<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Gestatten: Iceweasel, Debians Sündenfall</title>
	<link>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/</link>
	<description>Zucht und Ordnung from hell</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 22:30:37 +0000</pubDate>
		<item>
		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-1069</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 10:14:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-1069</guid>
		<description>Oha...Ich bin schwul, aber ich nutze "Ubuntu" - möchte aber evtl. bald zu Debian wechseln.  
Ob nun Iceweasel, Firefox oder Kickimickiweb - das ist mir alles wurscht, Hauptsache, die Dinger laufen! ;-)
Den Namensstreit zwischen Mozilla und Debian habe auch ich natürlich mitbekommen.  Ich finde, beiden Seiten haben irgentwo Recht und Unrecht zu gleich.   Das Debian auf 100% freie Software aufbaut, und somit natürlich lizenzrechtliche Probleme mit Mozilla bekommen kann, ist irgentwie logisch.  
Andererseits (so meine Meinung) sind beide Seiten auch etwas stur und kleinkariert.  Kann man sich nicht in der Mitte einigen, bzw. einen Kompromis schliessen, der allen Beteiligten gerecht wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oha&#8230;Ich bin schwul, aber ich nutze &#8220;Ubuntu&#8221; - möchte aber evtl. bald zu Debian wechseln.<br />
Ob nun Iceweasel, Firefox oder Kickimickiweb - das ist mir alles wurscht, Hauptsache, die Dinger laufen! ;-)<br />
Den Namensstreit zwischen Mozilla und Debian habe auch ich natürlich mitbekommen.  Ich finde, beiden Seiten haben irgentwo Recht und Unrecht zu gleich.   Das Debian auf 100% freie Software aufbaut, und somit natürlich lizenzrechtliche Probleme mit Mozilla bekommen kann, ist irgentwie logisch.<br />
Andererseits (so meine Meinung) sind beide Seiten auch etwas stur und kleinkariert.  Kann man sich nicht in der Mitte einigen, bzw. einen Kompromis schliessen, der allen Beteiligten gerecht wird?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: detru</title>
		<link>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-1024</link>
		<dc:creator>detru</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 07:42:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-1024</guid>
		<description>o_0 also halten wir mal fest
-&#62; du upgradest ein System, ohne vorher zu schauen was da eigentlich gezogen wird und was die Veränderungen sind (gut, bei kernelupdates überflieg ich das auch nur...)

-&#62; du bist nicht in der lage dir Firefox runterzuladen

und beschwerst dich dann, dass Ubuntu ein blöder Name sei.

Wie alt bist du?
13?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>o_0 also halten wir mal fest<br />
-&gt; du upgradest ein System, ohne vorher zu schauen was da eigentlich gezogen wird und was die Veränderungen sind (gut, bei kernelupdates überflieg ich das auch nur&#8230;)</p>
<p>-&gt; du bist nicht in der lage dir Firefox runterzuladen</p>
<p>und beschwerst dich dann, dass Ubuntu ein blöder Name sei.</p>
<p>Wie alt bist du?<br />
13?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hurr</title>
		<link>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-816</link>
		<dc:creator>hurr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 22:07:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-816</guid>
		<description>Wieder mal ein Idiot, der den Grund dieser Änderung nicht verstanden hat.
Falls es nicht erwähnt wurde: Debian darf den Browser nicht Firefox benennen und das Icon nicht verwenden, wenn die Software z.B. auch nur durch Sicherheitspatches (!) modifiziert wird.
Debian musste also forken nicht weil Debian so elitär ist, sondern weil Mozilla zu strenge Bedingungen an die Verwendung ihres Markennamens Firefox stellt.
Erst denken, dann bloggen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal ein Idiot, der den Grund dieser Änderung nicht verstanden hat.<br />
Falls es nicht erwähnt wurde: Debian darf den Browser nicht Firefox benennen und das Icon nicht verwenden, wenn die Software z.B. auch nur durch Sicherheitspatches (!) modifiziert wird.<br />
Debian musste also forken nicht weil Debian so elitär ist, sondern weil Mozilla zu strenge Bedingungen an die Verwendung ihres Markennamens Firefox stellt.<br />
Erst denken, dann bloggen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Missis Notizblock</title>
		<link>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-74</link>
		<dc:creator>Missis Notizblock</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 07:22:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-74</guid>
		<description>&lt;strong&gt;nur nen test, jehnse weiter.......&lt;/strong&gt;

