. [...] zwei bis drei Links: http://www.linux.org/ und: http://www.linux.de/linux/. Gelegentlich auch: Linux ist nichts fr dich. Lass es. Ist hier aber wahrscheinlich fehl am Platz. Der Link zu Distrowatch ist schon in Ordnung. glako [...]

    Linux gesucht !? - Linux: Linux-Forum - 18. Januar 2009 um 04:21

  189. [...] durchzuwhlen, in der > Hoffnung, zu erfahren, wie ich Linux funktionsfhig halte. Du willst http://burnachurch.com/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ durchlesen und probieren,das Gelesene zu verstehen und umzusetzen. <Rest [...]

    Zum Abschluss - Seite 2 | hilpers - 18. Januar 2009 um 11:30

  190. Schöner schwarzer Humor. Allerdings könnte ich dem Autor auch einen Artikel mit dem Titel “Rechtschreibung ist nichts für dich. Lass es.” schreiben. Doch würde das was ändern?

    Ich finde man sollte die geistige Reife besitzen um seine Überlegenheit (z.B. an Linux-Wissen) sinnvoll einzusetzen. Das beste Beispiel dafür ist Wikipedia. Man sollte Wissen vermitteln anstatt es für sich zu behalten. Also greift den hilflosen Anfänger doch mal ein bisschen unter die Arme. ;)

    Benny - 19. Januar 2009 um 19:23

  191. [...] solltest du es dennoch nicht lassen knnen eventuell noch das hier: http://burnachurch.com/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ __________________ wenn ich denn sterbe, dann bitte lchelnd und schlafend wie mein opa, nicht [...]

    Ein 64bit-Linux - oder lieber nicht? - Seite 3 - Linux: Linux-Forum - 22. Januar 2009 um 00:06

  192. Ich möchte zu Linux wechseln…

    Windoofer - 26. Januar 2009 um 15:33

  193. Falls nach dem Beitrag (und trotzdem ^^) jetzt jemand Lust auf “Linux” bekommen haben sollte, dann empfehle ich einfach mal UbuntuUsers:
    http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Installation

    <

    SBartsch - 5. Februar 2009 um 17:46

  194. Also, ich habe Linux jetzt installiert. Wie bekomme ich denn jetzt diesen verflixten WINE zum Laufen, damit ich meine ganzen Windows-Programme wiederhabe?

    Windows-Linuxer - 5. Februar 2009 um 18:24

  195. http://www.linuxisforbitches.com/bsdvlinux.php

    ;-)

    DK - 5. Februar 2009 um 21:04

  196. [...] http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es&nbsp; [...]

    iamroot.eu » Linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es - 19. Februar 2009 um 16:14

  197. Wirklich geiler Artikel :) Kann man nur weiter empfehlen.

    Matt - 22. Februar 2009 um 13:26

  198. Naja, das kenn ich irgendwoher xD, ich würde gerne auf Linux umsteigen (um mal was neues ausprobieren, und weil ich daran interessiert bin) und mir ist klar, dass man nicht eben mal schnell in 2 Tagen lernt Linux richtig zu nutzen (Das kennt man ja von Programmiersprachen). Aber ich komm damit einfach net zurecht… ich schaffs ja nichtmal die Auflösung so einzustellen, dass mein Bildschirm überhaupt ein Bild zeigt…
    ich verstehe also voll und ganz was du meinst :-). Ich glaube das Problem der ganzen Nutzer (einschliesslich mir) ist, dass sie gleich mit Linux arbeiten wollen, obwohl sie noch gar keine Ahnung haben. Ich werde es jetzt so machen, dass ich erstmal ein GUTES Tutorial zu Linux lese (Links jederzeit willkommen) und DANN auf Linux umsteige. Ich wette, wenn ich wenigstens etwas davon verstehe, vergeht mir die Lust an Linux nicht so schnell wie das letze mal, als ichs ausprobiert habe. Ich wette weiter, dass es nicht nur mir so gehen würde. Also an alle möchtegern Hacker: LEST ERST EIN BUCH!!

    Wer eigentlich? - 2. März 2009 um 18:36

  199. Ich lese das immer noch sehr gerne. Ich weiss nicht warum, aber solche Typen habe ich schon während der Schule zu hunderten kennen gelernt. :-)

    Rock Bottom - 4. März 2009 um 00:21

  200. Loooolll

    Ich finde das ist mal ein geiler Text … *hust* ein bissl finde ich mich da aber auch wieder … CS und so ^^ …

    nur hatte ich mit den Einstieg nie Probleme nur bei tiefer greifende handlungen ;)

    Ganjaaa - 4. März 2009 um 16:10

  201. [...]Ähnliche und lesenswerte Artikel

    Linux ist nichts für Dich - lass es[...]

    Dunkelangst - 14. März 2009 um 01:38

  202. [...] - Hauptteil: “Linux ist nichts für dich. Lass es” (Link zum Text) [...]

    SchmunzelProjekt » Blog Archive » Schmunzelcast #032 - Linux spielt flOw - 26. März 2009 um 21:40

  203. so jetz mal ne frage . kann man mit linux besser hacken ??? und wenn ja was brauch ich denn noch für programme .
    ich habe mir linux noch nicht runter geladen . und ich habe auch noch keine bücher gefunden.
    mich intereresiert nur wie ich sicherheitslücken füllen und gut umgehen kann.

    Soki - 10. April 2009 um 17:41

  204. geil. (:
    passt so voll auf mich.
    aber linux fand ich eh immer scheiße.
    also… nach demhier… lass ich es GANZ.
    nichtmal daran denken. (:

    maskulin - 12. April 2009 um 19:03

  205. Also ich benutze schon ne ganze Weile Linux besser gesagt Ubuntu, hatte vorher auch SuSE und danach OpenSuSE.

    Jeder der findet Linux sei es nicht wert, soll es halt lassen, gezwungen wird niemand. Doch mit ein bisschen Verstand, und Erfahrung hat jeder die selbe Meinung.

    Linux = the best operating System in the World.

    @ maskulin

    Ich finde dich auch scheisse, brauche dies aber nicht auf die grosse Glocke zu setzen.

    @ Soki

    Das ist ne frage mit viel unwissenheit, klar kann man mit Linux Hacken, man kann auch mit Windows oder Mac, oder eben Unix Hacken. Doch du scheinst keine Ahnung davon zu haben, also lass es lieber sein und bleib beim Virus Windows.

    oli - 15. April 2009 um 19:30

  206. hi
    da ich selbst “frischumsteiger” und alles andere als computerfachmann bin erstaunt mich die aufregung über die motivationen eines umsteigers.ich selbst hab aus einer bekannten deutschen pc zeitschrift über die entwicklungen bei linux erfahren und wurde neugierig.ab und zu was neues ist ja wohl nicht schlecht aber nur um gratis zu zoken wäre mir der aufwand zu groß.spiele gibts von green pepper um 6,90€.da steht der aufwand nicht dafür aber ich finde es fantastisch was sabayon 4 grafik mässig aus meinem alten acer aspire 5100 rausholt.allerdings hab ich am desktop immer noch xp für den alltag (mails,banking …)
    ich hoffe doch,daß ich einige linuxer mit meinen fragen quälen darf und sie mir helfen werden.mit dank im voraus kusl

    kusl - 21. April 2009 um 09:05

  207. @maskulin:
    Wer so wenig Intellekt besitzt, dass er nicht mal Sarkasmus und Ironie versteht sollte eh lieber bei Windows bleiben.

    Der Text ist richtig nice geschrieben :)
    Umsteiger sind jederzeit willkommen :-)

    tuxified - 21. April 2009 um 13:48

  208. Und so schwierig ist der Umstieg gar nicht und alles, was danach kommt, ist auch nicht sehr schwierig, sofern man im Stande ist, beim Benutzen des Computers seinen Kopf zu benutzen. Drei Wochen Linux, die richtigen Fragen und ein bisschen Vorarbeit - dann kann man sein Windows-Installation für immer aus seinem Leben verbannen. Gründe dafür gibt es genug. Ich nutze Linux schon deshalb, weil es umsonst ist und ich kostenlose Dinge zu schätzen weiß. Bei meinem letzten XP konnte ich ja nicht mal den IE deinstallieren, weil . . . Ja, weil. . . Weil? Weil? Wem fällt dazu noch was ein! Und dazu, dass der verkackte Messenger einem Werbung auf den Bildschirm zaubert, und dazu, dass Updates teilweise nicht funktionieren, und dazu. . .
    [. . .]
    Wenn ich einen Scheiß-Fernseher als Computer möchte, bei dem ich hin und wieder umschalten kann, dann bin ich bei Windows gut aufgehoben. Auch, wenn sich das nicht nett anhört, so ist es doch - im Endeffekt - die Wahrheit. Daran hat kein linux der Welt die Schuld. Nun ja. Guten Tag.

    M. - 23. April 2009 um 21:29

  209. Irgendwie gar nicht witzig, Sarkasmus, Ironie und paar wohlplatzierte Seitenhiebe können ja schön und gut sein, seslbst wenns ein wenig übertrieben ist. Aber dieser Eintrag trieft nur so von Unkenntniss, Unwissenheit, Vorurteilen und jeder Menge unüberlegter Angriffe. Seit jeher werden Windowsuser aus der LinuxEcke schrägt beäugt und müde angelächelt, und wenn es dann wieder Probleme gibt (Viren, Trojaner, Botnetze, Instabilität oder sonstwas), schallt es aus der LinuxEcke “wir haben es euch ja doch gesagt”. Und dann sagt man “Ok Ok ihr habts gesagt, ich steige also um”… Linuxler “Braver Junger”… ja und dann versucht man den Umstieg, und es werden einem nur Hürden in den Weg gelegt, und dann kommt der Linuxler mit den Worten “Du dumm, du unfähig, lass es” und einem werden solche Blogeinträge vorgesetzt. Die sind dann zwar (evtl) sarkastisch gemeint, und alle (insbesondere dann die LinuxEcke) verkafuen den Beitrag als Sarkasmus, aber letztlich kann Sarkasmus ssehr leicht nach hinten losgehen und nicht mehr “humorvoll” sein, sondern nur noch beleidigend.

    dm04 - 24. April 2009 um 09:54

  210. Hallo dm04

    ich glaube nicht das die letzten Beiträge sarkastisch gemeint waren. Die Aussagen gegen Linux in diesem Blog waren Frech und beleidigend.
    Was sollen wir denn anderes Sagen, als du dumm, du unfähig??? wenn gewisse Menschen sich nicht die Mühe machen etwas neues zu lernen, geschweige mal etwas zu lesen.

    Errinnert euch am Anfang wo ihr mit Windows gearbeitet habt, da wusstet ihr auch nicht wie es funktioniert (ist bei vielen noch heute so).

    Linux ist ein anderes Betriebssystem, und funktioniert auch anders (und dies ist sehr gut so). Die Linux Community hat sich auch nicht das Ziel gesetzt Windows zu kopieren, sondern ein alternatives Betriebssystem zu entwickeln.

    Wenn ihr Auto fahren könnt, heisst das noch lange nicht das ihr Motorrad fahren könnt, obwohl beide Fahrzeuge für den Strassenverkehr gedacht sind. Vergesst das nicht.

    Wenn ihr zu Mac wechselt, werdet ihr am Anfang ähnliche mühe haben.

    Also im Motto

    Wenn jemand zu faul ist etwas neues zu lernen, soll er halt bei Windows bleiben. Für alle anderen

    Linux ist nicht schwerer zu bedienen als Windows (im Gegenteil), sondern anders.

    oli - 25. April 2009 um 15:52

  211. Wie ihr ja alle diesen Artikel lobpreist ist erstaunlich. Ich persönlich kenne mich recht schlecht mit Linux aus, heißt aber nicht, dass ich dem ganzen Windows vorziehe. Ein mehr oder weniger unkommerzielles Betriebssystem das ständig erweitert wird, ist wohl eins der besten (und langwierigsten) Großprojekte die im Netz zu fidnen ist.

    Aber dieser Artikel ist doch nun mal echt nur Müll. Was soll das? Ich kann ja verstehen das sich Hardliner aufregen wenn doofe Fragen über Linux kommen, aber wirklich jeder stand einmal vor dem ersten Schritt sich Linux näher erklären zu lassen und natürlich hat sich dann auch jeder gefreut wenn andere dumme fragen gestellt haben, da man selbst zu feige ist sie zu schreiben, aus dem Grund ausgelacht zu werden. WIE ES HIER IST.
    Also schähmt euch und beantwortet dumme Fragen in Zukunft gewissenhaft.

    Flo - 25. April 2009 um 22:13

  212. Ich muss sagen, ich hatte keine Probleme mit dem “Sprung ins kalte Wasser”, ich habe mir eines Tages eine Distri auf eine zweite Partition gemacht, dann da ne Zeit lang liegen lassen, weil mein Wlan nicht wollte, hab mich ab und zu ins Wlan eingelesen. Eines Tages als ich dann mein Wlan eingerichtet hatte, konnte ich problemlos umsteigen, ich hab seit dem Windows genau 2 mal gebootet: 1 mal um ein Projekt fertigzustellen und einmal um vor dem löschen zu sehen, ob ich noch wichtige Daten benötige, aber von “langsam umgewöhnen” und so war bei mir keinerlei Bedarf :)

    Ronny - 26. April 2009 um 10:11

  213. Wirklich passend^^ genau solche Menschen, noch viel viel schlimmer kenn ich! “Linux hatte ich mal. Das ist voll Dumm”^^
    Ich gehöre zu den wenigen die eigentlich lange Zeit nur Linux kannten und damit groß geworden sind. Linux ist einfach besser als windoof. Ok außer man will mit einem PC einfach nur “zocken”. Dann sollte man sich am besten Vista holen und zocken bis Hacker einen erwischen^^

    Cheiron - 28. April 2009 um 18:10

  214. Wer zocken will, Cheiron, kann sich eine Konsole kaufen. Und wer meint, er sei nach dem Kauf einer Konsole ohne Internet, der irrt, zumal jeder doofe Gameboy heutzutage einen Browser auffährt. Wahrscheinlich kostet eine Konsole sogar viel weniger als ein Pc. Außerdem kann man mit Linux auch spielen.

    Fragen sollte man sich, weshalb einem im Elektronikmarkt zehn Vista-Rechner anspringen, wo doch am Eingang Sprüche ala “Geiz ist geil” einen empfangen.

    M. - 29. April 2009 um 21:25

  215. [...] umstritten, hier meine 2 cents: burn a church Linux ist nichts fr dich. Lass es. __________________ Dieser Beitrag kann Spuren von Erdnssen [...]

    Warum Linux besser ist - singlecore - 7. Mai 2009 um 11:35

  216. Hi, toller Beitrag, wie aus der Seele gesprochen, ich kenne einige freunde im Bekanntenkreis, die genau so afieren, da ich und ein Kumpel seit 3 Jahren Linux einsetzen, und bei denen ich genau weiß, die machen den Umstieg zu Linux auch nur, weil sie ” IN ” sein wollen, dabei können die nicht mal mit dem mount Befehl umgehen.

    Tja und zum Zocken hab ich ne Konsole und aus. Spiile DVD rein und Basta.

    dj@ngo - 9. Mai 2009 um 04:45

  217. hi @ all

    also ich verwende jetzt seit schon fast 1 1/2 jahre Linux, besser gesagt - UBUNTU , ich hab auch die anderen distros getestet wie suse oder mandriva etc. etc. aber von anfang an hat mir ubuntu am besten gefallen ich stieg mit version 7.04 ein anfangs hatte ich probleme mit sound und wlan weil ich als anfänger keien dunst hatte wie ich die geräte anssprechen muss, der umstieg an sich war fast zu leicht, also die install routine ähnlich wie bei windows und dennnoch viel klarer und übersichtlicher .ich war erstaunt das das basissystem nach ca. 20min installiert war von der live cd weg *das kannte ich nur von windows NT4* *übrigens mein liebstets win* - ABER LEUTE! das was mich davor immer abgehaten hat linux zu nutzen war das ich dachte - ich hab da meine software wie phtoshop - corel draw - dreamweawer etc. und auf tools wie diese wollte ich nicht verzichten müssen… anfangs hatte ich paralell 2 systeme auf einer platte… und ich startete eben dann windows wenn ich dachte ich brauch jetzt eines dieser tools… war immer lästig… dann fing ich an mich mit der linux software vertraut zu machen - UND SIEHE DA — tools wie gimp oder inkscape machen genau den selben job… und das, so hab ich als grafiker feststellen müsen SCHNELLER STABILER KOSTENLOS
    und wenn ich ein problem hatte —>
    UBUNTU forum —> fertig !!!!
    das ist darüberhinaus auch der grund warum ich bei ubuntu geblieben bin… DIE GEMEINDE - der gemeinsame gedanke - das wir, als gemeinschaft aller benutzer die beste software selber machen für unsere bedürfnisse zuschneidern - das hat mir gefallen… dieses HIPPIE Linux feeling - frei zu sein vom microsoft koncern und ihren überteuerten und schlecht programmierten systemen…
    aaaaaaaaaaaaaaaaaaaah :)
    wenn ich heute mein jaunty jackalope 9.04 starte freue ich mich wieder mit dem system arbeiten zu dürfen.. dieses UBUNTU - es ist irgendwie sexy *ggg* … also vor allem befreit ihr euren geist ein stück weit UND DARUM SOLLTE ES GEHEN!!! … euch zu bilden - weiter zu entwickeln - einander gegenseitig zu unterstützen - wissen zu teilen - UND NUR SO KANN ES UNS IRGENDWANN GELINGEN DIE WELTHERRSCHAFT AN UNS ZU REISSEN !!! AN UNS MENSCHEN - und nicht Konzernen wie Microsoft diese HERRSCHAFT überlassen und NICHT MEHR gelassen wie hindu kühe *Microsoft immer Vertraun* ancklicken!!!

    also ich will keinem was einreden vor allem deshalb nicht weil ich vor ca. 2 jahren auch noch selber windows BESCHÜTZTE und NÜTZTE…
    *vor allem weil ich niemanden hatte der mir sagen wollte / konnte wie das denn mit linux so alles funktioniert*
    …aber wenn ihr was verändern wollt dann solltet ihr euch noch heute UBUNTU installieren und einfach mal anfangen damit herumzuspielen - es macht überhaupt keine probleme wenn ihr einfach die ubuntu cd in euren hochgefahrenen windows rechner einlegt und einfach als 2 system mal installiert … das sind echt nur 3 KLICKS!!! das kann sogar jeder SOLDAT!!!