[07:58] &#60;MissAntroph&#62; ich sollte mich einfach daran gewöhnen... ich lehn mich zurück und du machst das schon ... :o)
[07:58] &#60;MissAntroph&#62; ja, der gedanke fängt an, mir zu gefallen
(soviel dann zum thema faulenzen)

......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>nur nen test, jehnse weiter&#8230;&#8230;.</strong></p>
<p>[07:58] &lt;MissAntroph&gt; ich sollte mich einfach daran gewöhnen&#8230; ich lehn mich zurück und du machst das schon &#8230; :o)<br />
[07:58] &lt;MissAntroph&gt; ja, der gedanke fängt an, mir zu gefallen<br />
(soviel dann zum thema faulenzen)</p>
<p>&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benny</title>
		<link>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-48</link>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 20:51:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-48</guid>
		<description>Ich verwalte mehrere Dutzend Linux-Server, auf den allermeisten läuft mittlerweile Ubuntu LTS. Nicht weil ich das toll finde, sondern weil ich mit Sarge erst stundenlang Kernel bauen und Installer patchen muss, bis der überhaupt meine Hardware erkennt. Hast du mal versucht Sarge auf einem Hardware-SAS-Controller zu installieren?

-- 
Wie schön das deine Chefs dich nicht unter heftigen Protesten zwingen müssen, sondern der Einsatz von Ubuntu auf Notwendigkeiten und praktischen Überlegungen basiert :)

Zum Beispiel das große Thema Virtualisierung - die ging an Debian weitgehend (um nicht zu sagen komplett) vorbei. Nicht, dass man da bei Ubuntu weiter wäre, aber das liegt eher daran, dass man sich da darauf beschränkt von Debian zu klauen.
--

Leider stimmt das afaik so nicht ganz - siehe:
https://help.ubuntu.com/community/XenVirtualMachine/XenOnUbuntuEdgy


Gruß,

Benny</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verwalte mehrere Dutzend Linux-Server, auf den allermeisten läuft mittlerweile Ubuntu LTS. Nicht weil ich das toll finde, sondern weil ich mit Sarge erst stundenlang Kernel bauen und Installer patchen muss, bis der überhaupt meine Hardware erkennt. Hast du mal versucht Sarge auf einem Hardware-SAS-Controller zu installieren?</p>
<p>&#8211;<br />
Wie schön das deine Chefs dich nicht unter heftigen Protesten zwingen müssen, sondern der Einsatz von Ubuntu auf Notwendigkeiten und praktischen Überlegungen basiert :)</p>
<p>Zum Beispiel das große Thema Virtualisierung - die ging an Debian weitgehend (um nicht zu sagen komplett) vorbei. Nicht, dass man da bei Ubuntu weiter wäre, aber das liegt eher daran, dass man sich da darauf beschränkt von Debian zu klauen.<br />
&#8211;</p>
<p>Leider stimmt das afaik so nicht ganz - siehe:<br />
<a href="https://help.ubuntu.com/community/XenVirtualMachine/XenOnUbuntuEdgy" rel="nofollow">https://help.ubuntu.com/community/XenVirtualMachine/XenOnUbuntuEdgy</a></p>
<p>Gruß,</p>
<p>Benny</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Arno</title>
		<link>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-47</link>
		<dc:creator>Arno</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 00:25:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-47</guid>
		<description>Ich verwalte mehrere Dutzend Linux-Server, auf den allermeisten läuft mittlerweile Ubuntu LTS. Nicht weil ich das toll finde, sondern weil ich mit Sarge erst stundenlang Kernel bauen und Installer patchen muss, bis der überhaupt meine Hardware erkennt. Hast du mal versucht Sarge auf einem Hardware-SAS-Controller zu installieren?

Auch auf Layer 7 sieht es nicht besser aus, was nützt mir eine Distribution mit zuverlässigen und stabilen Paketrevisionen, wenn ich da meinetwegen kein PHP5 habe, was vor mittlerweile drei Jahren freigegeben wurde. Dazu müsste ich Backports von mehr oder weniger ernsthaften Quellen benutzen und mache mir damit &lt;em&gt;das&lt;/em&gt; zunichte, wofür Debian so zuverlässig steht. Auf dem Desktop ist mir das egal, da fahre ich genauso wie du mit Sid gut, aber mit diesen Releasezyklen ist Sarge auch auf dem Server unbrauchbar.