    FREE SOFTWARE FOR FREE PEOPLE
    LOVE - PEACE - UNITY = UBUNTU

    mäx aus ösiland

    neo - 13. Mai 2009 um 04:47

  218. ps: und wer zocken will… der spare das geld für konsolenteile

    und installiere sich einfach einen sog. EMULATOR
    die gibts zuhauf für linux
    also playsation’s - nintendo’s - game boy’s - xbox oder wie sie alle heissen mögen

    KOSTET NIX :) und in den meisten fällen schneller als das original da es eben dann auf deine eingesetzte hardware ankommt

    neo - 13. Mai 2009 um 05:01

  219. pps: jeder kanns sich bei mir rat und hilfe holen, mail an neo@neo.im genügt … wenn ihr in Oberösterreich wohnt oder in der nähe von dann kommt doch einfach mal auf einen plaudernachmittag vorbei nehmt eure kiste mit und ich mach euch mal UBUNTU drauf, oder aber ihr seht euch erst mal eine dokumentation an über die enstehung des ganzen projektes…

    http://neo.im/mediadetails.php?key=e1372f9f14e129aae4bd&title=The Code Linux

    neo - 13. Mai 2009 um 05:22

  220. [...] ist nicht Windows Danach zur Auflockerung und um gleich mal die Motivationslage klarzustellen : burn a church Linux ist nichts fr dich. Lass es. und burn a church Dein neuer Linux-Server Und hier gab es einen guten Einsteigerfaden: [...]

    Literatur zur Vorbereitung Linux LPIC-1 - MCSEboard.de MCSE Forum - 29. Mai 2009 um 08:47

  221. Etwas oberflaechlich dieser Artikel aber wem es gefaellt soll es sich durchlesen.
    Selber nutze ich privat Linux seit Jahren und administriere heutzutage Linux-Systeme in Firmen.

    P.S. Die ueberschrift sagt alles aus “Linux ist kein Ersatz für Windows”

    David - 31. Mai 2009 um 10:18

  222. Ob es Appel Linux oder Windows ist.
    Auf alle Fälle kostet es Zeit.

    klaus - 1. Juni 2009 um 13:27

  223. haha, in einigen punkten habe ich mich zu beginn auch wiedererkannt.

    die anfängliche euphorie, wie ” …windows brauch ich nie wieder!…” hast du echt gut beschrieben.

    trotz allem hab ich mich nicht beirren lassen. ich bin seit etwa einem jahr mit ubuntu sehr zufrieden. vieles gibt mir immernoch rätsel auf, die ich aber von zeit zu zeit auch “enträtsle”. bei linux erfährt man viel intensiver wie geräte zusammenarbeiten und was im hintergrund läuft - wissen, das dem üblichen “user” meisst verborgen bleibt.

    dimpel - 9. Juni 2009 um 12:27

  224. Auf jeden Fall immer (wieder) schön zu lesen.

    fritz07 - 10. Juni 2009 um 20:11

  225. mal ganz ehrlich linux, auch ich versteh dich nicht.

    man
    No manual entry for versteht
    No manual entry for ja
    No manual entry for kein
    No manual entry for wort
    … von dem was du meinst.

    ich bin über win/dos hinweg und andere X-beliebige…
    eigentlich habe ich für *nix zeit,
    aber nur dich will ich lieben, linux.
    drum frag ich dich: willst du mein betriebsystem sein?
    ich meine OS wie ich es sag!
    horch in dein kernel,
    und ich hauch dir ins mic:
    HAX0R4eva!!!!!!!
    eins
    eins
    elf

    boing - 11. Juni 2009 um 22:31

  226. geil geil
    meine Eimal ist dickfamilie@web
    schreib mir mal Tipps

    marvin - 12. Juni 2009 um 08:53

  227. [...] hier noch ein lesenswerter Artikel über den Umstieg von Windows zu GNU/Linux. Danke an den Autor, ich habe mich köstlichst [...]

    In eigener Sache » Ancient-Galaxy - somewhere far beyond - 14. Juni 2009 um 19:04

  228. Auf meinem Notebook läuft Suse 11.1 - das ist einfach nur klasse. Ich bin zwar jetzt nicht der absolute Linux-Crack, aber man kann mit Linux gut zurecht kommen, wenn man bereit ist, ein bischen Gehirnschmalz zu investieren.

    Fazit: Bei Netbooks, zum Arbeiten und im Internet ist Linux absolut unschlagbar.

    Ductus Lupus - 16. Juni 2009 um 08:47

  229. Guter Eintrag. Habe auch lange gebraucht um zu kapieren, daß Linux 1. “nicht wie Windows” ist und 2. auch gar nicht “wie Windows” sein will.
    Aber so ist das halt, wenn man eigentlich sein Leben lang nur Windows genutzt hat.

    Wenn jetzt wenigstens noch ein paar Linux/Unix-Trolle einsehen würden, daß Windows eben auch eine Alternative ist, wäre die Welt ein besserer Ort. XD

    Hans - 16. Juni 2009 um 17:16

  230. Hallo, hab ubuntu jetzt installiert, aber wo find ich die treiber.exe für meine wlan karte?

    Dee - 27. Juni 2009 um 21:13

  231. SCHEIßE !!!

    diese website ist cool aber scheiße !!!

    WENN IHR LINUX AUSPROBIEREN WOLLT DANN MACHT ES …….ES KANN NICHT SCHADEN !!!!

    NATÜRLICH IST WIDOOF BESSER ABER ICH PROBIER MAL LINUX UND WENNS MIR NET GEFÄLLT DANN MACH ICH WINDOOF WIEDR RAUF

    Mfg
    Eli

    Eli - 14. Juli 2009 um 15:25

  232. [...] in dem nachfolgenden Artikel klären. Allen, die mit dem Gedanken spielen, umzusteigen, möchte ich diesen Link ans Herz legen. Der Bericht soll keineswegs abschrecken, er ist nur sehr sarkastisch geschrieben [...]

    Warum ich Linux besser finde als Windows « Technikfun - 17. Juli 2009 um 09:56

  233. [...] hier rein gestellt? Dann mach ich das mal: http://www.felix-schwarz.name/files/…nicht_Windows/ http://burnachurch.com/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ (Siehe in diesem Beitrag auch die verwandten Links) Auch lesenswert: http://strcat.de/rtfm/ [...]

    Pro/Kontra Linux/Mac - Seite 3 - Linux: Linux-Forum - 18. Juli 2009 um 18:16

  234. Nun. Nutze seit ca. 2 Jahren erfolgreich Linux. Hab bis jetzt kein Programm mehr gekauft, weil ich unter Linux Alternativen hab (und OpenOffice auch auf gewissen windows-rechnern genutzt wird).

    Der Artikel ist sehr gut geschrieben. Die richtige Motivation wie z.B. “Software sollte frei sein und nicht patentiert werden” ist durchaus wichtig. Sowie der Wille.

    Hab am Anfang sehr viele Probleme mit dem Wlan gehabt, ist aber genauso einfach wie in windows!

    mfg

    Cluster - 22. Juli 2009 um 20:28

  235. So fing es bei mir auch an . . .
    mit dem Unterschied das ich mir Koflers Buch gekauft habe und auch mal Gentoo probiert hab.
    Letzten Endes und wegen der Faulheit bin ich bei Ubuntu gelandet.

    Marcus - 24. Juli 2009 um 01:52

  236. [...] einmotten… … Und das ist gut so! http://felix-schwarz.name/files/open…nicht_Windows/ http://burnachurch.com/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ __________________ #### "Really, I’m not out to destroy Microsoft. That will just be a [...]

    Installationsfehler - Seite 2 - Linux: Linux-Forum - 11. August 2009 um 09:52

  237. Ein toller Artikel :D

    Also, ich habe Linux seitdem ich 13 Jahre alt bin.
    Bin damals aus verschiedenen Gründen gewechselt.
    DER Grund überhaupt:
    Mit 12 habe ich ein Buch über Passwordcracking gelesen … dort drin habe ich zum ersten mal Linux gesehen … und ich fand es toll, diese ganze Konsole, dieser andere Aufbau, das ganze andere Design.
    Und bei mir hat es am Anfang auch nicht geklappt.
    Bis ich dann bei Ubuntu gelandet bin :D
    Wow! Super konfigurierbar, einfach zu verwalten und eine sehr tolle Paketverwaltung. Was möchte man mehr?
    Zudem ist Linux auch noch kostenlos (abgesehen von Sachen wie Red Hat Enterprise)… Was kann es schöneres geben, als ein kostenloses Betriebssystem, das nicht mit ominösen Lizenzverträgen und Dauerpopups daherkommt?
    Klar muss man bei Linux mal Hand anlegen… aber bitte, einen Texteditor kann man ja wohl noch bedienen und wenn dann in den config-Files oben ein Commentblock drin ist, der länger als die Konfiguration ist, dann dürfte das doch eigentlich kein Problem sein, oder?
    Aber was ich zu diesem Thema immer wieder bemerke:
    Windowsuser sind Mausschubser (natürlich wieder nicht alle!), wobei ich das denen mit dieser Shell names “cmd” (darf man das überhaupt Shell nennen?) nicht verübeln kann.
    Und das kommt gleich dazu, was mich immer wieder total an Windows aufregt:
    Windows geht davon aus (wobei damit wohl eher Microsoft gemeint ist), dass der normale Benutzer vieles nicht möchte.
    Das fängt bei fehlenden Rechten im Benutzerverzeichnis an (wem gehört das denn dann?) und hört bei der ominösen Registry auf. Aber wer sich gerne kontrollieren lässt ;)

    Und wer meint, Linux ist kompliziert:
    Ich habe gestern mit jemandem einen RAID DP auf zwei IBM Servern mit DataONTAP eingerichtet; haben 8 Stunden gebraucht.
    Also: Gebt nicht so schnell auf!

    dmk - 13. August 2009 um 21:35

  238. Ubuntu: eine Hassliebe.

    Erst einmal Gratulation, der Blog ist wirklich erste Sahne.

    Vor einem Jahr habe ich durch einen Arbeitskollegen Ubuntu Linux empfohlen bekommen; ich wurde richtiggehend konvertiert zum “Ubuntu-Jünger”.

    Bis dato (und ein wenig darüber hinaus) war ich der typische Vertreter der im Blog erwähnten 08/15 Anti-M$-Sprüche schmetternden Windows-Vista-User, jammerte über eben dieses OS, trauerte dem XP nach und wusste dennoch eigentlich gar nicht, wieso überhaupt; wahrscheinlich wollte ich einfach cool wirken. Darüber hinaus war mir höchstens Apple als “das andere Betriebssystem” bekannt.
    Linux? Ein Summen im Ohr. Keine Ahnung. Hackertool. Muss wohl ein missglücktes Microsoft-Experiment sein. Wie auch immer, wen schert das schon?

    Item, ich installierte jedenfalls einmal das empfohlene Ubuntu Hardy auf VirtualBox, um ein wenig darauf rumzuspielen, und ich folgte weiterhin dem obenerwähnten Klischee:

    “Ueee!, Linux!, Konsole! die kann ich so cool transparent machen, grün auf schwarz, wie Matrix! und dazu kann man noch so tolle Dinge wie “cd” oder “ls” oder sogar “ls -l” eintippen!”

    Wie dem auch sei, als damals Desktop-orientierter User ist mir aber auch nicht entgangen, dass sich das Aussehen regelrecht um ein Vielfaches an Möglichkeiten in Windows anpassen und verändern lässt. Tatsächlich bewiesen mir diese doch so unglaublich nerdhaften Linux-Entwickler doch einen schicken Geschmack, was Design angeht.

    Und auch die Suche nach Alternativanwendungen erwies sich in den meisten Fällen als erfolgreich: Windows kann durchaus ersetzt werden! Letztlich, als sich die erste irrationale Euphorie gelegt hatte und ich ein wenig seriöser an dem Betriebssystem herumwerkelte, wurde mir klar: dies ist mein zukünftiger binärer Begleiter!
    So kam’s: ich entfernte gnadenlos NT 6.0 von der Platte, pantschte Ubuntu rein und war gespannt, wie ich damit Schlag kommen würde.

    Ich muss zugeben, es war enttäuschend.

    Ubuntu ist halt auch einfach ein Betriebssystem, es macht mich nach wie vor nicht zu Gott.
    Während ich das eine in besonders grossen Tönen lobte (simpel zu bedienendes SSH, Gnome-Shell, virtuelle Desktops und natürlich APT (!!!) sowie alle anderen Dinge, die man in Windows einfach nur vermissen kann), fluchte ich (und fluche noch heute) über die Unmöglichkeit, auf Ubuntu Musik einfach zu verwalten. Darüber hinaus benötigte ich einiges an Nerven, DVDs zum Laufen zu bringen.
    Heute fahre ich zweispurig (Vista Ubuntu) und ich ziehe die Vorteile aus beiden Betriebssystemen sowie Fazit:

    WINDOWS:

    Games: hier geht nichts über Windows. Und für Freunde aufgeräumter Musikbibliotheken: iTunes. Ist zwar nicht von MS, aber wen schert’s?
    Auch allgemein für Standard-Anwendungen (Multimedia, Büro) ist es doch einigermassen geeignet, und da halt der Grossteil der Programme für das allseits unbeliebte und dennoch gebrauchte OS geschrieben wird, hat man eine fast unendliche Fülle an Tools.

    Man überlässt aber auch vieles der Maschine, was für den alltäglichen Gebrauch vielleicht von Nutzen sein kann, aber nerven kann, wenn man mal ins System eingreifen möchte.
    Was die Einfachheit und Vielseitigkeit anbelangt, dürfte(n) sich Windows (oder deren Entwickler) ruhig eine Scheibe von Linux: Mausschiebern mag’s gefallen, aber spätestens auf einem Laptop wünscht man sich doch gern einige zusätzliche Keyboard-Möglichkeiten herbei.
    Das Haarsträubende sind die erschreckend vielfältigen, aber immer wieder auf selbe Art und Weise nervenden Dialogboxen sowie endlos lange Update-Installationen: 2 Stunden Update-Installationen Abwarten fördern nicht gerade das Vergnügen.
    Und wer zahlt schon gerne für Dinge, die, rational gedacht, fester Bestandteil eines Betriebssystems sein sollten?

    Stichwort: Virenschutz.

    UBUNTU:

    Ich möchte hier gar nicht erst beginnen mit den unzähligen Stunden, die ich damit verbraten habe, selbst verursachte Probleme zu lösen. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Malen, als ich vesehentlich einige essentielle Systemkomponenten ins Nirvana geschickt habe und daraufhin erneut durch die “Sieben Installationsschritte von Ubuntu” schlendern durfte, welche ich mittlerweile nur allzu gut auswendig kenne.
    Auch von der Stabilität von Linux habe ich noch nicht viel gemerkt: im vergangenen halben Jahr schickte mir dieser soviele Kernel-Panics, wie ich wohl in meinem restlichen Leben nicht mehr an Bluescreens auf Windows heraufbeschwören werden kann. Allerdings frage ich mich, ob das wirklich an der Stabilität liegt oder daran, dass ich schlichtwegs öfter das System malträtiere als in Windows - diese Frage bleibt offen. Linux lädt nun mal einfach dazu ein, am System rumzufummeln.

    Ist fast so schön wie echtes Fummeln.

    Auch hat mir Windows (!) noch nie einen Filmeabend mit meiner Freundin vermiest, indem es sich weigerte, eine DVD zu erkennen. Die Suche nach der Lösung für Ubuntu fühlte sich an wie eine Strafe für mein Umsteigen von Windows auf Linux, höchstpersönlich vollstreckt durch Mr. Gates.
    Aber die ganzen Schikanen und Problemlöse-Abende und -Nächte lohnen sich schlussendlich trotzdem: ich habe gelernt, dass Jammern allein nichts hilft, sondern auch einmal Suchen und selbst Hand Anlegen gefragt ist. Ich habe mich zwar noch immer nicht recht mit den Man-Pages anfreunden können, ich suche lieber stundenlang im Netz nach einer Lösung.
    … und sollte die Lösung dabei eine Online-Version einer Man-Page sein.

    Bei Windows heisst’s: “Geht nicht.”
    Bei Linux heisst’s: “Geht schon - aber willst du dir das wirklich antun?”

    Natürlich kann das Ganze auch ausarten; erfuhren andere Leute von mir, ich hätte das binäre Ufer gewechselt, hörte ich Dinge wie:
    “Noch hast du eine Freundin. NOCH hast du eine Freundin! Du wirst noch sehen…”

    Aber ich kann einfach nicht anders!

    Es ist eine Hassliebe.

    Tinu - 17. August 2009 um 23:19

  239. Inzwischen hat Ubuntu offenbar (immerhin) SuSE als Einsteigerlinux abgelöst. Warum man stattdessen nicht gleich das weit weniger gruselig aussehende Debian nutzt, statt sich mit dieser Krüppelkopie abzugeben, ist mir ein Rätsel.

    Zum Artikel selbst:
    Massig unnötiges Zeug wird auch unter Windows mitinstalliert, “nur nichts, was man braucht”. Zum Glück gibt es einen Großteil der Software, die Linux “cool” macht, auch für Windows. Ich nutze täglich Vim, OpenOffice.org und oft irssi, selbst einen halbtransparenten cmd-Ersatz habe ich gefunden (console2). Man kann sich den Umstieg erheblich erleichtern - falls man ihn, wenn man mal in Softwarearchiven für Windows geblättert hat, überhaupt noch anstrebt.