Ja, im Enterprisemarkt ist man auch nicht viel schneller, aber dort &lt;em&gt;gibt&lt;/em&gt; es wenigstens Updates. In Stable gibt es nur moderate Bugfixes. Jetzt kannst du natürlich wieder argumentieren, dass gerade dies Debian auszeichnet, aber in der Praxis nervt das (und macht dem Debian Paketmaintainer sogar noch mehr Arbeit). Mit der Hardware habe ich sowieso keine Probleme, Enterprisedistributionen zertifizieren auch die Hardware.
Ich &lt;strong&gt;mag&lt;/strong&gt; Debian und ich &lt;strong&gt;mag&lt;/strong&gt; die Ideologie, für die Debian einsteht - aber zu welchem Preis wird die bei Debian praktiziert? Regression ist kein Fortschritt. Seit Woody stagniert Debian auf dem selben Niveau, ohne sich zu verändern, ohne auf die Entwicklungen der letzten fünf Jahre einzugehen. Zum Beispiel das große Thema Virtualisierung - die ging an Debian weitgehend (um nicht zu sagen komplett) vorbei. Nicht, dass man da bei Ubuntu weiter wäre, aber das liegt eher daran, dass man sich da darauf beschränkt von Debian zu klauen.

Wenn die Debian Maintainer so weiter machen, sich in internen Querelen zerstreiten (siehe im Sargevorfeld), sich mit Schilling und der Mozilla Foundation anlegen, solange wird sich Debian nicht weiterentwickeln und das würde ich mehr als schade finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verwalte mehrere Dutzend Linux-Server, auf den allermeisten läuft mittlerweile Ubuntu LTS. Nicht weil ich das toll finde, sondern weil ich mit Sarge erst stundenlang Kernel bauen und Installer patchen muss, bis der überhaupt meine Hardware erkennt. Hast du mal versucht Sarge auf einem Hardware-SAS-Controller zu installieren?</p>
<p>Auch auf Layer 7 sieht es nicht besser aus, was nützt mir eine Distribution mit zuverlässigen und stabilen Paketrevisionen, wenn ich da meinetwegen kein PHP5 habe, was vor mittlerweile drei Jahren freigegeben wurde. Dazu müsste ich Backports von mehr oder weniger ernsthaften Quellen benutzen und mache mir damit <em>das</em> zunichte, wofür Debian so zuverlässig steht. Auf dem Desktop ist mir das egal, da fahre ich genauso wie du mit Sid gut, aber mit diesen Releasezyklen ist Sarge auch auf dem Server unbrauchbar.</p>
<p>Ja, im Enterprisemarkt ist man auch nicht viel schneller, aber dort <em>gibt</em> es wenigstens Updates. In Stable gibt es nur moderate Bugfixes. Jetzt kannst du natürlich wieder argumentieren, dass gerade dies Debian auszeichnet, aber in der Praxis nervt das (und macht dem Debian Paketmaintainer sogar noch mehr Arbeit). Mit der Hardware habe ich sowieso keine Probleme, Enterprisedistributionen zertifizieren auch die Hardware.<br />
Ich <strong>mag</strong> Debian und ich <strong>mag</strong> die Ideologie, für die Debian einsteht - aber zu welchem Preis wird die bei Debian praktiziert? Regression ist kein Fortschritt. Seit Woody stagniert Debian auf dem selben Niveau, ohne sich zu verändern, ohne auf die Entwicklungen der letzten fünf Jahre einzugehen. Zum Beispiel das große Thema Virtualisierung - die ging an Debian weitgehend (um nicht zu sagen komplett) vorbei. Nicht, dass man da bei Ubuntu weiter wäre, aber das liegt eher daran, dass man sich da darauf beschränkt von Debian zu klauen.</p>
<p>Wenn die Debian Maintainer so weiter machen, sich in internen Querelen zerstreiten (siehe im Sargevorfeld), sich mit Schilling und der Mozilla Foundation anlegen, solange wird sich Debian nicht weiterentwickeln und das würde ich mehr als schade finden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bastard</title>
		<link>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-44</link>
		<dc:creator>bastard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 21:29:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-44</guid>
		<description>bastard    2949  5.1 40.7 277460 104188 ?       Sl   17:09  14:20          \_ /usr/lib/iceweasel/firefox-bin

auf nem debian sid

Die Dinge die Dich so annerven sind aber eben vorallem rechtlicher Natur und ich find es durchaus verstaendlich diese auf die eine oder andere Art&#38;Weise zu klaeren. Das hat nichts mit elitaer zu tun. In Fedora kannst Du keine mp3s hoeren oder DVDs schauen ohne Rumturnen. Und das obwohl es freie Implementationen gibt. Da ich eher debian sid im pinning mit experimental nutze betrifft mich der Stand der stable Repository nicht wirklich, auch wenn ich den Unmut verstehen kann. Wenn Du Dich im kommerziellen, d.h. Severdistributionen fuer viel Geld, Umfeld aber umsiehst wirst Du merken, dass gerade die teilweise sogar noch "unaktueller" sind. Das Patchlevel bei Redhat ist teilweise jenseits von gut und boese, was natuerlich auch mit den Verifizierungen durch SAP/Oracle zu tun hat. Ein Heimanwender, der Debian stable einsetzt muss mir erst noch ueber den Weg laufen. Debian stable zielt meiner Ansicht nach eher auf den Serverbereich.