    Wer nur Photoshop, MS Office und Ballerspiele kennt, ist selbst schuld. Und soll um Himmels Willen die Finger von Linux lassen.

    tux. - 5. September 2009 um 19:22

  240. Linux ist kein Betriebssystem sondern eine Lebenseinstellung. Lebe nach dem open source prinzip oder lass es.

    domachine - 13. September 2009 um 14:38

  241. [...] AW: was findet ihr besser linux oder windows?! Ohne Worte : http://felix-schwarz.name/files/open…nicht_Windows/ und http://burnachurch.com/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ [...]

    was findet ihr besser linux oder windows?! - Seite 2 - netzwelt.de Forum - 21. September 2009 um 20:09

  242. Genial - hätte man kaum besser schreiben können. Teilweise habe ich mich selbst darin wiedererkannt :-)
    Nur mit dem Punkt dass, das recht rumklicker-freundliche Ubuntu mich überzeugt hat.

    Hans Wurst - 12. Oktober 2009 um 03:33

  243. Sehr schöner Artikel, wie ich finde, weil es leider oft so vor kommt.
    Ich selbst war die ersten Jahre am Computer auch Windows-fixiert, bin aber, da mich dieses mysteriöse Linux schon immer interessiert hat, bald auf Ubuntu als Einstieg gekommen.
    Ich hab mir viel Wissen angeeignet und habe bald zu Windows und Ubuntu noch Arch installiert.
    Ja, heute läuft auf meinem Computer nur noch Arch, Windows vermisse ich in keinster Weise und ich bin grade dabei, mit einem alten PC als Homeserver mit Debian rumzubasteln… Ein Profi bin ich sicherlich nicht; ich habe oft noch Fragen und Probleme, aber dann muss halt google herhalten und das klappt schon irgendwie.

    Ich habe ausserdem die Erfahrung gemacht: Menschen von Linux zu überzeugen, bzw. sie zu überreden ist Unsinn; man muss sie begeistern!

    Luca - 2. November 2009 um 15:24

  244. Ich find den Artikel einfach nur überheblich. Es ist so einfach über Anfänger zu lachen, gerade weil da auch mal aus der Erfahrenen-User-Sicht “dumme” Fragen gestellt werden.

    Linux ist für Jedermann! Man muss ja nicht gleich die härtesten Derivate als Herausforderung nehmen und den Anspruch haben alles verstanden zu haben, oder gar den eigenen Kernel kompilieren wollen. Und selbst das ist lobenswert, wenn sich da Leute ran wagen, die bis dato noch nichts vom Stoff verstehen.

    Für mich zeigt der Blogger nur, dass er zu der typischen ich-kann-sonst-nix-und-muss-mich-wegen-meiner-Linux-Kenntnisse-groß-fühlen-Gruppe gehört.

    Meine Botschaft an dich: Du bist nichts besseres, weil du “Linux kannst” - versuchs mal mit Freundlichkeit, oder kümmer dich einfach nicht um die Neuen, wenns dich so anhebt…

    Stephan - 23. November 2009 um 18:40

  245. hahaaaaaahahahaha!!!!!

    lustig das :) das waren wirklich harte jahre, sb16 treiber auf ner awe32, 640*480 auf ati karten….
    aber man muss wirklich viel wissen zusammenkriegen, um zu virtualisieren, wine mit sämtlichen dlls zu spicken, bis san andreas mit linux rockt….
    2004 war das nicht so mal eben. insbesondere kernel kompilieren!!!
    aber dein protagonist ist ja eh generation handy, lesen nein, schreiben ja mit dem daumen, t9 und sein kind…
    für diese generation wollen die grünen tempo 80 auf der bahn einführen, ist wahrscheinlich das maximale benchmarking bei den rofls, omfgs und tschüschern :D

    pinkmohair - 26. November 2009 um 11:15

  246. Irgendwie trifft das voll und ganz auf mich zu…warum nur ^^
    sheiß M$ ^^ Obwohl ichs selber benutze-

    Badpeace - 30. November 2009 um 20:23

  247. Joa ich habe auch Linux so wie du :)

    Jessi - 4. Dezember 2009 um 15:53

  248. Also ich finde diesen Text einfach nur arrogant und hinaubschauend geschrieben!!!

    Mein gott wenn jemand mal etwas ausprobiert und dann feststellt das es doch nix für ihn ist… dann bitte, soll er doch. Was zum Teufel geht es jemanden anderes an???

    Wenn man Fragen hat die genau solche Themen betreffen dann geht man nun mal in ein Forum! DAZU SIND SIE JA DA!!! Oder habe ich den Sinn eines offenen Internetforums nicht kappiert? Jetzt erzählt mir aber bitte nicht dass es nur zum Diskutieren da ist.

    Und nein! Ich habe mich noch nicht an Linux gewagt. Warum? Weil ich zur Zeit wüsste das ich dann wohl keine Zeit mehr für etwas anderes hätte.

    Also wie schon geschrieben: Ich habe selten so etwas dummes, von einem scheinbar einigermaßen gebildeten Menschen, gelesen.

    Achso, ich muss jedoch zugeben das es sich gut liest ;-)

    DBO - 7. Dezember 2009 um 16:59

  249. Ich habe Linux aus Neugier installiert und war mir dabei bewusst was unterschiedlich ist. Es ist doch nicht verboten wenn man mit Ubuntu zufrieden ist. Ich möchte eben nicht nur Zeit vor einer Konsole verbringen, die jeden normalen Mensch der mit einem Computer arbeiten will anstatt zu basteln, schon nur optisch ins vergangene Jahrtausen zurückversetzt. Natürlich geht alles mit der Konsole schneller, aber schon mal was von intuitiver grafischer Benurzeroberfläche gehört? Dieser komische neumodische quark ist für einen Linuxtypen nämlich ein Fremdwort. Abschließend möchte ich nur eines hinzufügen Obwohl ich nicht gerade Mr Seigo bin finde ich doxh hat Linux eine große Zukunft in den Bereichen die eine stark spezialisierte Software benoetigen, was durch die Konsole und intelligente Paketverwaltung ermöglicht wird.

    Dodo - 13. Dezember 2009 um 23:22

  250. Ich verstehe nicht, warum so viele hier den Blogeintrag kritisieren. Ersteinmal ist er ironisch geschrieben. Er richtet sich auf keinen Fall an alle Einsteiger gerichtet, sondern nur an die ignoranten User, die keine Lust haben, auch mal selber aktiv zu werden. Gerade auch bei Ubuntu gibt es ein sehr gutes deutschsprachiges Wiki, wo man eigentlich alle Einsteigerfragen beantwortet bekommt.

    Bodems - 23. Dezember 2009 um 19:00

  251. Gail! Ich habs zwar noch nich probiert mit Linux aber das spornt mit jetzt sor richtig an xD

    Dumerchen - 26. Dezember 2009 um 14:47

  252. mhm

    Ja, den Blog-Eintrag sollte man nicht ernst nehmen, aber er ist - wie ich finde - doch etwas provokant geschrieben und wälzt die Vorurteile so richtig durch.
    => So fällt es einem leichter, sich wieder zu erkennen! harhar!

    Wie iss es bei mir:

    Bin seit DOS 6.22/Win3.1 dabei auf meinem Erstling-PC nem 386er IBM PS/2 mit 60MB Platte und satten 4MB RAM.
    Hatte mich dann über nen 486DX4/133, nen AMD K3/450 auf Win98SE “hochgearbeitet”, um dann nen Athlon C mit 1,2GHz mit Anfangs noch W98SE u danach W2kPro zu haben (bis dahin alles noch unlizensierte Versionen)
    Es kam danach noch ein XP2000 und ein Athlon64 3200 , wo ebenfall Win2kPro drauf sind. Windows XP ist mir wegen der zwangsaktivierung unsympatisch und wurde deshalb nie installiert.
    Die fehlenden Win2k-Lizenzen wurden übrigens günstig nachgeholt.
    Der einzige XP-Rechner ist ein Ende 2008 gekaufter Laptop, wo das XP drauf ist (Dell vostro 1510).

    Mein Fazit bezüglich MS Windows: Win XP ist langsamer als Win2k als Win98. Von der Useablility ist meiner Meinung nach wie vor das Win2k das beste.
    Das WinXP ist wie ich finde vorallem bei mehreren Sachen gleichzeitig (mehrere downloads per Filesharing, gleichzeitiges Umkopieren und mehrere Anwendung die was machen usw eine lahme Ente. Vorallem stört mich, das das Winxp mit der Zeit immer lahmer wird. Dieser Effekt ist mir bei 2k noch nicht aufgefallen.) Das ist nur ein Auszug von den Pros u Kons - die stehen aber nicht zur Debatte.

    Seit dem Jahr 2000 benutze ich OpenOffice, Opera/Firefox und sonstige freie Software. Zwar nicht alles OpenSource aber immerhin kostenlos. Ich konnte meiner Arbeiten genauso machen wie sonst auch, sogar meine Abschlussarbeit konnte ich ohne Probleme und Abstürze erledigen und PDF-Export klappte schon 2004 mit OpenOffice.org zu meiner Zufriedenheit!

    Was mich an M$ schon länger stört, ist die Lizenzpolitik und das Tatsache, dass ich mich immer um Probleme kümmern muss, mit denen ich eigentlich nichts zu tun haben sollte und will - und die vielen Ungereimtheiten, die sich ergeben.
    Ich bin froh, in unserer Firma kein Admin zu sein - und nein, ich bin kein Experte und wollte das bei windows auch nie sein. ich würde mich eher als fortgeschrittener nicht-DAU bezeichnen, der bei problemen meistens die Lösung (bei Foren) findet u die Sache wieder einigermassen funzt.
    Also ist mir das Lesen von FAQ/HowTos/MANs nicht neu und deshalb denke ich, dass ich die Herausforderung LINUX auch schaffen werde.

    Aber was mir am meisten aufgefallen ist:
    Microsoft gibt vor, dass Windows “einfach” ist:
    Aber warum gibt es dann so viele Leute und DAU´s, die mit dem Betriebssystem trotzdem nicht zurecht kommen?
    Mein Rückschluss bis jetzt: Das M$ Windows ist trotzdem zu kompliziert und zu wenig Anwenderfreundlich.
    Was mich ebenfalls stört ist der Hang von MS, bei jeder neuen Version die Anwender noch mehr und mehr zu einzuschränken/Bevormunden (natürlich zu ihrer eigenen Sicherheit, was denn sonst! ;-) ).

    Warum ich auf Linux umsteigen will?
    - mehr Kontrolle
    - Keine Lizenzscherereien
    - es gibt genug alternative Programme wenn man bereit ist dazu zu lernen und sich umzustellen
    - Für meinen Einsatz (Internet, Filsharen, Office, Bilder, Musik) gibt es in der Linux-Gemeinde meiner Ansicht nach genug gute Alternativen, um den Job ebenfalls zu erledigen
    - Mich interessiert es nicht mehr, mich durch komplizierte Dialoge “kämpfen” zu müssen, um die nötigen Einstellungen “auszugraben”
    - Das Monster “Registry” ist ein Graus
    - ich will einfache config-Files
    - ich arbeite gerne mit der Tastatur, weils effizienter ist
    - ich will was neues kennen lernen
    - mich interessiert Vista / Windows 7 nicht mehr, weil ja die nachfolgeversionen seit Win2k und evlt noch das XP nicht wirklich “besser” geworden sind, was Innvationen angeht und ich nicht bereit bin einen überzogenen Preis für ein mittelmässiges bis schlechtes (==unausgereiftes Produkt [was Fehler angeht] zu bezahlen).
    - Ich würde den Windows==einfach eher durch Windows==umständlich ersetzen

    Wohl gemerkt, das ist MEINE Meinung zu der Sache und ich habe selbst oft genug über das sch***s M$ geschimpft, hatte allerdings nicht den Mut und die Notwendigkeit, die mich zum Handeln gezwungen hat - da ja zu dieser Zeit noch die älteren (aktzeptablen) Alternativen Win2k u XP gut supported waren.

    Mittlerweile bin ich aber soweit, dass ich den Schritt gehen werde. Voraussichtlich werde ich Anfangs noch ne Dual-Boot config mit Debian linux haben - u was dann kommt - sehen wir mal.

    Meiner Ansicht nach bietet die LINUX-Welt ebenso alles was man braucht, solange man nicht gerade auf spezielle ADOBE oder CAD Software (oder sonstige) SW angewiesen ist. (oder wie ich finde zu ignorant ist, den Schritt zu wagen).

    Das wars von mir,
    Noch nachträglich frohe Weichnachten und auch gleich mal ein frohes neues Jahr

    Jelzin - 28. Dezember 2009 um 14:47

  253. [...] Du solltest ganz dringend diese Links KOMPLETT lesen um zu kapieren: Linux_ist_nicht_Windows linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es [...]

    openSuse vergisst beim Starten die Grafikkarte - Linux: Linux-Forum - 29. Dezember 2009 um 19:13

  254. Hey, bitte haltet mich nicht für oben beschriebene person.

    Ich hätte aber eine Frage zu Linux als Server: Wenn ich jetzt einen Linux-Server habe, dass öffne ich PuTTY auf meinem PC und dann sehe ich mithilfe dessen ein Linux vom Server, als wäre das auf meinem PC?
    wenn ich da eine WebSite drauf machen will, lade ich die dann über “Computer” ins Internet?
    Wie kommen Dateien von meinem PC auf den Server? geht das nur über PuTTY (im eigenen Interface)? Oder bekommt man da dann auch einen FTP-Zugang um die Sachen draufzuladen?

    Sorry, bitte schreit mich nicht an. Ich will auch keine langen Erklärungen. Mich würden diese Dinge nur interessieren.
    Vielleicht hat ja jemand Zeit.

    Marvin - 19. Januar 2010 um 22:25

  255. Einfach nur genial muss ich dazu sagen.

    Windoofuser - 8. Februar 2010 um 22:49

  256. Besser hätte ich es nicht sagen können. :-)

    Ankman - 12. Februar 2010 um 03:29

  257. [...] User und die Reaktion des Threaderstellers auf diese zu geben. Hier eine Auswahl: 1. Links zu http://burnachurch.com/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ , oder http://burnachurch.com/70/dein-neuer-linux-server/ , bzw. Aussagen die in die gleiche [...]

    User ohne Kenntnisse aber mit Dedicated Host - Was soll man mit denen tun? - Linux: Linux-Forum - 16. Februar 2010 um 23:16

  258. [...] ersten Gedanken waren ja: http://www.felix-schwarz.name/files/…nicht_Windows/ http://burnachurch.com/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ Da ich aber nicht ganz unhflich sein mchte, hier noch ein paar Vorschlge: 1. Den MSN-Benutzer [...]

    Welches LINUX fr Videochat - Linux: Linux-Forum - 19. Februar 2010 um 23:40

  259. Absoluter Schwachsinn! Wenn ich diesen Brei lese denke ich nur an denjenigen der zu dumm ist mit diesem Betreibssystem umzugehen!
    Was er macht ist polemisieren!

    haider - 2. März 2010 um 08:35

  260. Bin seit 1996 dabei, habe jetzt eine Viertelstunde gelesen und danke… Benutzte vor kurzem noch beides, weil ein Programm Windows erforderte… Leutchen, machts genauso, wenn Ihr Windows braucht, zum Zocken oder für sonstwas, Parallelinstallation oder als VM. Muss man deswegen flamewars führen?

    Ein alter Sack über 50… Aso ja, mag Pinguine deshalb lieber, weil ich die selbst erziehen darf…

    j - 6. März 2010 um 00:53

  261. Linux krankt leider wie andere Open Source-Programme daran, dass es von Nerds für Nerds gemacht ist. Eben für jene, für die der Computer Selbstzweck und nicht nur Werkzeug ist. Heraus kommt bei sowas oft ein wirklich tolles, überlegenes Stück Software, dass sich aber dem (vom Nerd mit Begeisterung verachteten) Normaluser verschliesst, der nur ein funktionierendes Werkzeug sucht.
    Wie der Autoschrauber, der weiss, wie man den Motor ausbaut, Kolbenringe wechselt, den Zündzeitpunkt einstellt, die Benzineinspritzung justiert, den Turbokompressor feintunt und ihm so ein dem Otto-Normalnachbarn weit überlegenes Gefährt in die Hand gibt, wo dieser eben nur von A nach B will und sonst in die KFZ-Werkstatt muss wenn es über den Schebenwischerwechsel hinausgeht.
    Dem Schrauber ist es unverständlich, wie sich der blöde Nachbar so unwissend mit solch einer 08/15-Karre abgibt. Des Schraubers Verachtung ist ihm jedenfalls sicher. Vor allem, wenn dieser höhnend mit ansehen muss, wenn Nachbar mal die Scheinwerferlampe erneuern will oder nur die Reifen wechseln will: Pfuscher! Stümper! Möchtegern!
    So eben auch viele Open-Source-Programme, z.B. “Blender”: Ein toller 3D-Modeler mit vielen Funktionen, und dazu kostenlos! Die “verkopfte” Bedienung finden Nerds toll, für den doofen, unwürdigen Normaluser ist das User-Interface aber eine kryptische Katastrophe! Umständlich! Unlernbar! Unbrauchbar!
    Ich habe Blender entnervt aufgegeben, und war dann mit “Hexagon” in 3 Tagen weiter als mit Blender in 3 Monaten. Und da der Grossteil von Open Source vor allem von “Schraubern” nur für den hohen, eingeweihten “Schrauberzirkel” gemacht werden, fasse ich sowas als unwürdiger Windoof-User auch nicht an und zahle lieber ein paar Kröten für Software, die bedienbar ist ohne erst Assembler lernen zu müssen. Linux ist wirklich nix für mich! Ich lasse es auch!

    C. Corleis - 12. März 2010 um 20:44

  262. Es ist nur die halbe Wahrheit. Linux ist mittlerweile so einfach geworden, dass man fast jede Wald-und-Wiesen-Hardware mit einem Klick installieren kann. Programme sind genug dabei und wer nur mal eben im Internet surft, Mails schreibt, ein Textchen ausdruckt oder Musik hört - braucht weder Photoshop
    noch die anderen 10.000 illegal heruntergeladenen Programme aus dem Filesharing. Wahrscheinlich wäre es für diese Leute sinnvoller einen Mac zu kaufen, da dort alles auf Anhieb funktioniert. Da man aber nicht die 10.000 Euros investieren möchte, kann man mit einem Linux-PC auch glücklich werden. Vorausgesetzt man kauft nicht den popeligen No-Name-Schrott beim Discounter um die Ecke, sondern eine zertifizierte Hardware. Linux ist schon lange nicht mehr nur etwas für Freaks. Deine Waschmaschine und deine Spielkonsole laufen doch auch schon unter Linux, hast Du wohl noch nicht bemerkt?!