Ja, es waere schoen, wenn die Releasezyklen verkuerzt wuerden, aber nicht auf Kosten der "Freiheit". 

Ich verstand es nicht als Kritik an Homosexualitaet, eher als ein Abheben von den ach so daemliche Macusern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bastard    2949  5.1 40.7 277460 104188 ?       Sl   17:09  14:20          \_ /usr/lib/iceweasel/firefox-bin</p>
<p>auf nem debian sid</p>
<p>Die Dinge die Dich so annerven sind aber eben vorallem rechtlicher Natur und ich find es durchaus verstaendlich diese auf die eine oder andere Art&amp;Weise zu klaeren. Das hat nichts mit elitaer zu tun. In Fedora kannst Du keine mp3s hoeren oder DVDs schauen ohne Rumturnen. Und das obwohl es freie Implementationen gibt. Da ich eher debian sid im pinning mit experimental nutze betrifft mich der Stand der stable Repository nicht wirklich, auch wenn ich den Unmut verstehen kann. Wenn Du Dich im kommerziellen, d.h. Severdistributionen fuer viel Geld, Umfeld aber umsiehst wirst Du merken, dass gerade die teilweise sogar noch &#8220;unaktueller&#8221; sind. Das Patchlevel bei Redhat ist teilweise jenseits von gut und boese, was natuerlich auch mit den Verifizierungen durch SAP/Oracle zu tun hat. Ein Heimanwender, der Debian stable einsetzt muss mir erst noch ueber den Weg laufen. Debian stable zielt meiner Ansicht nach eher auf den Serverbereich.</p>
<p>Ja, es waere schoen, wenn die Releasezyklen verkuerzt wuerden, aber nicht auf Kosten der &#8220;Freiheit&#8221;. </p>
<p>Ich verstand es nicht als Kritik an Homosexualitaet, eher als ein Abheben von den ach so daemliche Macusern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Arno</title>
		<link>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-43</link>
		<dc:creator>Arno</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 20:28:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-43</guid>
		<description>Zum Name der Binary täuscht du dich. Die Binary, sämtliche Verzeichnisnamen und Skripte wurden umbenannt. Das betrifft übrigens auch die Strings in der Binary selbst. So meldet sich Iceweasel bei Fehlermeldungen als "Server not found: Iceweasel can't find the server at xxx" und im User-Agent als "
&lt;pre&gt;Mozilla/5.0 (X11; U; Linux i686; en-US; rv:1.8.1.1)
Gecko/20061205 Iceweasel/2.0.0.1 (Debian-2.0.0.1 dfsg-4) "&lt;/pre&gt;
, genauso ist der Browsername in den Menüs auf Iceweasel geändert.
Du hast mich aber falsch verstanden, mir ist ziemlich egal ob mein Browser Firefox oder Iceweasel heißt, solange ich keine Probleme mit Plugins und Seiten deswegen kriege (in der Regel werde ich im Moment als Mozilla 1.8 erkannt übrigens). Was mich an Iceweasel &lt;em&gt;wirklich&lt;/em&gt; stört, ist dass man bei Debian wesentlich mehr Ressourcen in solche Dinge investiert, als in Fortführung von Debian an sich. Der Stablezweig ist nämlich längst nicht mehr ohne großflächige Verwendung von Repositories wie Dotdeb und Backports benutzbar und eine Besserung ist weder mit Etch noch dessen Nachfolgern in Sicht. Ich will nicht immer "Bleeding Edge" Software, die womöglich aus irgendwelchem CVS-Checkouts kommt, aber ich will auch nicht nur alle drei bis fünf Jahre ein neues Majorrelease - das ist keine Arbeitsgrundlage.