    Richie - 13. März 2010 um 17:11

  263. [...] http://burnachurch.com/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ http://felix-schwarz.name/files/open…nicht_Windows/ [...]

    [gelst] kann setup.ini nicht ffnen - Seite 4 - Linux: Linux-Forum - 16. März 2010 um 09:46

  264. Sehr provoant! Wahrscheinlich aber zutreffend!
    Nunmehr trennt sich aber so die Spreu vom Weizen. Die Leute MÜSSEN Linux ausprobieren. Einige werden es aufgeben, andere werden damit wachsen und die Technologie verstehen und vielleicht später Ingenieur oder Informatker!! Das wollen wir doch, oder?!

    Kritik am Arikel:
    Ich sehe mich nicht als Elite, nur weil ich ein Unix-System verstehe. Ich will niemanden ausgrenzen und sehe das Ganze nicht als geschlossene Gesellschaft. Je mehr Leute es probieren, desto mehr werden auch daran hängenbleiben und dass ist gut, sowohl für die Bildung als auch für die Open-Source-Gemeinde.
    Also müsste es lauten: INSTALLIERT LINUX, SOFORT!!! ist cool…

    einerwiekeiner - 20. März 2010 um 14:24

  265. Meine Güte, da musste sich wieder einer profilieren.

    name - 24. März 2010 um 10:09

  266. Typisch für Linuxer. Übrigens empfand ich den Text nicht unbedingt als satirische “Werbung” für Linux.

    Ich bin halt Anwender. Und wenn jetzt jemand die ZAHL an Programmen unter Linux aufführt, kann ich nur sagen “Quantität ersetzt nicht Qualität!”.

    Ich habs probiert, mir hats nicht gefallen, und dennoch hab ich mit Computern genug Geld verdient. Jetzt mach ich was anderes und falls ein Server ausfällt, solls die IT-Abteilung richten. Von den Innereien des Servers brauch ich nichts zu wissen, der ist ein Werkzeug, besser noch: ein Schubladensystem für mich oder ein Schrank.
    Aber ich baue zuhause ja auch nicht jeden Freitag meine Schränke auseinander, um “up-to-date” mit den aktuellsten Schrauben und IKEA-Bautricks zu bleiben.

    Ich nehms mit Humor, kann mich aber in der Gegenwart von Linux-Fanatikern nicht mehr so richtig wohl fühlen. Vor allem vielleicht, weil die einen IMMER “bekehren” wollen. Ich hab da immer Darth Vader und Luke vor Augen… ;)

    vier - 8. April 2010 um 17:41

  267. $cat /dev/random
    Das ist verdammt langsam …

    fTWgrzJr - 8. April 2010 um 18:35

  268. eine Interessante Glosse, aber mit zwei kleinen Schönheitsfehlern:

    - du hättest deutlich mehr betonen sollen, dass ein Großteil der Probleme vom “nicht lesen/verstehen/anwenden” wollen herrührt.
    Ich meine damit nicht Man-Pages oder so, sondern wenn in Foren ein Tipp kommt, sollte man den einfach mal probieren, und anwenden und danach das Ergebnis mitteilen oder selbst drüber nachdenken. Generell scheinen die Leute heute merkbefreiter oder eher denkbefreiter zu werden.
    Für einen Führerschein muss man etliche Wochen zur Fahrschule, aber ein PC - also ein fast ebenso mächtiges Werkzeug wie ein Auto - soll sofort und ohne Eigeninitiative laufen… Wer so denkt, soll halt weiter auf seiner Schreibmaschine arbeiten, er ist in der PC-Welt fehl am Platze.
    Übrigens tritt dieses “Nichtverstehenwollen” auch und vielleicht sogar häufiger in der Windows-Welt auf - da werden Meldungen, die auf einen wichtigen Sachverhalt hinweisen, einfach ungesehen weggeklickt, um sich 3 Sekunden später zu beschweren, dass der PC nun irgendetwas “Unvorhergesehenes” macht.

    Zweiter Schönheitsfehler:
    Man ist keine Elite, wenn man Linux benutzt, sondern meistens ein eher pragmatischer Anwender. Man kann sich mit Linux beschäftigen, muss aber nicht. Heutzutage läuft z.B. unter Ubuntu praktisch alles out-of-the-Box, oder braucht minimale Handarbeit (vielleicht 2%), deren Lösung man unter google aber auch in den ersten 5 Treffern findet - wie oben geschrieben:”Erst denken, dann nachdenken, dann das Problem lösen”.

    Jedenfalls ist es sehr entspannen, einen Laptop in ein WLAN zu hängen, und alle Drucker im Netzwerk sind kurz danach danach ohne Installation von irgendeinem Treiber da.
    Und der Normalanwender braucht für seine Urlaubsfotos beim besten Willen keinen Photoshop. Und die Geburtstagseinladung für Tante Emma schreibt sich unter Openoffice, Koffice oder sonstwas anderem auch nicht “professioneller” als unter MS Office. Das Web browst sich im Linux-firefox auch nicht anders, und emails sind im Thunderbird auch nicht anders als unter Windows.
    Vielleicht sollten die Softwarehersteller einfach mehr Softwareaktivierungen verlangen. Ich weiß, das das ein heisses Eisen ist. Aber die Profis, die mit dem PC Geld verdienen, die wissen den Wert Ihres Werkzeuges zu schätzen und zahlen gerne. Und die restlichen 97% müssen halt entweder zähneknirschend den Wert der Software honoerieren, oder sich mit alternativen befassen. Dzu ist es allerdings zwingend notwendig, selbtsständig un Eigeninitiativ nachzudenken.
    Beim Auto klappt das ja auch, auch wenn es mindestens drei verschiedene Methoden gibt, den Rückwärtsgang einzulegen, jeder kann kurz danach ausparken und losfahren.

    Da schimpft auch keiner auf den Autohersteller, dass man den Gangknüppel jetzt hochziehen und nach hinten-links ziehen muss, statt irgendeinen Nöpel nach oben zu ziehen. Nein, da wird kurz nachgedacht, dann probiert und dann klappt es ja auch schon. Ich kenne jedenfalls keinen, der erst ein Forum befragen muss, um einen Rückwärtsgang einzulegen.

    mlie - 17. April 2010 um 02:56

  269. Netter Artikel :D
    das könnte ich vor 3 Jahren gewesen sein :D

    es stimmt aber, man muss mit der richtien Einstellung an Linux rangehen.
    Aber wenn man erstmal son biscchen den bogen raushat will man gar nciht mehr zu wondows zurück ! :) …geht mir jedefalls so.

    grüße :)

    tore - 25. April 2010 um 16:01

  270. ,,und überhaupt: wozu brauch man 2007 noch eine Konsole?´´

    -okay… du hast nicht sehr viel ahnung :D und man merkt auch im rest des berichts das du dich nicht lange mit linux beschäftigt hast. sollte man allerdings, es gibt nämlich naive user, die dir abkaufen was du hier schreibst.

    lg

    jonas - 30. April 2010 um 13:29

  271. Finde den Blogartikel zwar wirklich lustig aber als überzeugter Linux-Nutzer kann ich da manchem leider nicht zustimmen^^
    Außerdem empfehl ich für Linuxanfänger Ubuntu ;)

    Kira - 30. April 2010 um 15:24

  272. [...] http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/ [...]

    Linux ist nichts für dich… « TuxPower Germany - 5. Mai 2010 um 19:47

  273. [...] 10.2. Und wie dann dein kommendes Wochenende aussieht, beschreibt Burn a Church in diesem Artikel: Linux ist nichts für dich. Lass es. Deine Bewertung?  Loading [...]

    Gefrusteter Windows-User? | Der Webanhalter - 10. Mai 2010 um 16:51

  274. Linux ist keine Alternative zu Windows.

    Linux ist ein Kernel, der hervorragend mit dem GNU Useland harmoniert, und so eine äußerst benutzerfreundliche Alternative zu anderen UNIXartigen Betriebssystemen ist.

    Ich persönlich nutze Linux nun seit über zwölf Jahren, mit einer einjährigen Unterbrechung durch das BastardUNIX mit dem Namen OS X. Aber das war mir zu kompliziert, es bindet Daten und macht sie unfrei.

    Mit Windows komme ich nicht klar. Es ist mir zu kompliziert zu bedienen, und die Struktur ist mir zu undurchsichtig. Wer kommt damit klar? Ernsthaft?

    Abgesehen davon das alle Programme, die man installiert, unkontrolliert in eine (!) einzige Konfigurationsdatei namens Registry schreiben, die sich noch nicht einmal mit einem normalen Editor ändern lässt… Ist das alles undokumentiert! Dann installieren sich alle Programme in unterschiedliche Verzeichnisse! WARUM?!? Damit lässt sich doch kein ordentlicher Pfad auf den bin Ordner setzen, und andere Spielereien bleiben den armen Windows Usern verwehrt. So ist es unmöglich eine Ramdisk anzulegen, und da alle Binarys und Libs auszulagern um den Programmstart unmittelbar zu machen. Die armen Windows Benutzer müssen so Ewigkeiten auf den Programmstart warten, weil die Struktur so undurchdacht ist…

    Und dann die Dateien, die man mit der Hand editieren muss. Bei UNIXartigen Systemen liegen die systemweiten Konfigurationsdateien unter /etc. Wie ist das unter Windows wenn ich beispielsweise die host Datei ändern will?

    [Ein Buchstabe, der irgendwas sein kann]:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts

    Ernsthaft?!? drivers?!? Und was sollen diese komischen umgekehrten Schrägstriche?

    Multimedia ist ein ganz anderes Thema. für jedes Fitzelhardwaredings, wie iPod oder Digitalkamera, muss man erst immer irgendwelche Treiber suchen, und Multimediacodecs… Nun ja… Da muss man dann irgendwo im Netz eine dubiose Quelle finden, die einem das ganze als Codecpaket zur Verfügung stellt, oder man ist tagelang beschäftigt…

    Unter Linux ist das anders. Lizenzbedingt sind Multimediacodecs meist nicht in Linux Distributionen enthalten. Aber beispielsweise bei Ubuntu reicht ein einziges “sudo apt-get install ubuntu-restricted-extras”, und schon geht alles. Generell ist Softwareinstallation so ein Thema. Ständig muss man bei Windows irgendwas kaufen und dann Seitenweise Lizenznummern eingeben. Und dann gibt es noch nicht einmal eine rudimentäre Paketverwaltung, die Abhängigkeiten automatisch auflöst und das System aktuell hält…

    Und die Bedienung?

    Kopieren und Einfügen:

    Linux: Markieren und mittlere Maustaste drücken.

    Windows: Unter Windows muss man immer erst die rechte Maustaste drücken, dann “kopieren” auswählen, und dann mit der mittleren Maustaste bestätigen. Danach muss man dann nochmal die rechte Maustaste drücken, “einfügen” auswählen, und dann nochmal mit der linken Maustaste bestätigen.

    Linux: 1 Klick
    Windows: 4 Klicks!

    Fenster:

    Linux Fenstermanager kann ich so konfigurieren, das der Fokus der Maus folgt, und das Fenster automatisch in den Vordergrund kommt. Unter Windows muss ich ständig mit einem Klick das Fenster aktivieren, das ich benutzen will.

    Und von virtuellen Desktops, Compiz und aktiven Ecken will ich gar nicht erst anfangen… Aber immerhin gibts unter Windows inzwischen sowas wie ein Home Verzeichniss. Aber eins der Hauptprobleme bleibt: Konfiguration, Daten und Programme sind unter Windows nicht strikt getrennt. Es gibt einfach keine erkennbare Struktur, und diese cmd Shell und die dazugehörigen Tools sind das unkomfortabelste, das ich je in meinem Leben gesehen habe. Dagegen ist selbst das BSD Useland ein Traum..

    Das alles sind noch nicht einmal Systeminterna. Das ist nämlich der Punkt wo Windows WIRKLICH kompliziert wird.

    Unter Linux kann ich Geräte über einfache Dateien ansprechen, und so mit ein paar Zeilen Bash Scripting einen kompletten Video Rekorder mit GUI und EPG programmieren. Unter Windows braucht man Compiler, irgendwelche APIs und jede Menge Dokumentation….

    Und wenn was schief läuft unter Windows, dann fängt das Rätselraten an. Linux sagt wenigstens in den Logs, woran es liegt, und ein Fehler ist in kürzester Zeit behoben.

    Neee.. Ich bleibe bei Linux. Ich habe weder die Lust, noch die Zeit dieses Windowszeug zu lernen, zu installieren und zu warten.

    Wintermute - 22. Mai 2010 um 00:49

  275. Mein Umstieg von Windows auf Linux war anfangs auch sehr hart, aber ich gehöre zu denen, die durchgehalten haben. ;-)
    Jetzt würde ich sogar sagen, dass ich mit Linux ein Bisschen besser klar komme als mit Windows.

    Aber jetzt mal zum Thema: Dein Artikel enthält zwar ziemlich viel wahres, jedoch finde ich ihn trotzdem ein Bisschen kontraproduktiv! Linux soll doch weiter verbreitet sein. Es sollte doch unser Ziel sein, dass möglichst viele Leute (auch Idioten) Linux benutzen…
    Der Artikel schreckt aber eher davon ab, den Umstieg zu wagen!

    Pik-9 - 22. Mai 2010 um 22:13

  276. Nein. Das sehe ich anders. Klar ist eine große Userbasis gut, weil dann möglicherweise ein paar mehr Hersteller ihre Spezifikationen offenlegen, aber im Grunde ist es mir egal. Soll doch jeder das benutzen, was er für richtig hält.

    Solange ich nicht gezwungen werde, mich mit diesem Krampf aus Redmond auseinanderzusetzen, ist doch alles gut.

    Wintermute - 23. Mai 2010 um 13:15

  277. Linux ist nicht “benutzerfreundlich”. Es ist ignorantenfeindlich. Und das ist gut so.

    Die ganzen Sachen wie “Führerschein” etc. wurden bereits genannt.

    Wenn ich mit ein unixoides System auf die Platte lade muss ich mich damit beschäftigen, und ich muss mich damit beschäftigen WOLLEN.

    Wenn ich einen Hund haben will, dann habe ich auch die Wahl zwiscchen einem Stoffhund (Windows) und einem anderen.

    Wenn der Stoffhund nicht so will wie ich - restart, reinstall, reformat.

    Das lebende Tier kann man so nicht behandeln, es verlangt danach, dass man sich mit ihm beschäftigt, die Eigenheiten, Tücken und Pannen gemeinsam mit der Gemeinde und den manpages zu umschiffen bis dass aus der Installation ein Betriebssystem wird, dass man 18 Jahre ohne Neustart einfach laufen lassen könnte, wenn man den wollte.

    “Sie haben die Maus bewegt. Bitte starten Sie den Computer neu, damit Ihre Änderung wirksam wird!”

    H.-A. - 26. Mai 2010 um 19:02

  278. “Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.”
    (Mahatma Gandhi)

    Wir sind also schon in Phase 3 angekommen ;-P

    lun4tic - 21. Juni 2010 um 20:10

  279. Vielen Dank für den Text. Treffender und pointierter kann man das kaum schreiben. Wirklich selten so gelacht. Vor allem aber über die Reaktionen auf den Text. Ich habe schon immer die Software genutzt, die ich aus Hobby oder wg. Arbeit nutzen musste oder wollte. Linux gehörte bis vor einem halben Jahr nicht dazu. Das hat sich grundlegend geändert. Wer mir aber mein Windows wegnehmen will, der kriegt eins auf die Mütze.

    Und ja, lesen hilft und RTFM hilft vor allem und auf jedem Betriebssystem. Ich finde immer nur die Reaktionen wie “arrogant”, “überheblich” etc. lustig. Ein Dumpfbatzen wird weder mit Linux, noch Windows noch OSX glücklich. Nennt man ihn aber Dumpfbatz, ist die einzige Reaktion irgend ein unflätiges Gelaber.

    Ich kenne auf allen Systemen, die ich bisher benutzt habe, geniale Software und auch welche, die den Speicherplatz nicht wert ist, den sie belegt. Software wird aber von Menschen gemacht, nicht vom Betriebssytemen. Von daher - es lebe die Wahlfreiheit.

    So, und nun schalte ich mein Ubuntu aus, aktualisiere mein Arch und zocke dann ausführlich Doom 3 auf Windows 7.

    agaida - 27. Juni 2010 um 20:00

  280. Der Text ist einfach klasse!! :-) Triff genau ins schwarze.

    Ich trefffe auch immer wieder Leute, denen ich erzähle, dass ich Linux paralell zu Windows nutzte. Dann wollen sie auf einmal auch Linux, aber als einziges System. Nach einer Woche austesten kommt bemerken Sie, dass sie auf dem Linux nicht Counter Strike oder Call of Duty spielen können und so schnell sind sie dann wieder bei Windows…

    Gruß
    Julian

    Macht weiterso mit diesen tollen Beiträgen! :-)

    Julian - 30. Juni 2010 um 07:19

  281. Echt geil! Dieser Eintrag hat wieder voll ins schwarze getroffen.

    J. W. - 8. Juli 2010 um 19:42

  282. Sehr guter Beitrag, meist gibt es wirklich solche Leute, die unnötige Fragen stellen und nie etwas lesen was man pisstet, denen schick ich dann den Link und meist ist dann Ruhe :-)
    (Leider) wurde Linux benutzerfreundlicher,so merken viele Leute erst ewig später das Libux nichts für sie ist.
    Ich bin eignetlich mit Linux(Ubuntu) ganz zufrieden, hab Wine richtig eingestellt,sodass alles geht, was für Windows nicht geht und noch andere Funktionen eingestellt.Mehr brauch ich nicht :-)

    S.D. - 24. Juli 2010 um 00:32

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