Übrigens möchte ich &lt;em&gt;"Innenarchitekten mit schwulen Tendenzen"&lt;/em&gt; auch nicht als Kritik gegenüber Homosexualität verstanden wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Name der Binary täuscht du dich. Die Binary, sämtliche Verzeichnisnamen und Skripte wurden umbenannt. Das betrifft übrigens auch die Strings in der Binary selbst. So meldet sich Iceweasel bei Fehlermeldungen als &#8220;Server not found: Iceweasel can&#8217;t find the server at xxx&#8221; und im User-Agent als &#8221;</p>
<pre>Mozilla/5.0 (X11; U; Linux i686; en-US; rv:1.8.1.1)
Gecko/20061205 Iceweasel/2.0.0.1 (Debian-2.0.0.1 dfsg-4) "</pre>
<p>, genauso ist der Browsername in den Menüs auf Iceweasel geändert.<br />
Du hast mich aber falsch verstanden, mir ist ziemlich egal ob mein Browser Firefox oder Iceweasel heißt, solange ich keine Probleme mit Plugins und Seiten deswegen kriege (in der Regel werde ich im Moment als Mozilla 1.8 erkannt übrigens). Was mich an Iceweasel <em>wirklich</em> stört, ist dass man bei Debian wesentlich mehr Ressourcen in solche Dinge investiert, als in Fortführung von Debian an sich. Der Stablezweig ist nämlich längst nicht mehr ohne großflächige Verwendung von Repositories wie Dotdeb und Backports benutzbar und eine Besserung ist weder mit Etch noch dessen Nachfolgern in Sicht. Ich will nicht immer &#8220;Bleeding Edge&#8221; Software, die womöglich aus irgendwelchem CVS-Checkouts kommt, aber ich will auch nicht nur alle drei bis fünf Jahre ein neues Majorrelease - das ist keine Arbeitsgrundlage.</p>
<p>Übrigens möchte ich <em>&#8220;Innenarchitekten mit schwulen Tendenzen&#8221;</em> auch nicht als Kritik gegenüber Homosexualität verstanden wissen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bastard</title>
		<link>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-42</link>
		<dc:creator>bastard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 19:24:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-42</guid>
		<description>Als zuechtiger User solltest Du doch in der Lage sein die iceweasel.desktop in /usr/share/applications zu aendern und umzubenennen. Das Binary und das Startscript tragen btw. immer noch den urspruenglichen namen.

Ansonsten wollt ich noch loswerden, dass jemand der ueber "schwule Innendesigner laestert" und "zuechtig" so oft verwendet nicht ueber elitaeres Denken nicht meckern sollte. Ich find es auch bedauerlich, dass du die Notwendigkeit von forks wie bei cdrecord nicht erkennen kannst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als zuechtiger User solltest Du doch in der Lage sein die iceweasel.desktop in /usr/share/applications zu aendern und umzubenennen. Das Binary und das Startscript tragen btw. immer noch den urspruenglichen namen.</p>
<p>Ansonsten wollt ich noch loswerden, dass jemand der ueber &#8220;schwule Innendesigner laestert&#8221; und &#8220;zuechtig&#8221; so oft verwendet nicht ueber elitaeres Denken nicht meckern sollte. Ich find es auch bedauerlich, dass du die Notwendigkeit von forks wie bei cdrecord nicht erkennen kannst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Arno</title>
		<link>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-41</link>
		<dc:creator>Arno</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 18:04:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://burnachurch.com/37/gestatten-iceweasel-debians-suendenfall/#comment-41</guid>
		<description>Bei Debian ist man sich selbst nicht sicher, wie das künftig laufen soll. Gemäß der Debianpolicy werden Sicherheitsupdates weiterhin aus Firefox  einfließen, ohne die Browserversion upzugraden (was die Mozilla Foundation übrigens auch bemängelt hat). Künftige Versionen werden wohl wieder von Firefox direkt übernommen - möglich ist aber auch eine Kooperation mit &lt;a href="http://www.gnu.org/software/gnuzilla/" rel="nofollow"&gt;Gnuzilla/Iceweasel&lt;/a&gt; (Vorsicht: nicht verwechseln).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Debian ist man sich selbst nicht sicher, wie das künftig laufen soll. Gemäß der Debianpolicy werden Sicherheitsupdates weiterhin aus Firefox  einfließen, ohne die Browserversion upzugraden (was die Mozilla Foundation übrigens auch bemängelt hat). Künftige Versionen werden wohl wieder von Firefox direkt übernommen - möglich ist aber auch eine Kooperation mit <a href="http://www.gnu.org/software/gnuzilla/" rel="nofollow">Gnuzilla/Iceweasel</a> (Vorsicht: nicht verwechseln).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
